Kirchentag 1: Gedränge und Geschiebe

Das gehört dazu. Ich könnte darauf verzichten, aber wenn die Tausend anderen nicht weglaufen, will ich auch bleiben.

Hier ein Eindruck vom Eröffnungsgottesdienst am Rathausmarkt:

eröffnungsgottesdienst Kirchentag Hamburg, Rathauskai

Hinterher beim „Abend der Begegnung“ war es dann auch massenhaft. An den anderen Tagen war es seltener so. Manchmal war eine U-Bahn voll. Überfüllte habe ich nicht erlebt. Messehallen und Veranstaltungsräume waren zuweilen überfüllt. Auch erträglich.

Dass viele zusammenkommen, ist beim Kirchentag gewollt. Nur so viele, da muss man halt durchatmen.

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23 Antworten to “Kirchentag 1: Gedränge und Geschiebe”

  1. Wolfram Says:

    Weißt du, warum ich Diasporapastor bin? Weil man da immer übersichtliche Versammlungen hat… 😉

  2. Hase Says:

    Danke für Deine 1. Berichterstattung vom Kirchentag.
    Ich nehme an, dass noch weitere folgen… und freu mich drauf.
    Einiges habe ich ja schon mitbekommen, auch wenn ich nicht dabei war.

  3. magdalena36 Says:

    Ich habe die Menschenmengen gescheut und nur die Nachrichten verfolgt.

    • theomix Says:

      Das habe ich mit dem Bremer Kirchentag so gemacht. Es lag aber weniger an den Menschenmassen in Bremen als an meiner Jahresplanung.

  4. IWe Says:

    Ich habe die Messehallen gemieden wegen der Menschenmassen und war nur einmal auf dem Messegelände bei einer Bibelarbeit als Bibliolog. Ich habe die Messehallen in Hamburg als sehr „luftig“ empfunden und es war auch viel Platz für Aktivitäten zwischen den Messehallen.

    • theomix Says:

      Luftig waren sie. Weil meine Erfahrung gezeigt hat, dass es gut ist sich auf das Messegelände zu konzentrieren, kam ich kaum zu den anderen Zentren. (Daher gab es keine geplante Begegnung.)
      Das gute Wetter hat geholfen, einen überfüllten Markt der Möglichkeiten zu vermeiden.

  5. theomix Says:

    Ja, für den Kaffee hatten wir die richtige Zeit gewählt.

  6. pixelspielerei Says:

    Als der Kirchentag vor ein paar Jahren in Hannover stattfand, war die Stimmung in der ganzen Stadt einfach wunderbar. Überall lachende Gesichter und große Hilfsbereitschaft. Ständig fragte irgendwer irgendwen nach dem Weg oder sonstigem Gesuchten. Aktiv daran teilgenommen habe ich nicht und doch war jeder durch die große Zahl der Teilnehmer mittendrin. Auch nicht schlecht! ☺

    • theomix Says:

      Schön beschrieben. In Hamburg war es sicher in der Innenstadt so. Ist ja doch eine „Megastadt“ (oder heißt das jetzt Megapole?).

  7. minibares Says:

    Solche Kirchentage sind Gott sei Dank immer überfüllt.
    Egal ob evangelisch oder katholisch.
    Super dieses Foto, das vermittelt echt einen tollen Eindruck.
    Danke für den kurzen, guten Bericht.

    • theomix Says:

      Danke für die freundliche Rückmeldung!
      Ein kleiner Widerspruch: Die Katholikentage sind eine Nummer kleiner. Das gibt ihnen jedoch Charme. Und kleinere Großstädte kommen auch mal an die Reihe. (Mannheim letztes Jahr zum Beispiel: 33.000 waren Dauerteilnehmer (laut Wikipedia), in Hamburg waren es fast 120.000.)

      • minibares Says:

        Immerhin war unsere Tochter in Mannheim dabei….

        • theomix Says:

          🙂 Ich auch.

        • minibares Says:

          Wow, meine Hochachtung ♥

        • theomix Says:

          Saarbrücken erstes Mal. Mannheim der zweite. Regensburg – so Gott will und wir leben – als dritten. 🙂 Abgesehen von Äußerlichkeiten ist eine ähnliche Atmosphäre zu finden.

        • minibares Says:

          Wäre ein evangelischer hier in unserer Nähe, würde ich auch hingehen.
          In England gehen wir auch in deren Kirchen und sogar auch zur Kommunion.

        • theomix Says:

          Wenn du die Church of England meinst, die ist sympathisch, aber nicht evangelisch.

        • minibares Says:

          Die sind sowas dazwischen.
          Frauen als Priester, das gibt es ja bei uns immer noch nicht.
          Die sind echt sympathisch.

        • theomix Says:

          Ja. Sie sind (mittlerweile) bewusst auf der Mitte. Wie auch die Altkatholiken.

        • Wolfram Says:

          Die Church of England ist weniger „auf der Mitte“ als vielmehr breit gefächert, zwischen nahezu calvinistischen LowChurch-Extremen und dem HighChurch-Absolutum in Canterbury… und auch theologisch ist sie sehr uneins.
          Es ist übrigens noch kein Vierteljahrhundert her, daß die letzte deutsche Landeskirche die Frauenordination eingeführt hat, und viele Freikirchen lehnen sie weiterhin ab.

        • theomix Says:

          Die CoE ist eben nicht festgelegt und für jedermann/frau angenehm, sofern nicht eine autoritäre Leitungsfigur gewünscht wird.

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