Ohne Neid im letzten Hemd – Espresso plus Blitzgedanken

Losung und Lehrtext 16. Juni 2012:

Du erfreust mein Herz, ob jene gleich viel Wein und Korn haben.
Psalm 4,8

Wir haben nichts in die Welt gebracht, darum werden wir auch nichts hinausbringen.
1.Timotheus 6,7

  • Sich nicht vergleichen: das ist schon ein erster Schritt zur Lebensfreude. Gott gibt mir genug.
  • Fürs Leben und darüber hinaus. Das letzte Hemd hat keine Taschen. Warum sie füllen und voll mit sich herumschleppen?
  • Mir und den meisten LeserInnen hier geht es gut. Da ist es wohl kein Verzichtsdenken, wenn man jetzt innehält und sich bewusst wird, was man alles hat – was man vielleicht nicht haben muss…
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10 Antworten to “Ohne Neid im letzten Hemd – Espresso plus Blitzgedanken”

  1. Hase Says:

    Lieber Jörg,

    danke für den heutigen Espresso ! Er ist sehr bekömmlich .

    „Gott gibt mir genug“
    ..“jetzt innehält und sich bewusst wird, was man alles hat – was man vielleicht nicht haben muss…“

    DAS spiegelt auch meine Einstellung wider.
    Ich bin DANKBAR, dass ich genug habe und ZUFRIEDEN sein kann.
    Heute haben wir einen Probetag vom Chor. Auch das Singen erfreut mein Herz…. ♥

    glückliche Grüße
    und ein schönes Wochenende 🙂
    Erika

    • theomix Says:

      Liebe Erika,
      gut, dass es dich so gut trifft, denn Sonne von außen ist heute rar, da muss es schon von innen kommen. 🙂
      Herzlichen Gruß, Jörg

  2. Ellen Says:

    Wie heißt es so schön: Geld allein macht nicht glücklich, aber kein Geld zu haben kann sehr unglücklich machen. Jedenfalls kann es die Lebensfreude extrem ausbremsen, wenn man nicht weiß, wie man seine Miete oder Strom usw. bezahlen soll. Von dem her ist es ein großer Trost zu wissen, daß das letzte Hemd keine Taschen hat und daß vor Gott am Ende alle gleich sind. 😉

    • theomix Says:

      Losung und Lehrtext schieben die Blickrichtung auf die Gerechtigkeit jenseits der eigenen Grenzen.
      Wenn es so ist, wie du beschreibst, dann ist eben kein Verzicht angesagt. Vieles ist heutzutage eine Verteilungsfrage, und dass Besitz nur relativ ist, ist ein wichtiger Eckpunkt.

      • OneBBO Says:

        Verteilungsfrage? Wieso heute? War das nicht früher noch deutlich extremer? Meine mich da so geschichtlich zu entsinnen.
        Außerdem riecht „Verteilungsfrage“ so nach Umverteilung, ein Wort, bei dem ich Pickel kriege :mrgreen:

        • theomix Says:

          Wieso heute nicht? 😉
          Das Stichwort habe ich aufs Tapet gebracht, weil man diese Haltung den Christen vorgeworfen, sie würden die gegenwärtigen Ungerechtigkeiten verdrängen.

  3. Frau Momo Says:

    Sich nicht vergleichen… inzwischen kann ich das, aber das war ein langer Prozeß.
    Ich hatte lange Jahre wirklich nichts und weiß das, was ich heute habe zu schätzen. Ich habe es mir ja auch selbst erarbeitet, nicht nur im Sinne von Erwerbsarbeit, sondern auch in geistiger, psychischer Hinsicht und dafür bin ich sehr dankbar. Aber es war auch ein langer Weg.

  4. freiedenkerin Says:

    Dass das letzte Hemd nach wie vor keine Taschen hat, haben aber leider, leider so Etliche vergessen…

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