Gefesselt von einem Alten

Es ist nicht (nur) der Stress, der mich von intensivem Bloggen abhält. Es sind auch die vielen Bücher, die zu oder nach Weihnachten hier ankamen.

Seit einigen Tagen schmökere ich in einem besonders schönen:

Jonas Jonasson, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.

Ein Schelmenroman erster Güte. Wer gerne lacht und dazu noch ein wenig Spannung haben möchte, greife zu diesem Buch.

RandomhouseOnline hat ein Interview mit Jonasson auf Youtube.

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31 Antworten to “Gefesselt von einem Alten”

  1. OneBBO Says:

    Vorschlag: Veranstalte doch hier ein kleines Preisausschreiben mit diesem Buch als Preis. Ich wäre dabei 😉

  2. sweetkoffie Says:

    Danke für den Buchtipp !

    Die Geschichte erinnert mich gerade sehr stark an die Bücher von Arto Paasilinna,
    die ich an dieser Stelle auch gern mal empfehlen möchte:
    z. B. Der wunderbare Massenselbstmord
    oder
    Vorstandssitzung im Paradies

    einen schönen Mittwoch
    SK

    • theomix Says:

      Mich erinnert es auch daran. Paasilinna ist viel surrealistischer. Jonasson hat nur eine Priese davon. ansonsten hat er auch viel Bonebreaker in sich, die reale Historie mit seiner Phantasie so geschickt zu verknüpfen, dass man gluben kann, es hätte so passieren könne. (Und sieh, hier ist mehr als Bonebreaker…)

  3. Hase Says:

    Lieber Jörg,
    danke, das hört sich sehr interessant an . Auch das Interview.
    Ich habe mir auch das noch angehört. Auch interessant !
    liebe Grüße
    Erika

    • theomix Says:

      Liebe Erika,
      ja, interessant. Danke!
      Herzlichen Gruß, Jörg

      • Hase Says:

        Lieber Jörg,
        ich habe das(dicke!) Buch heute sogar mal durchgeblättert in der Buchhandlung. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich es mir wünschen bzw. kaufen. Danke nocheinmal für die Empfehlung, sonst hätte ich nicht nach ihm gegriffen 😉
        liebe Grüße
        Erika 🙂

        • theomix Says:

          Liebe Erika,
          so, so, „sogar mal durchgeblättert“. Du näherst dich vorsichtig, umrundest den potenziellen Gegner, um zu gegebener Zeit zuzuschlagen und den Inhalt zu verschlingen. Raubtierhafte Züge eines Hasen. :mrgreen:
          Ich finde, die Anschaffung lohnt sich.
          Herzlich, Jörg

        • Ruthie Says:

          Es ist aufgrund von Format und Cover sowie Titel keines, das man sofort kaufen würde, gell?

  4. Wolfgang Vögele Says:

    Vielen Dank für den Tip. Ich habe ja einen Studentenroman (mit theologischen und philosophischen Ambitionen) gelesen, Jeffrey Eugenides‘ „Liebeshandlung“. Kann ich auch empfehlen.

  5. Sven Says:

    Nicht nur danke für die Erinnerung an diesen Buchtipp. Eine Entdeckungsreise sind auch die verlinkten Seiten.. Grüße

  6. mialieh Says:

    Ich habs Brucelieh auch zu Weihnachten geschenkt und warte jieperich darauf, dass er es ausliest…

  7. sibylle2011 Says:

    Ich kenne das Buch nicht, aber da ich selbst gerne lese, kann man sehr gut verstehen, dass Bloggen dann nicht ganz so wichtig ist 🙂 Viel Spaß!

  8. Hausfrau Hanna Says:

    Ein sperriger, langer Titel,
    lieber Jörg-theomix,
    der das Buch dennoch zum Bestseller machte…
    Wir lesen den ‚Hundertjährigen‘ im Schwedischunterricht. Und ich vergrössere meinen Wortschatz ganz erheblich um Fluch- und andere kreativunanständige Wörter 😉

    Weiterhin viel Vergnügen oder ‚mycket nöje‘ beim Lesen!
    Hausfrau Hanna

    • theomix Says:

      Liebe Hausfrau Hanna,
      das klingt amüsant! Die groben Züge weiß ich schon, weil ich eine auf knapp zwei Stunden verkürzte Version des Hörbuchs hören konnte.
      Herzliche Grüße
      Jörg

  9. Ruthie Says:

    Kurz reingelesen und daraufhin zweimal an Weihnachten verschenkt 🙂 Muss ich auch noch wiederkriegen 😉

  10. Frau Momo Says:

    Das hatte ich schon ein paarmal im Buchladen in der Hand…. ich sollte es doch kaufen.

  11. Frau Momo Says:

    Es steht heute mit auf meinem Einkaufszettel 🙂

  12. Frau Momo Says:

    Das Buch ist so klasse… ich wäre heute beinahe nicht rechtzeitig aus der S-Bahn gesprungen 🙂

  13. Inch Says:

    Das ist ein großartiges Buch, wo man nicht aus dem Schmunzeln raus kommt

    • theomix Says:

      Zu deinem zweiten Kommentar hier ein herzliches Willkommen auf deisem Blog! Dein erster Kommentar war am 27. Januar, und da habe ich mich mit eigenen Kommentaren zurückgehalten.

      Wenn es bei uns beim Schmunzeln geblieben wäre. Es war häufiger … ein „lautes Schmunzeln“. 😉

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