50 Jahre danach, Vorgeschichte

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27 Antworten to “50 Jahre danach, Vorgeschichte”

  1. Claudia Sperlich Says:

    Mal ganz vom Inhalt der Rede abgesehen – wie konnte ein Mensch mit einer solchen Fistelstimme mächtig werden? Fragt eine staunende Rezitatorin. (Und ertappt sich bei dem Gedanken, zu sagen: „Herr Ulbricht, Bauchatmung! Und jetzt p-t-k, p-t-k, fffff… ja sehr gut. Und jetzt die Vokale: aaaaaa. Nein, die Stimme wird nicht im Hals gebildet, sondern viiiiel weiter unten.“)

  2. Hase Says:

    Lieber Jörg,
    danke für das Video….
    Bei einer Veranstaltung, an der wir heute morgen mit dem Chor gesungen haben, wurde um 12.00 Uhr in einer Gedenkminute an den Mauerbau erinnert.
    liebe Grüße
    und ein schönes Wochenende
    Erika

    • theomix Says:

      Liebe Erika,
      vielen Dank! ich hatte jetzt gehofft zu erfahren, dass euer Chor eine Vertonung dieses Textes gesungen hätte.
      Oder so:

      Herzlichen Gruß, Jörg

      • Luzifa Says:

        „…the proudest post is: ich bin ein Berliner.“ Endlich mal das Original, aus dem nämlich hervorgeht, dass nicht JFK sich als Berliner fühlt, wie immer wieder gerne behauptet wird.

        @Claudia: ich finde die Stimme für einen Mann auch grauslig — und verbiete meiner Phantasie, sie mir als Frauenstimme vorzustellen. 🙂 Vermutlich ist das der Grund, weshalb ich nach der Maueröffnung einige Zeit echt Probleme mit dem Dialekt hatte.

        Zu deiner „Machtfrage“: da muss man in der deutschen Reichsgeschichte keine tausend Jahre zurückgehen, um ebenfalls Stimmen zu hören, mit denen man nie einen Jop als Radiosprecher bekäme (hoffe ich 🙂 ).

        • theomix Says:

          Wäre auch zu komisch, wenn Kennedy sich als ein in Fett gebackenes Hefegebäck angesehen hätte… 🙂

          Gute Radiosprecher sollte Hochdeutsch sprechen können. Politiker unterliegen dieser Anforderung offenbar nicht.

        • Claudia Sperlich Says:

          Dummerweise gibt es auch in Radio und Fernsehen reihenweis Nuschler, Silbenverschlucker und Lispler. Selbst unter den Moderatoren! Aber sächseln tut, soweit ich weiß, wirklich keiner.
          Ich habe übrigens nach der Maueröffnung zum ersten Mal den sächsischen Dialekt wirklich gerne gehört. Den kannte ich vorher ja fast nur im Zusammenhang mit Paßkontrolle an der Grenze. Aber eigentlich klingt er nett.

        • theomix Says:

          Nu.
          Ich habe verwandtschaftliche Beziehungen nach Dresden, kenne das also schon recht lange.

  3. Sven Says:

    p-t-k, p-t-k. Claudia, dass erinnert mich an längst vergessene Gesangsstunden. Herr Ulbrich war gewiss kein Bass.
    Hallo Jörg,
    leider habe ich gerade die PC- Lautsprecher an meine Musikanlage angeschossen. Sie haben einen überraschend klaren und natürlichen Sound.
    Aber ich höre auch ohne Ton den Inhalt am PC.

  4. Claudia Sperlich Says:

    Mir ist gerade erst ein hübscher Versprecher über die Bauleute aufgefallen (wobei ich, wejen dem Genossen seine Aussprache, nicht völlig sicher bin, aber so hörte es sich an).

    0:39
    „… und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird – voll eingesetzt wird.“

    Und der Genosse neben Ulbricht lacht sich ob des Versprechers ins Fäustchen.

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