Rückblick auf eine turbulente Blogwoche

Image via blog.beetlebum.de

Problemtalk creates problems.
Solutiontalk creates solutions.

~Steve de Shazer~

Auf Elisabeths Lebensfreude-Agentur zauberwort

„Das Überkreuzkommen-können hier in Jörgs blog fand ich ja grade eine Stärke dieses blogs. Überkreuzkommen nicht im Sinn von intoleranten Streitereien (und die hab ich hier bisher auch nicht festgestellt) sondern Überkreuzkommen als Austausch auch kontroverser Meinungen. In anderen blogs, in denen ich schon mal mitgelesen habe, ist das oft so dass nur bilaterale „Gespräche“ zwischen dem Bloginhaber und jeweils einzelnen Kommentatoren zustande kamen. Die Stärke hier ist für mich, dass da oft auch Kommentatoren untereinander in einen Austausch kommen.“

Werner [der „Aktivkommentator“ 😉 ]

Danke euch beiden, das waren rechte Worte zur rechten Zeit. Es ermutigte mich zum letzten Beitrag.

Und als Auswertung noch zwei Botschaften an die Welt:

  • Wer mir seine Meinung sagen will, möge es bitte direkt tun.
    Wer es über andere tut, erreicht mich nicht.
  • Vertrauliche Mitteilungen, ob über Kommentare oder per Mail, behandle ich auch vertraulich. Wer sich zum Beispiel durch einen Kommentar oder einen Beitrag persönlich angegriffen fühlt, sollte es mir mitteilen. Vielleicht lässt es sich regeln, ohne dass es im Kommentarbereich ausgefochten werden muss.

Und ein bisschen, nur ein bisschen war es mit mir und meinem Blog wie im Song von Aloe Blacc.

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12 Antworten to “Rückblick auf eine turbulente Blogwoche”

  1. OneBBO Says:

    Bloggen kann anstrengend sein. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Umgangston höflicher und fairer wäre, wenn diese Anonymität nicht wäre. Internet führt zu großer Klappe, was mich an Chatzeiten erinnert. Online hatten sie viel zu sagen, wenn wir uns trafen, hörte ich oft… entweder gar nichts vom stillen Gegenüber oder ein kleines „Du bist ja online genau wie im Leben…“.

    Genau. Und deshalb wüsste ich gerne, wie Blog-Dispute ausgehen würden (ich spreche hier von meinem Blog, nicht von hier), wenn „wir“ uns gegenüber stünden.

    Und weil diese Anonymität den Mut offenbar verhundertfach, nehme ich Dinge in meinem Blog z.B. nicht mehr so ernst, wenn sie unverschämt werden. Ich bin einfach frech zurück 😉

    (Sollte ich wieder die erste sein, so ist das keine Provokation, sondern liegt einfach daran, dass ich morgens früh aufstehe, was jedem freisteht 😛 )

    • theomix Says:

      (Wer deinen Kommentar als Provokation auffasst, kann ja zwei Kommentare schicken: einen zu meinem Beitrag und einen zu deinem Kommentar. Oder „An…“ oder „@…“ schreiben.)

      Ich sag lieber: „Nicht ganz so (ge)wichtig nehmen“, und daran arbeite ich weiterhin. Nicht ernst nehmen kann ich die Kommentare, die ich „mies“ nenne.

  2. Hase Says:

    Lieber Jörg,
    danke für den Beitrag. JA, es war sehr turbulent hier…..So ganz ohne ist es an mir auch nicht vorübergegangen.
    Die zitierten Stellen hab ich auch gelesen und positiv aufgenommen. Möge diese Woche eine ruhigere werden.
    Alles Gute für Dich und Deinen Blog. Bloggen ist wie das Leben selbst.
    Ich erhol mich jetzt mal paar Tage bei einem Urlaubstreffen in der Südheide. Bis dann….
    Liebe Grüße
    Erika 🙂

    • theomix Says:

      Liebe Erika,
      als Heideblume „musst“ du ja dorthin 😉
      Bloggen, ja, ein Teil des Lebens. Nur ein Teil, Gott sei Dank.
      Ich möchte es nicht mehr missen. Danke für dein Anteilnehmen!
      Herzlichen Gruß, Jörg

  3. Werner Says:

    Genau si wars gemeint, lieber Jörg.

    Und ansonsten, da musst einfach durch!
    🙂

    • theomix Says:

      Werner, gut, dass ich dich verstanden habe.

      Und ansonsten geht das schon. Und wie das geht, da lasse ich die MitleserInnen gerne ein bisschen teilhaben…

  4. Interplenar Says:

    „Den“ Durchblick habe ich sicher nicht. Aber ich denke, dass nicht jede Äußerung eine auf Urheberrechtpersönlichkeit, Eichgesetz, Informationsfreiheitsgesetz, bezogene Annahme-, Tatsachenvermutung ist. Mit Vorlage unermesslicher Idee, Geschmacksachen, Gewohnheiten, Plattitüden, statt Vorlage Optimum, ist im rechtlichem Verständnis kein meinen, sondern eher Wolllust, Begehren, auch durch Endorphine, Hormone, verursacht. Die innere „subjektive“ Grenze, kann nicht „die“ Grenze, „die“ Toleranz sein.
    Der allgemeingültige Maßstab für Toleranz sind eher die Menschenrechte, wobei nähere Umstände von Gutachtern, mit fachlicher Qualifikation zu bewerten sind.

    Parteiische Glaubenswissenschaft, entsprechende Bekenntnisse, wie Shareia, Kirchenstrafrecht, Katechismus, 4 Sola, Toten-Staubkult, sonstig Fanclub, bringen keine Toleranz. Daran glaubt nur die jeweilige Subkultur, im normalen Wahnsinn, Anderer sollen dulden, auch wenn selbst nichts entsprechendes erbracht wird. Es ist real Wettbewerb, mitunter nur unfairer wie Fußball, weil es oft um Besserglaube, vermeintlich Nichtglaube, Irrglaube, nicht um geprüftten Gang geht. Mission mit Dialog etikettiert, Funshop für Taufarmbänden, Lauter Hudel Eisleben, usw. ist noch lange kein Dialog.

    Zauber, Magie,Geheimniskrämerei, Auserwähltentum, Projektion Delegation, Verfügen wollen, ohne vorausgehende Vereinbarung, ggf. Nachfrage, wie etwas gemeint ist, erscheint mir kontraproduktiv,
    Aber vielleicht ist jede Art von Identifizierung kontraproduktiv? Wenn es hart kommt, geht es mir jedenfalls auch um meine Haut,

    • theomix Says:

      Bei Toleranz lässt sich wohl nicht vermeiden, dass die subjektive Ebene zu Wort kommt. Sonst sehe ich, dass dein Kommentar eine verschiedenen Themen anhäuft, die mit Theologie zu tun habe. Mein Beitrag beschränkt sich – bewusst.

  5. Interplenar Says:

    Theomix,
    Leben ist vollkommen Bewegung. Theologie hat etwas mit dem Leben zu tun hat. Zum Subjektiven hat jeder anderes Empfinden, woanders seine Grenzen. Die Themen sind nicht erst durch mich da.Beschränkung ist immer. Egal ob bewusst, unbewusst oder vorbewusst.

  6. Elisabeth Says:

    Lieber Jörg,

    es ist die viele schöne Arbeit, die mich gewisse Dinge gar nicht mitbekommen lassen… 😉 auch wenn mir der Austausch und dieDiskussionen fehlen… ein wenig… denn ich hab so wenig Zeit, darüber nachzudenken… 🙂

    Einen sonnigen FREU-tag für dich,
    Elisabeth

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