Meine Doktorarbeit

Jetzt habe ich schon das halbe Kindlerliteraturlexikon kopiert, da kriege ich sicher von der Uni Bayreuth den literarwissenschaftlichen Doktor. Wenigstens für vier Jahre.

Ernsthaftes zum Thema „Datenklau führt zum Doktor und zurück“

Und jetzt wieder an den Scanner…

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40 Antworten to “Meine Doktorarbeit”

  1. freidenkerin Says:

    Hach ja, der guttste Freiherr wird sich vielleicht jetzt in jene Zeiten sehnen, da das Abkupfern als Beweis von Sympathie und Respekt gewertet worden ist – siehe Bach, Händel und Vivaldi… :mrgreen:

    • theomix Says:

      Da ging es (wie bei KT heute auch) ums Urheberrecht (damals nicht vorhanden), aber nicht (wie heute nur bei KT) um einen akademischen Grad, der als persönliche Leistung erworben wird.

      • freidenkerin Says:

        Ist mir grade eben beim Stöbern im WWW untergekommen: Da hat sich Jemand in Wien zwischen 1910 und 1912 unerlaubterweise den Titel „Akademischer Maler“ angeeignet und musste diesen dann nach einer Anzeige bei der Polizei wieder ablegen. Dieser Jemand hat zwischen den Jahren 1933 bis 1945 hier in Deutschland eine Schreckensherrschaft ausgeübt, der unter Anderem über 6 Mill. Juden zum Opfer fielen. Zudem bescheinigte man diesem Jemand, als seine politische Karriere so richtig in Fahrt kam, ebenfalls eine „charismatische Ausstrahlung“. Er hat beinahe ein ganzes Volk in seinen Bann gezogen…

  2. Sven Says:

    Ich habe meine Diplomarbeit auch noch einmal durchgeblättert.

    Über meinen Satz: E = mc² ,

    bin ich immer noch ganz stolz.

  3. tonari Says:

    Gestern las ich irgendwo den Witz:
    „Wo ist der Kopierer?“
    „Zum Truppenbesuch in Afghanistan.“

  4. Frau Momo Says:

    Schade, das Herr von und zu nicht auch meine Erstsemesterarbeit (wie die eines Studenten aus keine Ahnung) abgekupfert hat. Sie wäre so zu ungeahnter Bekanntheit gelangt.
    Meine Ausführungen zum Strafrecht waren doch nicht etwa nicht gut genug? Das stürzt mich ja noch nachträglich in tiefe Zweifel.
    Aber eins eint mich und den Freiherrn… wir haben beide kein zweites Staatsexamen und sind somit beide keine Volljuristen.

    • theomix Says:

      Steht nix zu USA drin, konnte nicht verwendet werden…
      Und Gemeinsamkeiten mit dem Freiherrn, willst du die wirklich betonen?

      • Frau Momo Says:

        Stimmt, zu den USA hab ich mich in keiner meiner Arbeiten geäußert…. ich hatte andere Studienschwerpunkte.
        Gemeinsamkeiten mit dem Freiherren hab ich sonst keine, das sollte ich vielleicht betonen 🙂

  5. Claudia Sperlich Says:

    Der letzte Baron, der als Lügenbaron bezeichnet wurde, war höchst amüsant. Das kann man von diesem nicht sagen.

  6. Rika Says:

    Könntest du bitte, wenn du schon dabei bist, für mich eine Kopie gleich mit anfertigen? Ich würde sie allerdings in Schilda oder Posemuckel einreichen, damit es nicht sofort auffällt!
    Danke im voraus und liebe Grüße!

  7. opalkatze Says:

    Nicht, daß ihr euch hier noch Doktorgrade teilt ,)

  8. mialieh Says:

    ja, wenn die Promotion zu Promotion (engl. Aussprache)-Zwecken angefertigt wird, dann macht man sich beim Volk beliebt. Theomix, träumst du doch heimlich von einer ‚konservativen‘ Karriere?

  9. Sylvia Says:

    Danke für den Impuls, ich hab noch was rausgefunden über den Karl Theodor …

    http://www.eigentliches.com/2011/02/karl-theodor-orakel-droht-oder-ran-an-die-anagramme/

  10. Maja Says:

    man sollte mal vielleicht die Leute bei der Universität Bayreuth
    die die Doktorarbeit geprüft haben,
    ich denke doch sie haben sie geprüft,
    die sollte man mal fragen, wieso ihnen nichts aufgefallen ist,
    wenn er denn so viel abgekupfert haben soll der guttenberg
    tschuldigung, zu Guttenberg 😆

  11. Maja Says:

    Quatsch
    man sollte die Leute, die die doktorarbeit geprüft haben mal überprüfen wollte ich sagen
    nicht schneller schreiben als denken Maja :mrgreen:

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