Durchs Feuer gehen

Schadrach, Meschach und Abed-Nego – die drei Männer im Feuerofen: Sie gingen durchs Feuer, weil sie von ihrem Gott nicht abließen. Sie wurden bewahrt. Kaum zu glauben. Aber gut und gern als Spiritual besungen.

Den Sklaven war es ein Hoffnungslied.
Wir wissen heute: Nur wenige der Kinder Israels kamen heil aus dem Feuer heraus.

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32 Antworten to “Durchs Feuer gehen”

  1. OneBBO Says:

    Oh Jugendzeit… ich hatte mal eine Weile eine LP des Golden Gate Quartetts, die knisterte genauso, da war das Lied auch drauf. Ich habe sie als junges Mädchen auch mal live gesehen… war schon toll. Lang ist’s her 😉

    • theomix Says:

      Ich behaupte mal, die meisten Platten knistern so, vor allem wenn sie alt geworden sind.
      O sogar live, super. Auch aus der Konserve klingen sie sehr gut.

  2. Hase Says:

    Lieber Jörg, danke Dir für das Video und die links. Lieder vom Golden Gate Quartet wurden gerade am vergangenen Dienstag bei der Trauerfeier einer Beerdigung gespielt , weil der Verstorbene diese Musik sehr mochte… diese Sklavenlieder waren immer voller Hoffnung…. .liebe Grüße, Erika

    • OneBBO Says:

      Und ich hatte eigentlich damit gerechnet, liebe Erika, dass Ihr dieses Lied gerade im Chor einstudiert 😉

    • theomix Says:

      Es sind Hoffnungslieder. Ursprünglich von Sklaven gesungen, haben sie die Kraft die Ketten zu sprengen. und wenn auch nur das Herz die Freiheit spürt…

  3. Hase Says:

    das lernen wir grad im Chor und noch andere …

  4. Hase Says:

    oh, sorry , wollte nur den link(das geht nur manchmal) und den eigentlich bei OneBBO …..

  5. andrea2110 Says:

    Lieber Jörg, diese Musik drückt wirklich genau das aus, was Du beschreibst… was SIE beschreiben möchte… Eindrucksvoll und schwungvoll. Ein schönes Wochenende, liebe Grüsse Andrea

  6. Claudia Sperlich Says:

    Golden Gate Quartet… das ist die christliche Musik, die mich schon erheblich vom Hocker gerissen hat, als ich noch lange nicht zu dem Verein gehörte.
    Ganz starke Musik.

    • theomix Says:

      Ich habe vorher aussuchend gesurft und bei einem youtube-Clip des GGQ kommentierte jemand: Auch als Atheist finde ich das gut.
      Während ich gestern ja winterreifentiefe Profilökumene betrieben habe, kann ich nur sagen: Diese Musik verbindet.

  7. rotegraefin Says:

    Ja wie diese drei Jünglinge komme ich mir mir schon sehr lange vor, nur ganz alleine. Denn Bilder für mutige Frauen gibt es nur wenige so sehr wird ihre Leistung immer wieder den Mut zu haben trotzdem noch ein Kind zu empfangen und auszutragen von der Welt als selbstverständlich geachtet und von den Müttern selber verachtet, weil sie dem kranken Geist der Männer und allem mechanische und funktionelle gefolgt sind.
    Leiden und Schmerz darf nicht sein! Welch ein Unsinn! Denn durch Leiden lernte Jesus den Gehorsam. Irgendwo ist diese einfache Weisheit verloren gegangen.

    • theomix Says:

      Mutig ihr Kind austragen: Hagar, Sara, Hanna, Maria, um nur 3 biblische Frauen zu nennen.
      Und wenn niemand die These aufstellt, dann nennst du sie einfach. Paul Watzlawick hat es ja mit der Geschichte vom Hammer vorbildlich beschrieben, wie man das macht.
      (Zum Nachblättern auf den Link klicken.)
      Jawoll, ihr alle, die ihr Leid und Schmerz verbietet, seid doof!

      • Claudia Sperlich Says:

        Mutig in anderer Hinsicht: Prophetin Mirjam, Königin Esther, Widerstandskämpferin Judith, Liebende Ruth – und viele andere. „Nimm und lies.“

      • rotegraefin Says:

        Oh theomix, beides, den Hammer und die Nägel.
        Ich übe mich noch im rechten Gebrauch. Meist treffe ich dabei die Bilder, die andere noch hängen haben und anbeten. 😛
        Das gibt dann einfach Krach, weil
        „Der Bau von Luftschlössern nichts kostet,
        teuer ist aber ihre Zerstörung.“
        Darauf habe ich mich nun einmal spezialisiert, wie Jesus sich eben auch auf die Streitgespräche mit den Schriftgelehrten und Pharisäern.Das ist nun einmal der Stallmief den ich zu gut kenne. Da gilt dann einfach die Maxime „Helfen heißt Leiden ermöglichen.“ Denn im Leiden ist der Mensch ganz eins mit Gott. Ich hoffe Du lernst es mir zu verzeihen, dass ich Dich diesen Weg führe. Wenn nicht, dann habe ich wenigstens mein Bestes gegeben. 🙂

        • theomix Says:

          Ja, der Bau von Luftschlössern. Wenn du meinst, du führst mich einen Weg…
          „Unser Wissen und Verstand
          ist mit Finsternis verhüllet,
          wo nicht deines Geistes Hand
          uns mit hellem Licht erfüllet;
          Gutes denken, tun und dichten
          musst du selbst in uns verrichten.“
          Alles Gnade, für dich , für mich.

        • werner Says:

          Ich versteh imme weniger.
          Vielleicht liegt es ja an meinem kranken Geist?

        • theomix Says:

          Nein, nur das Trollprinzip: Ein bisschen vom Weg abkommen, ein bisschen rumerzählen. Und natürlich haben wir noch nie einen WAHREN NAMEN erfahren.
          Aber die Wahrheit verkünden. 😆

        • rotegraefin Says:

          Ja sorry, theomix,
          wenn ich mir einbilde, Dich zu führen, wo Du ja längst mit Gott eins bist.
          Ich bin aber auch geprägt durch die Babylonische Sprachverwirrung und dadurch das das Wort Fleisch wurde und immer wird, wenn das rechte Wort gefunden wird.
          In den Himmel komme ich nur in Gemeinschaft und solange weigere ich mich dort einzutreten, solange es noch die Hölle der Missverständnisse gibt.
          So alle Gnade für jeden Menschen guten Willens und seiner Huld.

          @ Werner mach Dir nichts draus! Du bist so wie Du bist in Gottes Hand. Das macht Deine Würde aus.
          „Gott ist mit die Doofen“ lautete der regelmäßige Spruch einer Kollegin bei geistig behinderten Kindern. Aber auch
          „Dummheit und Stolz,
          wachsen auf einem Holz“
          und
          „Angst macht dumm“
          „Angst essen Seele auf“
          Was es bei Dir ist wirst Du selber herausfinden müssen.
          Aber Einsicht ist immer noch der erste Schritt zu Besserung oder eben Heilung.

        • werner Says:

          Was für ne tolle Diagnose… und dann der Rat zur Selbstheilung.
          Vielen Dank!

  8. freidenkerin Says:

    Die Jungs vom Golden Gate Quartett habe ich schon als Kind sehr gerne gehört…

  9. Synapse Says:

    Ich komme mir manches Mal sehr unklug vor, da ich über viele Dinge nicht Bescheid weiß. Mir gefällt übrigens Gospelgesang sehr gut und ich war im letzten Jahr in einer Kirche in Aue, wo ein Chor aufgetreten ist. Es war mehr als eindrucksvoll. Lieber Gruß an Alle. Mandy

    • theomix Says:

      Ich, wenn ich mir unklug vorkomme, ich frage dann… Es gibt ja keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten…

      Das ist ne gute Musik. Sehe ich auch so.

    • Claudia Sperlich Says:

      Synapse, es gibt für jeden – auch für den Klügsten – unendlich viel mehr Dinge, von denen er keine Ahnung hat, als Dinge, die er weiß. Eigentlich völlig logisch – und manchmal ganz tröstlich sich klarzumachen.

  10. rotegraefin Says:

    Das ist zu gut theomix um es ohne Kommentar zu lassen!

    „Nein, nur das Trollprinzip: Ein bisschen vom Weg abkommen, ein bisschen rumerzählen.“
    Welch eine Hybris, aber typisch für einen Mann der auf den Kopf zusammen geschrumpft ist. Woher willst Du wissen, wer oder was vom Weg abgekommen ist? Mein Weg ist ganz offensichtlich nicht Dein Weg diesen Respekt vor dem anderen und fremden vermisse ich schmerzlich nicht nur bei Dir. 😦
    „Und natürlich haben wir noch nie einen WAHREN NAMEN erfahren.“
    Ach wie das hast Du den Glauben verloren, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat und zwar als Mann und als Frau? Hast Du auch den Glauben verloren, dass Gott Mensch wurde und ein Christ eben in jedem Menschen Gott trifft? Wozu brauchst Du dann noch einen „wahren Namen“ der ist doch Schall und Rauch, noch nicht gewusst?
    „Aber die Wahrheit verkünden.“
    Tust Du das nicht auch? Ich bereite den Dialog vor, denn ich habe ja keine Ahnung was Du wahrnimmst. Der jüngste Tag ist immer heute. Ich kenne keinen jüngeren Tag.

    • theomix Says:

      „Ein bisschen vom Weg abkommen“ meint: Weg vom thema. Wo hat dein kommentar noch mit handwerkern zu tun? Deshalb ist das mein letzter kommentar außerhalb des themas. Und deiner auch. Versprochen!
      „Ich habe dich bei deinem avatar gerufen, du bist mein“ – ne, so heißt es nicht. Vor Gott hat der mensch einen namen. Goethes meinung ist mir da eher egal. Erst recht, wenn einer/ eine wahrheit verkündet. Ich stehe mit meinem namen dafür ein, ob auf einer kanzel oder auf blogs. Da hast du in meinen augen eine riesige glaubwürdigkeitslücke. Amen.

  11. ig Says:

    wie schön— danke. mir gefällt das vom GGQ am besten:

    ganz viel schöne verheißung:
    keine verbotsschilder
    keine apartheid (weiß/schwarz/mann/frau/schul/nicht schwul/winterreifen/gummiboot)
    und man kommt auch mit latzhosen in den himmel (dungarees) , vielleicht auch mitten aus dem leben gerufen

    und „he spoke to the young in their native tongues“
    befremdend? „he looked like Buddha“?!

    knock knock!

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