Was war gestern?

Auch ein Gedenktag. Ich lasse die Worte fahren und empfehle trotz des ernsten Themas die Karikatur. Ein Hoch auf Charlie Chaplin!

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20 Antworten to “Was war gestern?”

  1. OneBBO Says:

    Ich bin ja große Freundin von Originalen, daher hier:

  2. Elisabeth Says:

    Ein Hoch auf den Humor – er macht das Leben leichter 🙂
    LIebste Montagsgrüße, Elisabeth

  3. Hase Says:

    Ein Hoch auf Charlie Chaplin!

    Danke fürs Zeigen, lieber Jörg
    ich wünsche dir einen guten Wochenstart
    liebe Grüße, Erika

  4. Claudia Sperlich Says:

    Danke!
    Ein schöner Morgengruß!

  5. Anna-Lena Says:

    Er war ein großartiger Mann – der Charlie.
    Danke für’s Erinnern, das wäre mir glatt entfallen.

    Herzlich
    Anna-Lena

    • theomix Says:

      Herzlich begrüße ich dich auf diesem Blog, Anna-Lena!
      Vermutlich verdrängt der 27. auf Dauer den 30. Die Ergebnisse sprechen eine deutlichere Sprache als die Anfänge, die für viele zweideutig waren.

  6. Frau Momo Says:

    Eine seiner vielen Glanzrollen…. einfach Spitze.

  7. Sven Says:

    Der Film ist immer noch aktuell. Diktaturen gibt es auch heute noch viele, sowohl in Ländern, als auch in Familien.
    Ägypten, Tunesien, Burma…. um ein paar Namen zu nennen.
    Dort darf Kritik an der herrschenden Klasse, selbst humoristisch , nicht geäußert werden.
    Charlie Chaplin viel die Kritik relativ leicht.
    Ich möchte stellvertretend, an einen Kabarettisten aus Burma erinnern: Guckst du hier einen alten Blogbeitrag von mir:
    http://christeleit.info/2010/12/06/kommt-ein-burmanese-zum-zahnarzt/

  8. klanggebet Says:

    grossartiger film, seh ich immer noch gern.
    wie schade nur dass sich die ideologen von heute viel besser zu tarnen wissen. fast frage ich mich ja, wie man überhaupt jenen auf den leim gehen konnte, die so offensichtlich jenseits aller vernunft, aller ethik und aller lebensbejahung waren.
    viele grüsse an dich, lieber jörg,
    giannina

    • theomix Says:

      Liebe Giannina,
      ich meine auch, im abstand sieht man heute deutlicher die lächerlichen posen. Das gift strömt heute schleichend – ohne dass ich hier zeichen deuten will…
      Lieben gruß, Jörg

  9. Emily Says:

    Er war schlichtweg großartig! Es ist immer wieder herrlich ihn zu sehen. Danke dir, fürs Erinnern.

    Liebe Grüße, Emily

    • theomix Says:

      Manche andere hatten mit dem Tonfilm ihr künstlerisches Ende gefunden. Seine Stummfilme sind auch große Kunst. Aber diese Verulkung hat er grandios hinbekommen.

  10. Wolfram Says:

    Der 30. Januar war ein Festtag der Nazi-Ideologie, mit den ihr eigenen Geschichtsklitterungen.
    Von der Macht-„Ergreifung“ ist nur insofern zu sprechen, als Hitler nicht abgewinkt hat, als man ihm mit der Kanzlerwürde vor der Nase wedelte wie dem Hundi mit dem Wurstzipfel…

    Und ich erlaube mir anzumerken, daß ein Volk (oder eine Gesellschaft…), das nur in Gedenktagen lebt, nicht zukunftsfähig ist. Hat nicht jeder Tag seine eigene Sorge?

    • theomix Says:

      Und der liturgische Kalender? Eine Fülle an Gedenktagen – die sind notwendig für die Gruppenidentität. Und ist ein Volk (oder eine Gesellschaft) ohne Identität „zukunftsfähig“?
      Ich finde das Verschwinden des Gedenktags 30. Januar in Ordnung.

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