Auf der Grenze zum Sinn

Svens Blog „Alles und nichts“ verdanke ich den Link zum Nudellied von Erwin Grosche.

Grosche hat einen eigenen Kanal auf youtube, und seine Filme sind sehenswert. Eine Karikatur von Innerlichkeit und Weltverbesserung. Spiritueller Nonsense. Heute die Meditation übers Knäckebrot:

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31 Antworten to “Auf der Grenze zum Sinn”

  1. OneBBO Says:

    Hmmm. Dann lieber Rap, so für mich persönlich 🙂

  2. Lilo Says:

    *hihi* Ich fühl mich wie hypnotisiert 😀 Ich bin kein Knäckebrotfan, aber mit so einer Knäckebrotbox hält es vielleicht so lange, bis ich irgendwann doch mal Geschmack daran finde 😉

    Und ich dachte schon, ich wäre zu früh dran und es wäre noch gar nicht online. So kann man sich irren.

    • theomix Says:

      Das ist bei WordPress wie ein Wecker, der einen weiterschlafen lässt. Ich bestelle das Erscheinen des Beitrags und kann dann den PC ausschalten

      Wenn du auf den Geschmack kommst: Pass auf, dass du dich nicht in ein Knäckebrot verwandelst!

  3. Noga Says:

    Knäckebrot und Jugendkult – irre! Da muß man erst mal draufkommen. You made my day! Danke

    • theomix Says:

      O, danke! Aber ich verdanke es Sven und natürlich Erwin Grosche. Den habe ich schon öfters im Radio gehört, aber anschaulich ist er noch besser.

  4. mialieh Says:

    Sehr schön! Mir ist sofort die Frage gekommen: in welchen Größen gibt es diese Boxen? Ich überlege mir nämlich, eine für mich zu kaufen… ein Problem gibt es allerdings: ich müsste die Sauerstoffzufuhr irgendwie regulieren…

    • theomix Says:

      Reich es mal an Herrn Grosche weiter. Vielleicht hat er einen Vertrag mit dem schwedischen Königshaus. (Oder mit der Brotfirma, die so heißt.)

  5. Hase Says:

    Danke Dir, lieber Jörg, dass Du auch hier die Lachmuskeln angeregt hast 🙂
    habe mich schon über das Nudellied sehr gefreut bei Sven….

    Ich besaß mal eine Knäckebrotbox, die war aber schwer zu öffnen, weil sie immer geklemmt hat und stand auch oft im Weg, wenn kein Knäckebrot im Hause war, hab sie irgendwann entsorgt.
    Man muss das Knäckebrot einfach schneller wegessen, dann wird es nicht „lumpisch“ wie wir dazu sagen……
    übrigens erinnert mich der Name von
    lachende Grüße von Erika

    • theomix Says:

      Daraus basteln wir jetzt mal ein Knäckebrotgedicht:

      Ich besaß mal
      eine Knäckebrotbox,
      die war aber schwer zu öffnen,
      weil sie immer geklemmt hat
      und stand auch oft im Weg,
      wenn kein Knäckebrot im Hause war,
      hab sie irgendwann entsorgt.
      Man muss das Knäckebrot
      einfach schneller wegessen

      Wann, liebe Erika, wird ein Gedicht lumpisch?
      Herzlich: Jörg

      • Hase Says:

        … wenn es beim Lesen nicht mehr knackig bleibt und am Ende das Knistern verstummt……

        …. wenn der Theo knackige Worte aus einem Kommentar in eine
        andere Form presst…

        …. wenn der Biss spürbar abnimmt…..

        ….wenn die Kraft draußen ist…..

        …. wenn der Dichter dringend einen Espresso braucht…..

      • Hase Says:

        „Daraus basteln wir“

        wer hat Dir dabei geholfen ????

  6. Hase Says:

    ….. zu schnell weg, dieser neue Laptop ist sehr schnell
    aber vielleicht gehört es auch nicht hierher, an wen mich der Name erinnert von Herrn Grosche, mein Jugendfreund hieß nämlich Grosch. Es will doch da stehen, Grüße an ihn 🙂

  7. Alles und Nichts » Blog Archive » Heiku über eine nackte Scheibe Knäckebrot Says:

    […] theomix hat auf seinem Blog das Knäckebrotstück von Erwin Grosche entdeckt. Ich steuere da mal ein kleines Haiku zu bei. […]

  8. Sven Says:

    Zum Knäckebrot trage ich noch ein kleines eigenes Haiku bei:

    Nacktes Knäckebrot
    knackt knusprig beim Morgentee
    Keck in meinem Mund

  9. Sven Says:

    Ich danke auch.

  10. Elisabeth Says:

    Oh, von welcher „Jugend“ spricht er, lieber Jörg?
    In den 80er Jahren war Knäckebrot noch „in“, aber jetzt, wo es resche, Kürbiskern- und Aborigines- und Karotten- undundund-weckerl gibt, verzichte ich gerne auf das steinharte Brot 😉
    Der Mann hat einen sehr trockenen Humor – so wie sein Knäckebrot 🙂
    Herzlich und fröhlich, Elisabeth

    • theomix Says:

      Liebe Elisabeth,
      ja, trocken wie Knäckebrot, und das behagt mir sehr. 🙂 Den Jugendkult in der Knäckebrotdose zu sehen, dazu braucht es schon eine besondere Begabung.
      Und wieder was gelernt: Während ich verstehen will, was ein resches Weckerl ist, beißt du ins knusprige Brötchen… Wozu gibt es Internet? 😉
      Herzliche Grüße, Jörg

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