Kühlschrankweisheit 7

He is watching.

Give Him
a good show.

Zwischen  beiden Sätzen ein Bild etwa in dieser Art.

Gut zulangen oder bescheiden wirken? Bitte vor Öffnen des Kühlschranks entscheiden.

26 Antworten to “Kühlschrankweisheit 7”

  1. mialieh Says:

    Ich würde sagen, es geht darum, das Essen performativ ansprechend aus dem Kühlschrank zu holen. Nicht dass HE sich angeekelt wegdreht. Auch Kühlschrankputzen soll helfen…

  2. Ellen Hoffmann Says:

    Ich glaube, beim Öffnen des Kühlschrankes und Herausnehmen seines Inhalts muß ich mich nicht verstecken … Höchstens beim Öffnen des Süßi-Schrankes!!! 😯

  3. Wolfram Says:

    Huch, ein Süßer Jesus!

    (Es gibt im französischen Neupietismus, wie auch in der katholischen Volksfrömmigkeit, den Ausdruck „doux Jésus“, den man genau so übersetzen kann… aber auch als „milder Jesus“. Ich hab jedes Mal, wenn ich den höre oder lese, diese Glanzbildchen-Idyllen vor Augen.)

    • theomix Says:

      Es geht noch glanzbildiger. Die alten „Jesus der gute Hirte“-Bilder sind schon eine Wucht. Süße Wucht sozusagen. Wobei wir wieder beim Kühlschrank wären…

      • werner Says:

        ja, ja, und diese „süße Wucht“ finden manche auch recht cool…
        also tatsächlich eine nicht vermutete Nähe von Jesus und Kühlschrank.

      • Wolfram Says:

        Ooooh, da hast du ja so recht.

        Ich hab mir diesen noch mal angesehen; der Stil kam mir bekannt vor… und siehe, ich habe gefunden, woran er mich erinnert: das ist eine Abbildung im typischen Stil einer – nein, von zwei weltweit verlegten Zweiwochenheft-Publikationen; die deutsche Ausgabe wird in Selters/Taunus gedruckt. Wenn ich jetzt noch „eg 147“ hinschreibe, ahnst du, was ich nicht sagen will, um niemanden unnötig auf dieses Blog aufmerksam zu machen.

        • theomix Says:

          Das kann sein, das Original sieht etwas anders, aber ich habe es im WWW nicht gefunden. Anders als beim nächsten Kühlschrankwort.

  4. Claudia Says:

    Dies Jesusbild führt zu vermehrtem Insulinbedarf. Amerikanisch? Die können das gut, und auch die Briten.
    Aber die heutige Kühlschrankweisheit ist wirklich gut. Mag ich, behalt ich. 🙂

  5. Erika Says:

    Lieber Jörg,
    die Kühlschrankweisheit ist mir heute Nachmittag nochmal ins Gedächtnis gekommen, als ich zusammen mit meiner Tochter in Mainz plötzlich ein Mikro vor der Nase hatten und eine Dame fragte: Darf ich mal kurz was fragen: „Was geschah mit Jesus zwischen Ostern und Himmelfahrt“. Ich konnte nicht mehr nachdenken, da sah ich die SWR Aufschrift, ich sagte was von Emmaus-Jüngern und meine Tochter wurde gefragt warum Jesus den Jüngern begegnet ist, sie überlegte kurz und sagte er hat sich ihnen offenbart, …. Das kam alles so schnell, wir hatten die Dame nicht kommen sehen , ich sagte hinterher, das war eine Begegnung….. wir wurden beobachtet und gaben eine gute Show. …?
    Wir mussten hinterher lachen, eine Freundin war auch noch dabei…..
    Also, die Kühlschrankweisheit von heute hat Kreise gezogen….
    liebe Grüße
    Erika

  6. limportant Says:

    Weder Show noch keine Show – weder bescheiden wirken, noch gut zulangen.
    So sein wie Du bist und Dich mit deinen Stärken und Shwächen akzeptieren.
    Denn: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – ein Satz der die menschliche Welt zur (fast?) Gänze erklärt.

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