Rückblick 41. Woche

Montag:
Zum Discounter, weil es da die netten Kalender/ Organizer gibt, deren Einlagen ich brauche. Und für 4,99 kann ich den Inhalt nicht billiger kriegen. Kommt die Kunstlederhülle irgendwann zum Müll. Blöd, vor allem wenn kein Büroausstatter in der Nähe ist…

Mittwoch:
Die bestellten Fahrkarten sind da!

Freitag:
Die neue Publik-Forum ist im Briefkasten. wie immer lesenswert, kleine Rosinen werden in den nächsten 2 Wochen entdeckt…

Auch die neue fairkehr ist gekommen.

Lieblingslektüre der Woche:
Lustige Lyrik: Fünfzig komische Gedichte; ausgewählt von Harry Fröhlich (heißt der wirklich so??), Stuttgat 2003
ISBN: 3150182522
Für 3,- € zu haben!

Der spirituelle Espresso der Woche:
Sonntag: Psalm 23, 6
„Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“
Er schmeckte besonders gut, weil er so vertraut ist.

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16 Antworten to “Rückblick 41. Woche”

  1. onebbo Says:

    Zum Einkaufen beim Discounter empfehle ich z.B. das Buch von Franz Kotteder „Die Billig-Lüge: Die Tricks und Machenschaften der Discounter“. Auch wenn das jetzt hart klingt – und das ohne Smileys besonders – es ist mir unverständlich, wie man sich gegen Globalisierung wehren, für die Rechte der Armen eintreten, Ausbeutung verurteilen und Umweltschutz „predigen“ kann – und dann mit dem Discounter kokettieren.

  2. Babbeldieübermama Says:

    Der Herr schmeckte? 😯
    Wo fährst du hin und warum?

    @Onnebo: Ich glaube keiner kokettiert mit den Discountern, es wird einfach eine Frage des Geldes sein, nicht jeder kann im Supermarkt oder im Fachgeschäft einkaufen.

  3. onebbo Says:

    @BBdü:
    Ich habe mich keinesfalls über die mokiert, die es sich nicht LEISTEN können, woanders zu kaufen.

    Aber die Menschen, die die Discounter bevölkern, gehören nicht in der überwiegenden Mehrzahl zu denen, die es sich nicht leisten können. Wobei es immer interessant ist, wofür die Leute ihr Geld ausgeben. Beim Discounter für die Ernährung geizig shoppen, woanders aber nicht auf den Euro gucken: Davon spreche ich.

    Im Übrigen habe ich im Jan./Feb. ein Experiment gemacht: vollwertig und „biologisch“ essen, einen Monat (=31 Tage) lang für 132 Euro (Hartz IV Satz für Essen). Das geht. Auch ohne Lidl, Aldi und Konsorten. Nur bei Kleinigkeiten war der dm fällig.

  4. Babbeldieübermama Says:

    @onnebbo:
    Ich wollte dich nicht angreifen sondern nur auf diesen Punkt hinweisen.
    Wo willst du denn heute noch ohne „schlechtes Gewissen“ einkaufen?
    Selbst die Biokost kommt zum Teil mittlerweile aus China, denn so viel können die Biobauern nicht „produzieren“ um den Markt vollständig zu beliefern. Selbst die Schlachter holen heut ihr Fleisch vom Schlachthof, weil sie nicht mehr selbst schlachten dürfen. Nicht jeder wohnt wie wir auf dem Dorf und kann direkt beim Bauern einkaufen.
    Wie soll man gegen Windmühlen kämpfen, wenn es kaum noch andere Möglichkeiten gibt. 🙂

  5. onebbo Says:

    Ich fühlte mich nicht angegriffen.

    Das hat meine Mutter früher immer gesagt „Da kannst du nichts machen“, und die Schulter resignierend gezuckt. Da habe ich mich so als Jugendliche gefragt, ob ich wohl genauso denke, wenn ich mal Mutteralter erreicht habe. Ich tue es immer noch nicht 🙂 Wenn ich nicht anfange, warum sollte dann jemand anders anfangen?

    Auch in kleinen und großen Großstädten gibt es Wochenmärkte mit regionalem Angebot. (Zum Fleisch sage ich mal nix, dafür ist hier nicht der geeignete Platz/Ort.) Wer kann da nicht wenigstens einen Teil einkaufen, statt alles in den großen Supermarktgitterwagen zu schmeißen?

    Wenn ich nicht wenigstens das tue, was in MEINEM Rahmen liegt – dann ist mir klar, dass sich nie etwas ändern wird.

    Was jetzt kein Angriff auf dich ist. Ich mache nur meinen Standpunkt klar 🙂 (Und hier finde ich ein Smiley wichtig, liebe Hardcore-Smiley-Gegner :mrgreen: )

  6. Erika Says:

    Lieber Jörg,
    der Espresso tut gut, mir gefällt der ganze Inhalt von Psalm 23.
    Ich hatte mal eine Begegnung in Spanien in den Bergen, ich war dort ganz alleine und mir ist ein Schäfer mit Schafherde begegnet, der Himmel war voller Licht als ob ein Engel käme, ich hielt mit dem Mietauto an und erzählte mit dem Hirten, als ich im Hotel war, schrieb ich spontan den Psalm 23 auf. Das ist mir jetzt wieder eingefallen. Danke Dir…..
    Schönes Wochenende
    herzlichst grüßt Erika

  7. theomix Says:

    @onebbo:
    es klang zu sehr nach kokettieren. Ich habe daher dn Beitrag leicht geändert. Meine wunschfüllung für Organizer ist mindestens doppelt so teuer, da vor Ort nur so ein Rundum-Supermarkt ein bisschen Papier/Büro hat und für mich nichts Brauchbares hat. Gute Geschäfte sind zu weit weg. Da ist mindestens das Doppelte zu investieren, um Vergleichbares zu finden. Das sind die Nachteile vom Leben auf dem Land.

    @BbdÜM:
    Zur Klärung dient das Schlagwort „Espresso“.

    Ansonsten ist da wieder die Frage, wie ich in einem vernetzten System wie der heutigen welt mit weißer Wste davonkomme. Gar nicht, aber je anchdem bekommt ma halt weniger oder ehr dunkle Felcken darauf. Wäre einen Beitrag wert.
    Ich fahre, ich weiß wohin. Und weiß warum. Mir genügt das – wenigstens im Moment. Und den Leserinnen und Lesern dieses Blogs muss es vorerst auch genügen.

    @Erika:
    Liebe Erika,
    Schafe mit Hirten – ja, das lässt an den Psalm 23 denken. Ob in Spanien oder in deuitschen Auen.
    Ich wünsche ein wohlbehütetes Wochenende, herzlich: Jörg

  8. Babbeldieübermama Says:

    @onebbo:
    Auch ohne Smiley hätte ich mich weder angsprochen noch angegriffen gefühlt und du hoffentlich auch nicht. Ich war eine der ersten, die z.B. mit Umweltschutz angefangen hat. Was meinst du, wie oft ich den Satz deiner Mutter, zu hören bekommen habe.
    Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, daß viele eben nicht die Möglichkeit haben, auf den Discounter zu verzichten. 🙂

  9. werner Says:

    @theomix

    „Ich fahre, ich weiß wohin. Und weiß warum. Mir genügt das – wenigstens im Moment. Und den Leserinnen und Lesern dieses Blogs muss es vorerst auch genügen.“

    Für mich gilt genau das selbe.
    Auch ich fahre….
    Es wird doch nicht etwa das selbe Ziel sein, das wir ansteuern?

    🙂
    Ihr wedet dann ja dann sehen, welches Mitbringsel ich dann mitbringe, obs ein Kuckuck-schreindes emoticon aus dem Schwarzwald ist oder ein Ahoi-rufendes von der Ostsee oder ein Nüsse-knackendes aus dem Riesengebirge…..
    Das wär doch mal ne Freude für uns alle. Nicht wahr?

  10. theomix Says:

    Genau, ein bisschen überraschung muss sein.
    Wenn es dasselbe ziel wäre, hätten wir das schon erfahren…
    Eine gute zeit!

  11. mialieh Says:

    Fahret hin in Frieden.

  12. theomix Says:

    Und zurück auch.

  13. Babbeldieübermama Says:

    Und da, wo immer es sein wird, sollt ihr ihn auch haben.

  14. theomix Says:

    Auch die ringsrum solln sich dran laben…

  15. mialieh Says:

    nicht, dass die ringum oder die in frieden fahren noch den obama ausstechen, er noch den nobelpreis aberkannt bekommt und dann auf einmal in der BILD steht: Theomix mopst Obama den Nobelpreis… nur weil er in Freiden hin- und zurückgefahren ist UND dann da auch noch Freiden hatte…

  16. theomix Says:

    Theomix ist vielleicht friedensträger wie Obama, aber kein hoffnungsträger wie dieser.

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