Dekade-Rückblick

Acht Tage war ich, besser waren wir, meine Frau und ich, unterwegs: Eine Woche wandern auf dem Hohenzollernweg.

Wie zu merken war, hatte eine Unterkunft kostenlosen Internetanschluss.

Wie diese Dekade meiner Kreativität genutzt hat, muss ich der Langzeitwirkung überlassen.

Eine schöne Ecke Deutschlands ist das jedenfalls. Besonders gut gefielen mir Gammertingen und Sigmaringen.

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20 Antworten to “Dekade-Rückblick”

  1. onebbo Says:

    Ja und hast du uns Blogbesucher denn auch alle vermisst???

  2. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, Du klingst sehr entspannt, schön dass Du eine tolle Zeit hattest und manchmal ist es auch erholsam, nur 1mal online zu sein:-) Ein gutes Wieder-Ankommen, herzliche Grüsse Andrea

  3. Erika Says:

    Deutschland hat auch schöne Ecken, man muss sie nur entdecken
    (das reimt sich, ohne dass ich es wollte)
    Schön, dass Du wieder da bist, Deine Frau hat sich bestimmt auch über die gemeinsame Zeit gefreut, wenn Du sonst beim Bloggen bist, geht ihr diese Zeit ja verloren *lach*. Oder sie freut sich mit Dir, wenn Du glücklich bist, das bist Du doch bestimmt hier, oder??
    Liebe Grüße von Erika 😉

  4. werner Says:

    oh ja! das ist wirklich eine schöne Ecke. Schließlich ist es im weitesten Sinne meine (erste) Heimat. 🙂
    Und dennoch ist es schön, dass du wieder da bist.

    Meine Frau und ich werden demnächst auch eine blog- und internetöose Zeit einlegen. vom 31. 7. bis 14. September sind wir an der belgischen Küste.

    immer nboch ein weng heimatverbundene imd doch reisefreudige Grüße

    Werner

  5. Erika Says:

    @werner: was ist denn eine internetöose Zeit? Wie ich sehe, bist Du sehr reiselustig, das ist sehr gut. Schön finde ich auch, dass Du Dich immer so lieb abmeldest, aber noch bist Du ja da
    Liebe Grüße Erika 😉

  6. Wortman Says:

    ich denke schon, dass du kreatives gedankengut mitgebracht hast. ihr habt viel gesehen, viel natur genossen usw. das ohne kreativschub – kann ich mir nicht vorstellen…

  7. onebbo Says:

    @werner:
    Das sind ja mehr als 6 Wochen!!! Da werde ich aber das ganz große Taschentuch rausziehen müssen, um die Tränen abzuwischen. Weiß nicht, ob ich das gutheißen kann… einfach so weg… vom Blog 😦

  8. werner Says:

    oh weh! nein natürlich nicht 6 Wochen sondern nur 2.
    Das muss selbstverständlich heißen bis 14, AUGUST!!!!!
    Also Taschentücher nur dann nächste Woche Freitag zum Winken bereithalten und dann schnell wieder wegstecken!

    Werner

  9. Wortman Says:

    Taschentücher hab ich grade gekauft, Werner 🙂

  10. Erika Says:

    und ich dachte noch, ob das ein Tippfehler war, aber der werner verreist ja gern, jetzt bin auch ich erleichtert…. 😉

  11. onebbo Says:

    Ja, aber ich hatte schon 600 Großpackungen Taschentücher gekauft, was mache ich jetzt damit?

  12. Erika Says:

    die kannste ja über Jahre aufbewahren, es fahren ja noch mehr in Urlaub , und der nächste Winter mit Schnupfen kommt auch bestimmt..
    Hast Du ein ganzes Lager aufgekauft ????

  13. onebbo Says:

    Ja, genau, ein ganzes Lager. Ich bekomme jedoch selten Schnupfen, alle 4 oder 5 Jahre mal. Da müssen hier jetzt alle Blogger abwechselnd Zwangsurlaub machen, damit ich mich durch die Tücher heulen kann

  14. elisabeth Says:

    Lieber Jörg,
    es gibt nichts Schöneres als gemeinsam mit den Lieben wandern.
    es gibt dazu einen herrlich schönen Film dazu, den ihr euch unbedingt anschauen solltet.
    Er heißt „Pilgern auf Französisch“.
    liebe Grüße
    elisabeth

  15. Wortman Says:

    @Elisabeth: SUPER Film. Den hab ich schon zweimal geguckt. Erstklassige Komödie mit einem Schuss Sozialkritik.

  16. theomix Says:

    @onebbo:
    Natürlich. Deswegen musste ich ja zwischendrin ans Netz…

    @erika:
    Meine Füße sind jetzt glücklicher dran. Sonst haben so ein paar bloglose Tage auch ihren Charme.

    @werner:
    Belgische Küste, weitaus weniger Berge, aber auch eine schöne Ecke. Immerhin ist halb Westflandern mit mir verwandt, weil ich Vorfahren dort habe. Taschentücheer liegen schon bereit! Eine schöne Zeit!

    @elisabeth:
    Liebe Elisabeth,
    zu spät. Wir kenne ihn schon, haben ihn Anfang des Jahres geschenkt bekommen. Er ist wirklich wunderbar. Heiter und tief, wie die Josephsgeschichte religiös, ohne Gott zu erwähnen. Ich liebe diesen Film, und ich danke dir, dass du ihn erwähnst.
    Wir hatten eher „Pilgern auf schwäbisch“ – aber ob daraus ein Film werden kann? Herzlich, Jörg

    @wortman:
    Genau!

  17. Babsi Says:

    lieber jörg
    willkommen zurück :))))

    man glaubt oft nicht was es im eigenen land für schöne ecken gibt.
    ich kam lette woche in den genuß, wunderschöner natur und kleinen idyllischen dörfern und marktplätzen genau an der grenze bayern-bw. sind u.a viiiel am main spazieren gegangen, waren auf der burg bei wertheim….und bin wieder mit ein paar netten deutschlandausdrücken mehr zurückgekehrt. es hat mir spass gemacht die verschiedenen dialekte zuzuordnen in schwäbisch, fränkisch oder hessen…..soooo viel vielfalt.

    gglg von babsi

  18. theomix Says:

    Liebe Babsi,
    vielen Dank, und schön, von dir zu lesen! Ein „Deutschlandausdruck“, was ist das? Eine Vokabel für das Lexikon „Bundesdeutsch – Österreichisch“?
    Die Dialektvielfalt ist enorm, bis hinauf nach Flensburg gibt es noch mehr. ich selbst bin halb rheinisch, halb westfälisch geprägt. Und ich dachte mal, ich spräche Hochdeutsch. Da hat mir ein Sprachtrainer ruckzuck nahcgewiesen, wo ich die enstprechenden „Macken“ habe. Macken in „, weil so etwas ja auch die Sprache liebenswert macht.
    Herzliche Grüße, Jörg

  19. Babsi Says:

    lieber jörg

    entschuldige meine späte antwort, habe dich nicht vergessen :)) aber wie du ja schon weißt, das wochenende war sehr turbulent und erst heut hab ich mich erinnert, ich bin dir noch ne antwort schuldig :))

    hihi da brauchst du nichts im lexikon nachschlagen, das ist ein babsiausdrck :)))) damit mein ich wörter die ich von wien her gar nicht kenne..mir fällt nun nur spontan „fleischküchle“ein 🙂 was hab ich lang gebraucht bis ich es herausgefunden habe..
    ich hab eine liebe freundin in köln mit der ich wöchentlich viel telefoniere.was da oft an einem einzigen wort gehangen wird ggg mittlerweile hab ich sogar schon ausdrücke übernommen und das mögen meine wiener freundinnen nicht lach…

    ich hab mich auch immer bemüht als studentin hochdeutsch zu reden…inzwischen ist da ein babsimischmaschentstanden das wohl keiner mehr richtig zuordnen kann.
    meine kölner freubndin meint , man hört meinen wiener dialekt, andere fragen mich wiederrum, ob ich aus de bin :))

    na hauptsache man versteht sich 🙂

    alles liebe von babsi

  20. theomix Says:

    Nö, macht ja nix, liebe Babsi,
    „Fleischküchle“ ist eher schwäbisch und daher nur in meinem passiven Wortschatz.
    Schon zwischen Köln und Mannheim kannst du Stuten oder Platz sagen, Brötchen oder Weck, Teilchen oder Kaffeestückchen, Porree oder Lauch – und man findet den anderen Begriff fremd.
    Beste Grüße von Jörg

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