Lichthungrig – Gedanken zum Grau

Die letzten Tage waren geradezu skandinavisch. Neben den allwinterlich kurzen Helligkeitsphasen war es überwiegend grau. Das geht schleichend aufs Gemüt.

Ich merke, wie wohltuend das Kerzenlicht ist. Zum Lesen reicht es nicht, aber zum Nachsinnen. Wenn es draußen noch dunkel ist, ist das Kerzenlicht eine milde Steigerung zur Dämmerung – die den Sonnenaufgang vorbereitet.

Viele Lichtsprüche aus der Bibel würden jetzt passen. Ich nenne  nur:  „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ (Jesaja 9, 5).

Und gestern, am Sonntag, kam die Sonne heraus! So mag ich den Winter, kalt, trocken und sonnig. Wonnig.

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2 Antworten to “Lichthungrig – Gedanken zum Grau”

  1. w(u)b Says:

    A ngenehmer
    D uft
    V erströmt. –
    E s riecht
    N ach
    T annenzweigen

  2. w(u)b Says:

    und zum Thema wohltuendes Kerzenlicht noch dies:

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