Das Grausen in der Kiste

Beim Urlaub in Prag haben wir uns einen halben Tag im jüdischen Viertel umgesehen.

Das Eindrücklichste: In der Spanischen Synagoge sind Dokumente zu Verfolgung und Vernichtung der Juden in Tschechien ausgestellt. Im Obergeschoss, auf der Empore, ist links hinten unscheinbar nur eine Kiste; ich schätze 50 cm in Höhe und Breite, 70 bis 80 in der Länge. Von oben bis unten gefüllt mit Tefillin, also jüdischen Gebetsriemen. Die deutsche Verwaltung von Theresienstadt hat sie der jüdischen Selbstverwaltung zur Verfügung gestellt. Gebetsriemen deportierter, getöteter Juden. Sie wurden ja nicht mehr gebraucht. Einfach zynisch.

Mich berührte dieser Anblick. Diese schlichte Holzkiste, gefüllt mit alten Lederriemen, die brüchig geworden sind. Jeder regelmäßig benutzt. Wie viele mögen wohl in der Kiste liegen?

Traurig, das zu sehen: viele hunderte Zeugnisse gelebten Glaubens, weggeworfen. Wie viele Hoffnungen haben sich mit den vielen vielen Gebeten verbunden? Und sind – weg. Auf dem Müllhaufen.

Eine Erinnerung, die es wert ist, mit Schmerz empfunden und mit Tränen bedacht zu werden.

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20 Antworten to “Das Grausen in der Kiste”

  1. rotegraefin Says:

    „Einfach zynisch“
    Wie das? Es sind doch unsere Eltern und Großeltern bei manchen schon unsere Urgroßeltern, die entweder schweigend, unwissend oder aktiv handelnd bei diesem ungeheuren Abschlachten von Menschen mit gemacht haben.
    Hast Du mal gefragt, was Deine Eltern und Großeltern in dieser Zeit gemacht haben?
    Hast Du tatsächlich verstanden, wie es dazu gekommen ist, ja sogar zwangsläufig dazu kommen musste?
    Kannst Du dieser zynischen Generation vergeben?
    Dazu kann ich Dir die Bücher von Alice Miller „Das Drama des begabten Kindes“ und „Am Anfang war Erziehung“ empfehlen.
    Es ist schrecklich was in dieser Zeit geschehen ist. Keine Frage und um eine Wiederholung zu verhindern, müssen wir die Banalität des Bösen verstehen lernen und die Banalität des Guten dem entgegen setzen.
    Und in die Gefahr des Friede, Freude, Eierkuchen vermeiden und aktiv verhindern.

  2. theomix Says:

    Was sollen die Fragen? Ich bin mir der Geschichte, inklusive der familiären, bewusst. Ich meine sagen zu können: Dieser Beitrag spricht, ohne dass er weiterer Erörterung oder Begründung bedarf. Und er setzt die Kenntnis der Geschichte voraus.
    Beata possidens, auch du weißt von ihr, und schließt daraus die – auch in meinen Augen – notwendigen Folgerungen. Früher hieß das mal plakativ „Nie wieder Faschsmus – nie wieder Krieg.“ Beim Krieg machen wir ja mittlerweile mit… Die Lager haben wir in Lampedusa. Es gibt keine systematische Vernichtung, das nicht. Aber wer erkannt hat, dass die Welt ein vernetztes System ist, hat vor der Erkenntnis zum letzten Mal die Hände in Unschuld gewaschen.

  3. onebbo Says:

    @rotegraefin: Ich finde dieses Nachhintenzeigen mit dem Finger in der Geschichte auf eine ganz besondere Weise bedenklich. Das enthebt von der eigenen Verantwort. Denn wer heute in einen Laden geht und den Billigorangensaft kauft, nimmt dafür lächelnd in Kauf, dass in diesen Ländern nicht nur Kinderarbeit betrieben wird, sondern auch Kinder beim Obstspritzen eingesetzt werden. Das ist gesundheitszerstörend DAS ist auch bekannt. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Ganz zu schweigen von den direkten Völkermorden, die doch auch von „uns“ finanziell mitgetragen werden.

  4. rotegraefin Says:

    @theomix
    „Wer gesammelt in der Tiefe lebt sieht auch die kleinen Dinge in großen Zusammenhängen.“ (Edith Stein) Eine Jüdin, die gewusst hat, was sie tat als sie zum christlichen Glauben wechselte und als sie zu ihrer Schwester sagte, als sie abgeholt wurde: „Komm wir gehen für unser Volk“
    Ich lebe seit langem mit der Kommunikationregel von Ruth Cohn ebenfalls eine Jüdin: „Störungen haben Vorrang.“
    Denn der Teufel steckt im Detail und dort muss er ausgetrieben werden.
    Ich wollte immer verstehen und mir sagte einmal ein Sozialarbeiter nach einer Gerichtsverhandlung wo ich mich über die verständnislose Behandlung des jugendlichen Angeklagten aufgeregt hatte: „Wer alles versteht, wird alles verzeihen.“ Also geht es zu mindestens darum alles verstehen zu lernen. Alles verzeihen kann ich noch nicht. Das muss ich Gott überlassen. Aber was ich mir selten verzeihe ist wenn ich nicht rechtzeitig handeln kann.
    Leider hast Du meine Frage nicht beantwortet. Kannst Du dieser zynischen Generation vergeben? Oder muss diese entscheidend wichtige Frage für unsere Zukunft weiter verdrängt werden?

    @onebbo
    Eben Du hast sehr Recht. Ich weise nur auf den Grund für die Blockade in unserer Wahrnehmung hin. Wir haben Angst im entscheidenden Augenblick das richtige und notwendige zu tun. Diese Angst liegt noch tiefer begründet als das 3.Reich sondern in der Trennung unserer ursprünglichen Gefühle.

    Eine religiöse Gemeinschaft, die mehr Wert auf das Erfüllen von Ritualen legt, als die lebendige Liebe zu sich selbst und zum Nächsten, spricht sich selber das Todesurteil. Eine Gesellschaft, die den Gehorsam zum Vorgesetzten als wichtiger nimmt als das eigene Gewissen, wird zum Mörder. Beide Gruppen sparen etwas aus, nämlich die Liebe zum eigenen Leben und zum jeweiligen Augenblick. Wer sich nicht erinnert ist eben gezwungen zu wiederholen.

    Ich versuche nur den Blick für eine vertiefte Einsicht und den Mut dazu zu schärfen.
    Es ist nicht leicht in dieser Spannung zu leben. Da ich nix besseres zu tun habe, mach ich es einfach. Es gibt eine jüdische Legende, das 36 Gerechte die Welt aufrecht erhalten. Mutter Theresa und Roger Schütz haben für mich zu diesen 36 Gerechten gehört. Es gibt viele Möglichkeiten dazu zu gehören. Ich habe diese gewählt. Mache es besser als ich.

  5. onebbo Says:

    Ich habe keinerlei Ambitionen, zu den Gerechten dieser Welt zu gehören, die sie retten. Ich habe da viel bescheidenere Ziele – nämlich morgens, wenn ich aufstehe, mir aufrecht in die Augen schauen zu können.

  6. theomix Says:

    @rotegraefin: Diese Frage bewegt sich jenseits meiner existenziellen Belange, so will ich das mal sagen. Ich kann „Ja“ sagen, ich kann „Nein“ sagen, beides stimmt. Ich kann das, was mir von meinr persönlichen Vergangenheit bewusst ist, annehmen, insoweit kann ich vergeben. Aber doch nicht im Sinne von Hinnehmen. Nicht abfinden. An der Vergangenheit kann ich nichts mehr ändern.

    @onebbo: Das ist die Grundqualifikation.

  7. onebbo Says:

    @theomix: Grundqualifikation für was?

  8. theomix Says:

    Zu den 36 bzw. 72 Gerechten zu gehören 🙂

  9. rotegraefin Says:

    @theomix
    ein hilfloses Kind muss Hinnehmen und Annehmen. Es hat keine andere Wahl. Es hat die Eltern die es hat und sucht später Antworten auf seine Fragen warum.
    Wer diese Fragen nicht loslässt und eine Antwort darauf will, kann gleichzeitig alles wertschätzen, was einem begegnet und stolpert dann auch ganz ehrlich über so ein kleines Wort wie zynisch. Ich habe erlaubt meine Fragen dazu laut zu stellen und bin dann eingeschlafen.

    Jetzt lese ich hier die Antworten und stelle fest genau so soll es sein.

    Ich kann mich immer wieder meiner Angst stellen und durch sie hindurchgehen und das größere Ja am Ende finden.
    Was bietet das Internet doch für großartige Möglichkeiten unsere verwirrten Gedanken zu klären. Danke

  10. onebbo Says:

    @theomix: Na sowas. Dabei habe ich doch gar kein Interesse an dem Job…. Und wieso sind es denn jetzt 72?

  11. theomix Says:

    @rotegraefin: Frohes Erwachen! Bei „zynsich“ klingen dann also bei dir Glocken, wo bei mir das Läutesystem nicht anspringt. Na gut.

    @onebbo: 72, ich weiß nur von 72, es sollen 36 offenbare und 36 versteckte sein…

  12. rotegraefin Says:

    @Theomix,
    bei mir klingen bei so vielen Dingen die Glocken, so dass ich lange befürchtet habe, wahnsinnig vor Angst zu werden. Ich habe nur mit der Zeit gelernt, jedes Klingeln ernst zu nehmen und mich nicht mehr verrückt machen zu lassen, wenn andere mir meine Wahrnehmung ausgeredet soll. Bei mir klingen die Glocken bei jeder Form von Einseitigkeit, bei subtilen Abwertungen und bei Schweigen.
    Hier ist es gut zum ersten Mal erlebe ich es, dass Du trotz gegenteiliger Meinung, das gleiche Ziel hast, dass beruhigt mich ungemein.

  13. theomix Says:

    Jetzt klingelt bei mir ein zartes Glöcklein, dass wir da unterschiedliche Meinung haben sollen!? Vermutlich ja, aber ich habe das eher als verschiedene Ebenen oder Fragestellungen angesehen… Eher aneinander vorbei als gegen. Aber das ist nun meine Einschätzung…

  14. rotegraefin Says:

    Das aneinander vorbei ist fast noch schlimmer als das gegeneinander.
    Wenn Du gegen mich bist, kann ich Dich attackieren und Dir nach Möglichkeit ein Geständnis ablocken und wir können wieder Frieden schließen, wenn alles gut geht.
    Beim aneinander vorbei, habe ich nichts in der Hand als ein diffuses unklares Gefühl. Wenn ich anmelde, dass da was nicht stimmt, wird ganz schnell behauptet, „ach Du spinnst,“ „das bildest Du dir nur ein“ „Ich glaub Dir nicht“ etc. etc. und was es sonst noch für Ausreden gibt. Man spürt zwar die gute Meinung des anderen es kommt aber nicht zur Verständigung.
    Hier kommt auch wohl die unterschiedliche Interessenlage von Männern und Frauen zum Tragen, wie ich mal gelesen habe: „Jungen wollen Macht und Prestige. Mädchen wollen Kommunikation und Zusammenarbeit.“ Als ich dies mal einem Theologen am Telefon zitierte, beendete er abrupt das Gespräch. Da gibt es noch viel zu tun bei der Kommunikation zwischen Mann und Frau, die immer eine interkulturelle ist.

  15. theomix Says:

    Ohne Unterstellung hat es doch geklappt.
    Also, die Berufsmotivation war bei Kommunikation und Zusammenarbeit. Dass es dabei auch um Macht geht, habe ich im Laufe des Berufslebesn gelernt. Muss ein komischer Theologe gewesen sein, der das Telefonat wegen dieses einen Satzes abbrach. Ob dein letzter Satz so generell stimmt, weiß ich nicht, aber die Kommunikation zwischen rotegraefin und Theomix ist ein interkultureller Dialog, das glaub ich gern 😉

  16. rotegraefin Says:

    Komisch? Er war rk. Da sieht es ziemlich düster aus.
    Hast Du gewußt oder iste es Dir schon mal aufgefallen, dass die/wir in jeder Messe beten und zwar nach dem Vater unser wo es heißt „vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“ dann im Friedensgebet beten: „Herr Jesus Christus schaue nicht auf unsere Sünden sondern auf den Glauben unserer Kirche und gib ihr nach Deinem Willen Frieden und Einheit“?
    Ich habe mir angewöhnt, alle 14 Tage nach dem Radiogottesdienst, den Priester anzurufen und zu fragen, was dass den bitte schön für ein Gott ist der nicht hinschauen soll? Ob wir was verbessern können, wenn wir nicht hinschauen? Ich kenn das Gebet so, seit dem ich ca drei Jahre alt bin und ich regelmäßig mit in die Messe genommen wurde. Es braucht eine lange Zeit bis man erkennt, welcher Widerspruch in diesem Gebet liegt und der Bitte im Vater unser.
    Wundert es Dich noch, warum es mit der Ökumene so schleppend läuft?

  17. theomix Says:

    Dass er rk war, habe ich mir gedacht. Dass es da ziemlich düster ist, ist mir ja leider auch nichts Neues. Schuld vergeben geht tiefer als sie zu übersehen. Aber ob an dieser Stelle der Messliturgie die Schwierigkeiten in der Ökumene begründet sind, glaube ich nicht. Aber es hängt zusammen: Der Glaube der Kirche hat mit den Sünden der Einzelnen nichts zu tun. Die Kirche begeht keine Sünden, hat sie nie, fehlerlos. So schön ist die römsiche Sicht. So weitab der Realität…

  18. rotegraefin Says:

    Grrrrrrrrrrrr! 😀 Zähne zeig!

    @theomix kannst Du mir bitte sagen warum Du Blödsinn wiederholst und damit bekräftigst, anstatt Blödsinn, Blödsinn zu nennen?
    Das ist wirklich meine Schwierigkeit schon mein Leben lang. Ich suche eine Bestätigung meiner Sicht, damit dann überlegt werden kann, wie man gegen diese Idiotie angehen kann und dann kommt so ein Kommmentar, wie jetzt von Dir und damit wird die Kraft zum aktiven handeln raus genommen. Schade!

    Ich nehme an Du kennst den Prolog des Johannes Evangeliums: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott…………und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt “
    Ich fürchte Du unterschätzt die Macht der Worte und das bis zum II. Vatikanum, die vollständige Bibel nicht in alle Haushalte durfte, wegen der vielen Gewalttaten dort drin.

    Es wurde also bewusst die breite Masse unwissend gehalten mit gleichzeitiger spartanischer Erziehung zum Kadavergehorsam verknüpfe das einmal mit der natürlichen Liebe eines Kindes zu seinen Eltern dann ist der Verwirrung Tür und Tor geöffnet.

    Jetzt bleibt die Frage, wo siedelst Du Gott an? Überall? oder und tief in Deiner Seele, Deinem Herzen, oder heute in Deinem Unterbewusstsein? „Das Reich Gottes ist in euch!“ hat Jesus gesagt.

    „“Der Glaube der Kirche hat mit den Sünden der Einzelnen nichts zu tun““ Diesen Satz halte ich für einen frommen Irrtum. Mein fester Glaube das Richtige zu tun, wurde jedesmal erst erschüttert, als mir andere Menschen wütend entgegen traten.
    Es ist wie beim Autoverkehr in England wo alle selbstverständlich links fahren und hier alle selbstverständlich rechts. Hier wird ein links Fahrer für einen Geisterfahrer gehalten. Hat da jemand gesündigt? Nein er hat nur übersehen, dass es hier andere Regeln gibt.

    So wie es die Banalität des Bösen gibt (Hannah Arendt), gibt es auch die Banalität des Guten. Diese gelingt leichter wenn wir den Menschen wieder sagen, dass sie im Grunde gut sind nur wir ihr der zeitiges Verhalten gerade mal für unverständlich halten und es gerne verstehen möchten. Dann ist Beziehung und Nächstenliebe hergestellt.

    Das Wegsehen von den Sünden ist heute zu einem schleichenden Gift geworden, von dem genau untersucht werden sollte, wer daran ein Interesse hat. Dahinter sitzen tiefe Ängste von einem strengen Richter aller Sünder. Und dies Ängste gibt es auf beiden Seiten und jeder projiziert sie gerne auf die andere Seite. Wobei ich die Ängste auf der rk Seite tiefer sind bedingt durch den Zölibat leider. Aus einem bewussten und immer wieder schmerzlich zu erringendem Verzicht ist eine bösartige Verdrängung geworden. Die damit die Frau als Verführerin und gleichzeitig das Kind in Misskredit bringen. So ein Missbrauch rächt sich dann im späteren Leben.
    Ich behaupte diese Verachtung der Frau und ihrer Gebärfähigkeit ist die Ursache für Diskriminierung jeder Form und Krieg.
    http://rotegraefin.wordpress.com/2008/09/22/an-die-eminenzen-ratzinger-und/

  19. theomix Says:

    Ich habe die römische Sicht dargestellt und gesagt, dass diese Sicht „weitab der Realität “ ist. Und jetzt willst du mir sagen,ich höätte dir die Kraft zum Handeln genommen? Also, wenn ich handeln will, klicke ich die Blogs weg.
    Und dann schreibst du lauter gute Sachen. Warum soll ich denen jetzt widersprechen?
    Im Übrigen ist das Reich Gottes sowohl „inwendig in“ als auch „mitten unter euch“, so mehrdeutig steht das da.

  20. rotegraefin Says:

    @theomix
    „“Die Kirche begeht keine Sünden, hat sie nie, fehlerlos. So schön ist die römsiche Sicht. So weitab der Realität…““
    Das ist bei mir mal wieder in den falschen Hals gerutscht. Diese Sicht ist leider Realität in der rk und ich habe jahrelang tierisch darunter gelitten,weil ich die Kirche liebte mit allem Brimborium. Es war für mich ein vertrauter Ort und ein Ruhepunkt in meiner chaotischen Familie. Wo ich nie eine Bestätigung gefunden hatte. Als ich dann entdeckte, wie die pharisäische Unfehlbarkeit unübersehbar war, habe ich Panik entwickelt.
    Weil ich da noch daran glaubte, sie wären der ewigen Verdammnis ausgesetzt. Aber rette mal einen Menschen, der nicht gerettet werden will.
    Und suchte dringend Mitstreiter oder zu mindestens, Menschen die mich in meiner Sichtweise bestätigen können. Dann kann der nächste Schritt angegangen werden, zu überlegen was zu tun ist.
    http://dedeei.wordpress.com/2009/01/29/vater-tocher-beziehungen/
    Hier kannst Du nachlesen, warum ich so schnell missverstehe und so schnell alle Alarmglocken bei mir angehen.
    Für mich sind die Blogs ein Weg zum Handeln, aus dem ich immer wieder zurückziehen kann und schlafen, wenn es zu heftig für mich wird.

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