… möchte ich hier:
Wenn ich einmal weise bin,
möchte ich sagen können:
Unter den gegebenen möglichkeiten
ist der weg, den ich gegangen bin,
der beste aller möglichen wege.
… möchte ich hier:
Wenn ich einmal weise bin,
möchte ich sagen können:
Unter den gegebenen möglichkeiten
ist der weg, den ich gegangen bin,
der beste aller möglichen wege.
Meine Einsicht: Erst Durchsicht bringt Übersicht.
den anderen lassen, wie er ist.
Ein Drama in drei Akten und einem Bild
1. Akt, Vormittag
Theomica kommt mit einem großen Einkauf nach Hause. Sie ruft die Jugend im Haus (zu diesem Zeitpunkt: 17, 16, 15, männlich und 17, weiblich) und bittet, beim Auspacken, Sortieren und Einräumen zu helfen. Die Gurken sollen “Richtung Keller”:
2. Akt, Mittag
Theomica sucht die Gurken auf der Treppe. Nichts zu sehen. Wo mögen sie sein? Egal, dann gibt es eben keine Gurken im Salat.
3. Akt, Abend
Ein Aufschrei im Kelleraufgang, Von Theomica. Es folgen Sätze wie “Das gibt es doch nicht!”
Bild
Geh hin zur Ameise, du Fauler;
sieh, was sie tut und lerne von ihr!
Obwohl sie keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrscher hat,
bereitet sie doch ihr Brot im Sommer
und sammelt ihre Speise in der Ernte.
Sprüche Salomos 6, 6 – 7
Dann wollen wir mal schön fleißig bleiben!
Der David und der Salomo
das waren arge Sünder,
sie trieben weidlich sich herum
und hatten viele Kinder.
Doch als sie nicht mehr konnten so
von wegen hohen Alters,
schrieb seine Sprüche Salomo
und David seine Psalters.
Anonym, Mitte/ Ende 19. Jahrhundert
die weisheit ist gewachsen
wie das gewicht
der horizont hat sich ausgedehnt
wie die bundweite
Ein durchaus heiterer Abend mit handverlesenem Publikum. Immerhin gab es Beiträge aus dem Publikum. (Ein Postmitarbeiter berichtete von seinen Erfahrungen mit Urnen im Postpaket.) Zum Schluss war es ausgelassen heiter. Albernheit UND Humor.
Mal sehen, wann der nächste Abend sein wird. Eigentlich bald.
Weh denen, die sich verlassen auf Rosse und hoffen auf Wagen, weil ihrer viel sind, und fragen nichts nach dem HERRN!
Jesaja 31,1
Schon immer war die militärische Gewalt das Hilfsmittel, um politische Ziele durchzusetzen. Statt “Rosse und Wagen” müsste es heute heißen “Panzer und Raketen”. Mittel und Wege haben sich verfeinert. Und leicht ist die Versuchung, nur auf die Machtmittel zu setzen und Gott bestenfalls für eine Nebensache zu halten. Manche Fünfjahrespläne sind von Kerzen und Gebeten beendet worden. Was dann kam, war aber nicht immer göttlich. Fragen nach Gott?
Euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
1. Korinther 2,5
Fragen nach Gott ist der erste Schritt zum Glauben. Menschenweisheit, so wichtig sie ist, reicht nicht aus. Zum Glauben braucht es mehr. Mehr auch als Herz und Kopf zusammen.
Gott gibt ihm den Anstoß. Daran liegt alles, nicht am eigenen Entscheiden. Und die Menschenweisheit in Form von Wissenschaft, also Theologie etwa, führt allein nicht zum Glauben. Aber Gottes Kraft verbindet Kopf und Herz, Forschen oder Zweifeln und Freude oder Liebe – und macht daraus Glauben. Gut so!