Mit ‘Überblick’ getaggte Artikel

Ein neuer Stern am Enthüllungsjournalismushimmel

4. 2. 2012

- Rückblick KW 5 -

Bravo, Frau Korneli. Einfach überzeugend.

Caro Korneli über gefährliche Linke

Heimlich, still und leise

26. 9. 2011

† Fliege-Essenz

Reiseberichte

27. 6. 2011

In letzter Zeit konnte ich die Zeit nutzen und einiges in der Umgebung anschauen. Gerne schreibe ich euch einen Reisebericht. Aber nicht alles interessiert alle. Stimmt doch einfach ab, was Thema sein soll.

Wege am Dienstag, 13. Juli

4. 8. 2010

Von Rheinbreitbach über das “Auge Gottes” nach Bruchhausen und wieder zurück.

Rheinbreitbach
Rheinbreitbach ist ein beschaulicher Ort etwas oberhalb des Rheins. Aber es liegt näher am Rhein als das andere Breitbach an der Wied, das näher am Wald liegt, und das heißt jetzt Waldbreitbach. Das Zentrum bietet genug, um Bankgeschäfte zu erledigen. Wer Geld abhebt, findet aber außer der Apotheke nur wenig Gelegenheit, es auszugeben.

Wir sind direkt in den Wald. Unvermeidlich durchquert man den Ortsteil Breite Höhe. Es geht stetig bergan, und irgendwann erreicht man

Das Auge Gottes
– mitten im Wald? Vielleicht um Holzdiebe und Wilderer zu ermahnen? Man weiß es nicht. So sieht es aus:Aus Wikipedia, von Chriusha

Vom Auge Gottes ging es weiter durch den Wald, vorbei an Resten von V1- und V2-Abschussrampen, nach

Bruchhausen
Hier gibt es eine Besonderheit: den Bruchhausener Totentanz. Er hängt in der Kirche des Ortes und gilt als der einzige seiner Art im Rheinland.  Hübsch barock gemalt, mit Versen in Zierschrift.

Die etwa 13 km lange Strecke haben wir nicht als Erste entdeckt, sondern wir folgten der Tour 12 von Peter Squentz, Das Siebengebirge.

Meinungen ringsum

2. 6. 2010

Hin und Her

10. 2. 2010

Ulkige Meldungen gingen durchs Land:

  • Für kleine Kinder gibt es zur Zeit nicht genügend Impfstoff für die Grundimpfungen, hieß es. Später dann, es sei kein direkter Zusammenhang da mit der Produktion des Impfstoffes gegen die Schweinedingens. Hm.
  • Ein Polier soll sich bei den Eisenbügeln für eine Wand für die U-Bahn unter dem Kölner Archiv bedient haben. Um sie beim Schrotthändler zu verkaufen. Später heißt es, an den Eisenbügelchen könne es eigentlich nicht gelegen haben, dass das Archiv eingestürzt ist. Dann wieder, derselbe Mann sei beim Düsseldorfer U-Bahn-Bau eingesetzt und den Düsseldorfern sei schon ganz flau. Hm. Hm.
  • Das Verfassungsgericht hat die  Regelungen der Hartz-IV-Sätze für unvreinbar mit dem Grundgesetz erklärt. Vor allem für Kinder muss nachgebessert erden. Maßstab sei die soziale und kulturelle Teilhabe, hieß es. Später dann, das bedeute nun nicht, dass die Sätze jetzt erhöht werden. Hm.

Es gibt Tage, da geschieht viel. Schlauer wird man davon nicht…

Aus dem Briefkasten

20. 1. 2010

Anregendes bei der Post der letzten Woche:

Die Zeitschrift ”Andere Zeiten: Magazin zum Kirchenjahr“. Darin ein Bericht über die Junge Kirche Berlin. Und über eine interessante Initiative in Köln-Ehrenfeld.

Die aktuellen EZW-Hefte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen: Heft 205 über Astro-TV und 206 über Evangelikale Bewegungen. Da dieses Stichwort schon (beim Jahr der Stille) eine kleine Diskussion ausgelöst hatte, möchte ich gerne länger dazu schreiben. Wenn die Zeit es zulässt.

Das aktuelle Heft von Publik-Forum. Darin ein sehr interessantes Interview mit Margot Käßmann.

Wie das Herz dazukam

25. 11. 2009
Im vorletzten Jahr war mein Deputat an Fortbildungen noch nicht ausgeschöpft. Was nehmen? Ach, mal was Exotisches.”Heilungsgebet und Gebetsheilung”. Schaden kann es ja nicht. Man hört viel davon, wird sicher ganz nett.Die Referentin war lange Jahre in China gewesen und hat heilende Gemeinden kennen gelernt. Sie hat sich mit pfingstlerischen Kirchen beschäftigt, dort vielfach angefreundet. Und dann waren Vertreter von Migrantenkirchen dabei, eher pfingstlerisch angehaucht. Aber so was von klar im Kopf. Und das ist mir ja ein wichtiges Kriterium, dass der Kopf nicht berauscht wird. Das hat einen Kanal geöffnet, der verschüttet war.

Pfingstlerisch: Von den Pfingstkirchen beeinflusst. Deren Gottesdienste  zeichnen sich aus durch Ekstase, Dämonenaustreibungen und Heilungen.

Meinem Kopf, einem halben Agnostiker, musste ich gut zureden. Das Herz ist seither “freigelegt”: einfach mal vertrauen, glauben, predigen, die Hand auflegen, auch wenn der Kopf fragt und mäkelt. Das geht. Ein bisschen schizoid, mag sein, aber mir geht es gut damit.

Seither kann ich in entsprechender Stimmung über Gott und die Welt herumwitzeln –  und quasi im nächsten Moment weggehen, um  zum “lieben Vater im Himmel” zu beten, als gäbe es keine Theodizee-Frage, keinen Nihilismus oder andere Infragestellungen. Also, das Leben ist seither sehr bunt und farbig geworden.

Ich bin weiterhin Kopfmensch. Wenn man nicht Fragen stellen darf, dann ist es nichts für mich.

Aber das Herz kommt zum Zuge: das,was in der Bibel steht, so für mich übernehmen, dann und wann. Das geht jetzt auch. (Siehe mein spiritueller Espresso.)

Kopf und Herz vertragen sich. Besser als ich erhofft hatte.

Blogbericht, Mix

3. 6. 2009

Jetzt ist der “Mix” an der Reihe. Hier sind nicht nur Blogs, sondern auch andere Seiten aufgeführt.

BodeständiX

Hanspeter Gautschin kommt aus und lebt in der Schweiz, und er behandelt vorzugsweise Schweizer Themen. Da kenne ich mich nicht aus. Und ich halte mich auch mit Kommentaren zurück. Aber er hat mich irgendwann in seine Blogroll aufgenommen, und dann revanchiere ich mich gerne. Und eines Tages hat er mich richtig intensiv gelobt, das fand ich sehr nett.

Ich empfinde diesen Blog als unkonventionell, Beiträge zur Schweizer Kultur neben  Einblicken aus dem eigenen Leben. Das ist ein guter Mix.

Meine Zeitungsmeldungen

Das ist selbstgemacht: Wwas mir im Google  Reader lesenswert erscheint, das klicke ich an – und dann erscheint es hier, für andere sichtbar. Wird aber nicht allzu regelmäßig gefüttert.

OneBBO’s Castle

Wer OneBBOs Kommentare auf Theomix liest, wird nicht denken, dass das dieselbe Person ist, die hier als Blog-Autorin schreibt. Alles ist etwas schräg, eine Fülle von Figuren begegnet mir, manchmal sind lustige Zeichnungen eingestreut, und es ist schon schwer den Überblick über all das zu behalten. Irgendwie geht es um einen Alltag in Beruf und Freizeit. Alles so komisch verpackt, dass eine eigenwillige Fantasiewelt entsteht.
Ich lese es gern, auch wenn ich nicht alles verstehe. Und ich kommentiere auch gern, auch hier gibt es immer konstruktive Antworten.

Tabea Schroers Jahr in Uganda

Ich habe bereits darüber berichtet. Tabea Schroer ging nach dem Abitur für ein Jahr nach Kampala. Schönheiten und Schattenseiten des Lebens dort zeichnet sie auf, fast wie von außen und doch mittendrin.

Witzeglas

Die beiden Autoren bringen jeden Tag einen Kalauer. Anfang habe ich viel mitkommentiert. Da ging es hin und her. Aber Zeitfresser. Wenn ich mal ne Stelle als hauptberuflicher Blogger kriege, komme ich wieder, Jungs. versprochen! So schaue ich halt rein und denke mir meinen Teil. Ist nicht so lustig, geht aber schneller…

Die wordpress-Links gelten dem Anbieter dieses Blogs. Ich darf sie sicher rausschmeißen, aber warum sollte ich? Ist ein gutes Angebot, kann man auch mal reinschauen.

Blogbericht, Kopf und Herz 3

25. 5. 2009

Zu wem verlinke ich da? Weitere Worte zu  Blogs in meiner Blogroll. Das ist dann der Abschluss der Abteilung ”Blogroll: Kopf und Herz”.

Rotegraefin

Manchmal denke ich: So viel bittere Erfahrungen in einem Leben sind doch nicht möglich. Doch, sie sind es, und wer in diesem Blog liest, wird mir zustimmen.
In anderen Blogs kommentiert sie zuweilen recht intensiv und beharrlich.
Manchmal verstehen wir (also sie und ich) uns, die rote Gräfin verdient in jedem Fall Respekt.

Sicht-Feld

Einfühlsam, intelligent, ehrlich, stilvoll. Diese Adjektive fallen mir zu diesem Blog ein. Und das macht diesen Blog zu mehr als einem normalen Tagebuch. Auch hier bekommt jeder Kommentar eine Antwort.

Trinergy – Lebensfreude-Blog

Auch so ein seichter Wohlfühl-Smiley-Blog? Das mag ja mancher auf den ersten Blick befürchten. Aber wer genauer hinsieht, entdeckt anderes: Die Autorin versucht, an jedem Tag eine Ermutigung weiterzugeben. An manchen Tage ist das auch Selbstmotivation. Oft genug schöpft Elisabeth, so heißt sie, aus ihrem Schatz positiver Gedanken. Und wer sich in die Kommentare vertieft, entdeckt bald in ihren Antworten, dass es hier nicht nur Hoch gibt, sondern zuweilen ein Tief auszuloten war oder ist.

Da atme ich auf und denke “wie menschlich!” Ich kommentiere auch gern, denn immer gibt es  eine persönliche Antwort.

Und wer so öffentlich auf Marillenknödeln steht, kann kein schlechter Mensch sein.

Wortman

Was für eine Mischung! Schnappschüsse aus dem Alltag – manchmal durchaus wörtlich zu nehmen, mit der Hand am Auslöser, dazu der Aufbau einer Sagenwelt, oft mit Hilfe von Legobauten, dann Filmtipps sowie aufgegriffene Stöckchen.
Was ist das für ein Typ, der so einen Blog macht? Selber lesen hilft die Antwort zu finden.
Es wäre oberflächlich, einfach nur davon zu schreiben, dass er ein Nordlicht ist, den es nach Bayern verschlagen hat. Aber es lässt wohl noch manche muntere Beiträge erwarten.
Und Antworten zu Kommentaren gibt es auch, norddeutsch, das heißt knapp, treffend.

So weit die Blogs unter der Überschrift “Kopf und Herz”. Haben andere auch, aber bei den genannten sind beide deutlich zu spüren.