So vieles könnt ich jetzt schreiben.
Weil Sonntag ist, lass ich es bleiben.
Einen schönen Sonntag allen Leserinnen und Lesern!
Weil von Samstag zu Montag im Kalender vieles anders ist als sonst, ist dieser Beitrag hier.
So vieles könnt ich jetzt schreiben.
Weil Sonntag ist, lass ich es bleiben.
Einen schönen Sonntag allen Leserinnen und Lesern!
Weil von Samstag zu Montag im Kalender vieles anders ist als sonst, ist dieser Beitrag hier.
Losung und Lehrtext
Mögt ihr zürnen, nur sündiget nicht!
Psalm 4,5
Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.
Epheser 4,2
Aus den Herrnhuter Losungen
In den Achtzigern hatten die Programme der Kirchentage auf dem Deckblatt jedes Tages Losung und Lehrtext stehen. Ich fand das schön. Das fehlt heutzutage. Ich bedaure das. So sehr ich mich über die Losungs-App auf meinem Smartphone freue.
Heute geht der Kirchentag in Hamburg zu Ende. Ich war dabei!
Und die beiden Verse der Losungen sind bedenkenswert. Jeder Vers eine Espressolänge! Mindestens.
Der “Tag der Erscheinung des Herrn”/ Epiphanias ist in diesem Jahr an einem Sonntag (wie zuletzt 2008). So wird er auch in den evangelischen Gottesdiensten außerhalb Baden-Württembergs und Bayerns genügend gewürdigt.
Ich habe schon öfters etwas zu diesem (Nicht- Feiertag geschrieben, gerade auch zu der zentralen Geschichte aus dem Matthäus-Evangelium.
Der Wochenspruch aus dem 1. Johannesbrief (Kapitel 2, Vers 8 [zweite Hälfte]):
Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt.
Zweieinhalb Wochen nach der Wintersonnenwende nimmt man es vielleicht schon ganz leicht wahr.
Wichtiger finde ich, dass es innen leuchtet: Licht für dunkle Seelen.
Mindestens ebenbürtig: Hoffnungszeichen. Menschen, die etwas Gutes tun und damit etwas bewirken.
Zeit, darüber nachzudenken.
Gerne auch hier in den Kommentaren!
Einen gesegneten Festtag!
Als Ausnahme von den wöchentlichen Ausnahmen ist das Kommentieren heute möglich.
Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
Dieser Sonntag ist der Zweite Advent.
Der Wochenspruch aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 21:
“Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.”
Die große Veränderung kommt. Und wir erwarten sie mit aufrechter Körperhaltung. Wenn Jesus zu uns kommt, möchte er uns mit Rückgrat.
Einen schönen Sonntag wünsche ich!
Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
Dieser Sonntag ist der Erste Advent.
Der Wochenspruch aus dem Propheten Sacharja, Kapitel 9:
“Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.”
Macht hoch die Tür. Wen erwarten wir?
Einen schönen Sonntag wünsche ich!
Der Wunsch “Ein schönes Wochenende!” Dieser Wunsch will mir nicht immer gefallen. ich habe hier im Blog manchmal geantwortet: “Und einen guten Sonntag!” Gehört der Sonntag nicht zum Wochenende?
Der Sonntag ist gefühlt der letzte Tag der Woche, und die Kalender sagen es so. Nach jüdischer und christlicher Tradition ist er der erste Tag der Woche, der letzte ist der Samstag, der Sabbat.
Bis 1976 waren die deutschen Kalender noch so geeicht, seither folgen sie den Maßgaben der UNO: erster Tag der Woche ist der Montag.
Ich erinnere mich an meinen Religionsleher, hauptberuflich Pfarrer, der nach dem Jahreswechsel 1975/ 76 losschimpfte (nicht wahr, Hao, das konnte er…) Seine ganzen Kalenderübersichten seien für ihn unbrauchbar, weil der dicke Strich jetzt NACH und nicht mehr VOR dem Sonntag lägen. Ihm wäre das wichtig, dass der Sonntag der ERSTE Tag der Woche sei. Immerhin sei er der ERSTE Tag, den der Mensch laut Schöpfungsgechichte erlebe, der Sabbat: ein freier Tag.
Überhaupt Sabbat: Nach Schöpfungsgeschichte ist es der siebte Tag, an dem Gott ruhte. und die ersten Christen feierten in Korinth die Gottesdienste am ersten Tag der Woche – am Sonntag.
Das erste Durcheinander brachten Kaiser Konstantin, der den Sonntag zum staatlichen Feiertag erklärte.
Das Lebensgefühl machte dann aus dem ersten Tag den letzten Tag der Woche. Denn mit dem (für die meisten arbeitsfreien) Samstag entsteht ein Zeitraum von 2,5 freien Tagen, das “Wochenende”. Und am Montag beginnt dann die Arbeitswoche.
Damals erschien mir das viel sinnvoller und moderner. Meinen Religionslehrer fand ich etwas albern.
Heute, im selben Beruf wie er, ist der Sonntag für mich herausgehoben aus der restlichen Woche – ob nun letzter oder (für mich eher) erster Tag: Er ist die Krönung. Deshalb erlaube ich mir, auf den Wunsch “Ein schönes Wochenende!” hin und wieder (vor allem samstags) zu erwidern: “Und einen schönen Sonntag!” Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an die alte Zählung oder nimmt den gekrönten Wochentag bewusster wahr. .Dicke Striche im Kalender stören mich weiterhin nicht.
Herbstimpression
Regen mit großen Tropfen
Regen mit kleinen Tropfen
Platschregen
Nieselregen
Morgens grau, mittags zwei Sonnenstrahlen, nachmittags grau, abends dunkel. Und so früh. Herb. Herber. Herbst.
Gruß zum Sonntag
Der zweite Espressoschluck:
Ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir in die oder die Stadt gehen und wollen ein Jahr dort zubringen und Handel treiben und Gewinn machen, und wisst nicht, was morgen sein wird.
Jakobus 4,13-14
Planbar ist das Leben nicht. Manches haut einen aus den Schuhen – und zwei Stunden vorher hat man nichts davon geahnt. Gut, wenn es anders kommt. Wenn man über das Wetter maulen kann, weil es gerade nichts Schlimmeres gibt.
Einen gesegneten Sonntag, mit Überraschungen der guten Sorte!
———————————————————————————————————
Tatsächlich, da habe ich doch vergessen, meinen Sonntagstext einzusetzen.
So grüße ich nachträglich zum Sonntag.
In der Verwandtschaft war – 200 km entfernt – eine Konfirmation, bei der ich mit der aufstrebenden Jugend zugegen war. Theomica hatte derweil die Konfirmation vor Ort.
Interessant ist das, wenn Kollegen am Werk sind. Ich habe es genossen.
Ich wünsche noch einen guten Start in die Woche!
Auch heute die kleine Sonntagspause, ab Samstag Abend bis in den Sonntag, so gegen 18:00 Uhr.
Der Sonntag heute heißt “Lätare” – “Sich freuen”, nach Jesaja 66, 10 “Freut euch mit Jerusalem”. Es ist quasi das Bergfest der Passionszeit, darüber darf man sich freuen, meinen die Liturgiker.
Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!
Von den 50 Stunden war ich 21 Stunden außer Haus, vielleicht 16 bis 18 Stunden habe ich schlafend, schlummernd, dösend zugebracht.
Bleiben etwa 12 Stunden, in denen ich auch nicht nur nach Surfen und Bloggen gelechzt habe.