Tatsächlich, da habe ich doch vergessen, meinen Sonntagstext einzusetzen.
So grüße ich nachträglich zum Sonntag.
In der Verwandtschaft war – 200 km entfernt – eine Konfirmation, bei der ich mit der aufstrebenden Jugend zugegen war. Theomica hatte derweil die Konfirmation vor Ort.
Interessant ist das, wenn Kollegen am Werk sind. Ich habe es genossen.
Ich wünsche noch einen guten Start in die Woche!
Mit ‘Sonntag’ getaggte Artikel
So kann es kommen
22. 4. 2012Sonntag 18. März
17. 3. 2012Auch heute die kleine Sonntagspause, ab Samstag Abend bis in den Sonntag, so gegen 18:00 Uhr.
Der Sonntag heute heißt “Lätare” – “Sich freuen”, nach Jesaja 66, 10 “Freut euch mit Jerusalem”. Es ist quasi das Bergfest der Passionszeit, darüber darf man sich freuen, meinen die Liturgiker.
Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!
Vierter Advent
17. 12. 2011Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch. (Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)
Dieser Sonntag ist der Vierte Advent.
Der Wochenspruch aus dem Philipperbrief:
„Freuet euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“
Das ist so eine Sache mit befohlener (oder empfohlener) Freude. Vielleicht gelingt es ja, einen stillen Moment zu finden und sich zu freuen. Muss ja keine mitreißende Stimmung sein.
Sonntag, 3. Advent
10. 12. 2011Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
Dieser Sonntag ist der Dritte Advent.
Der Wochenspruch aus dem Propheten Jesaja, Kapitel 40:
“Bereitet dem HERRN den Weg, denn siehe, der HERR kommt gewaltig.”
Mit drei brennenden Kerzen beginnt die innere Vorbereitung.
Mit einem brennenden Herzen setzt sie sich fort.
Und dann? Sich äußerlich vorbereiten? Früher war der Advent eine Fastenzeit. Heutzutage: Geschenke kaufen? Spenden geben? Wie sich äußerlich vorbereiten?
Einen schönen Sonntag wünsche ich!
Sonntag, 2. Advent
3. 12. 2011Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
Dieser Sonntag ist der Zweite Advent.
Der Wochenspruch aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 21:
“Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.”
Die große Veränderung kommt, und wir erwarten sie mit aufrechter Körperhaltung. Wenn Jesus zu uns kommt, möchte er uns mit Rückgrat.
Einen schönen Sonntag wünsche ich!
Sonntag, 1. Advent
26. 11. 2011Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
Dieser Sonntag ist der Erste Advent.
Der Wochenspruch aus dem Propheten Sacharja, Kapitel 9:
“Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.”
Macht hoch die Tür. Wen erwarten wir?
Einen schönen Sonntag wünsche ich!
Rückblick auf die Pause
15. 11. 2010Von den 50 Stunden war ich 21 Stunden außer Haus, vielleicht 16 bis 18 Stunden habe ich schlafend, schlummernd, dösend zugebracht.
Bleiben etwa 12 Stunden, in denen ich auch nicht nur nach Surfen und Bloggen gelechzt habe.
Erneute Internetpause: mehr als 2 Tage ohne Netz
12. 11. 2010Wegen mehrerer Termine kann ich mir leicht eine weitere Internetpause gönnen, 50 Stunden lang:
Von Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 16.00 Uhr (frühestens) bin ich ohne Netz, aber mit doppeltem Boden.
Sonntag, 4. Advent
19. 12. 2009Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch. (Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)
Dieser Sonntag ist der Vierte Advent.
Der Wochenspruch aus dem Philipperbrief:
“Freute euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!”
Das ist so eine Sache mit befohlener (oder empfohlener) Freude. Vielleicht gelingt es ja, einen stillen Moment zu finden und sich zu freuen. Muss ja keine mitreißende Stimmung sein.
Ewigkeits- oder Totensonntag
21. 11. 2009Mir ist ein schönes Gedicht wieder eingefallen, zu Totensonntag, wie der Volksmund sagt, oder Ewigkeitssonntag, wie die Liturgen meinen. Ob in der Barockzeit “endlich” auch schon so doppeldeutig war?
Johann Christian Günther
Trostaria
Endlich bleibt nicht ewig aus,
Endlich wir der Trost erscheinen,
Endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
Endlich hört man auf zu weinen,
Endlich bricht der Tränenkrug,
Endlich spricht der Tod: Genug!
Endlich wird aus Wasser Wein
Endlich kommt die rechte Stunde,
Endlich fällt der Kerker ein,
Endlich heilt die tiefste Wunde,
Endlich kommt aus Sklaverei
Der gefangne Joseph frei.
Endlich, endlich kann der Neid,
Endlich aus Herodes sterben,
Endlich Davids Hirtenkleid
Seinen Saum in Purpur färben,
Endlich macht die Zeit den Saul
Zur Verfolgung schwach und faul.
Endlich nimmt der Lebenslauf
Unsers Elends auch ein Ende,
Endlich steht ein Heiland auf,
Der das Joch der Knechtschaft wende,
Endlich machen vierzig Jahr
Die Verheißung zeitig wahr.
Endlich blüht die Aloe,
Endlich trägt der Palmbaum Früchte,
Endlich schwindet Furcht und Weh,
Endlich wird der Schmerz zu nichte,
Endlich sieht man Freudental,
Endlich, endlich kommt einmal.
Es gibt eine schöne Vertonung von Christof Stählin, aber ich fand weder ein Video noch einen Link. Da muss man das Gedicht eben still noch einmal lesen.
Einen gesegneten Sonntag!
