Mit ‘Sabbat’ getaggte Artikel

Sonntag 18. März

17. 3. 2012

Auch heute die kleine Sonntagspause, ab Samstag Abend bis in den Sonntag, so gegen 18:00 Uhr.

Der Sonntag heute heißt “Lätare” – “Sich freuen”, nach Jesaja 66, 10 “Freut euch mit Jerusalem”. Es ist quasi das Bergfest der Passionszeit, darüber darf man sich freuen, meinen die Liturgiker.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!

Herbst-Blog-Pause, zum zweiten Mal

18. 11. 2011

18./19. November: Rückzugstage im virtuellen Leben
20. November: Sonntag
21. November: Irgendwie kein neuer Beitrag

Wieder einmal halte ich mich mit Beiträgen und Beantworten von Kommentaren zurück. Eine schöne Zeit!

Herbst-Pentade

28. 10. 2011

28. / 29. Oktober: Rückzugstage im virtuellen Leben
30. Oktober: Sonntag
31. Oktober: Reformationstag
1. November: Feiertag

Das sind meine Herbstfarben in den nächsten fünf Tagen.
Ich halte mich mit Beiträgen und Beantworten von Kommentaren zurück, mach es mir behaglich oder hab zu tun, je nachdem.

Urlaub und Theologie

4. 8. 2011

Irgendwann, dachte ich, hier stehen lauter Urlaubsberichte. Wo bliebt denn dann das Theologische?

Ich habe bereits etwas zum Thema geschrieben, siehe hier.
Das befreit mich von der Pflicht, dazu noch etwas zu schreiben. Die Ferienzeit soll ihren Charakter behalten.

Auch dieser Beitrag ist älter – als acht Tage. Aber ich will ihn nicht versauern lassen.

Pfingsten 2011

11. 6. 2011

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein be-geist-erndes Pfingstfest!

Es ist gar nicht so einfach, ins Blaue hinein Gottes Geist zu wünschen. Vor allem, da ja einige Mitleser Gott nicht wahrnehmen. Dann ist das mit seinem Geist ja auch nix.

Ein guter Geist, der unter Menschen herrscht, beflügelt, verbreitet Klarheit. Aber das lässt nicht automatisch rückschließen auf  Gott. Schade, aber nicht zu ändern.
Wer sich daran freut: Gebt es in erfrischender Dosis weiter! Und wer das von Gott nimmt, hat dann ja heute Grund das zu feiern.

Von heute bis Pfingstmontag-Abend ruht das Geschehen auf dem Blog.
Eine gute Zeit!

Und ab Dienstag kommt noch ein bisschen vom Kirchentag.

Rückblick auf die Pause

15. 11. 2010

Von den 50 Stunden war ich 21 Stunden außer Haus, vielleicht 16 bis 18 Stunden habe ich schlafend, schlummernd, dösend zugebracht.

Bleiben etwa 12 Stunden, in denen ich auch nicht nur nach Surfen und Bloggen gelechzt habe.

Erneute Internetpause: mehr als 2 Tage ohne Netz

12. 11. 2010

Wegen mehrerer Termine kann ich mir leicht eine weitere Internetpause gönnen, 50 Stunden lang:

Von Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 16.00 Uhr (frühestens) bin ich ohne Netz, aber mit doppeltem Boden.

Und? Was war?

27. 9. 2010

Von den 40 Stunden Internetverzicht waren statistisch 16 Stunden verschlafen. Aber immerhin, ein ganzer (plus ein halber) Tag ohne “Netz und doppelten Boden”.

Den Samstag nutzten wir (Theo und Thea) für eine Fahrt nach Bottrop. Einmal in die Kulturhauptstadt – zusammen mit einer Freundin, die von dort kommt.

So begann der Besuch quasi rituell auf dem Bottroper Markt mit einigen Fischbrötchen. Das wäre halt so Sitte, bekamen wir gesagt, und die echten Bottroper bedauern die harschen Hygienevorschriften, die seit einem Jahr das Selbstbedienen an Fischbrötchentabletts verbieten.

Wir besichtigten die Stätten von Kindheit und Jugend unserer Freundin, direkt an der Zeche Prosper II. Quasi über die damaligen Gärten hinweg wohnte ihr späterer Mann. Ein Besuch auf dem Friedhof war auch noch drin, denn die Eltern der Freundin liegen dort (Ihren Vater haben wir sogar noch persönlich kennen gelernt. )

Ein bisschen Einkaufsbummel haben wir uns gegönnt, in den zwei Buchhandlungen Bottrops wurden wir fündig. Zum späten Mittagessen waren wir

 

sculpture park at Quadrat Bottrop in Bottrop/G...

Image via Wikipedia

 

im Drago Steakhouse Und das Museum für Ur- und Orstgeschichte war auch informativ. Zum Abschluss ging es dann zum Kaffee in den Overbeckshof.

Nach der Rückkehr ging war Lesen an der Reihe: Der Schlussteil der Trilogie von Catherine Jinks, Teuflischer Held. (Der Schluss ist so, dass doch noch ein vierter Teil kommen kann, wenn Frau Jinks das so will.)

Sonntag dann ähnlich wie Samstagabend. Es war mal ein freier Sonntag, und wir haben ihn freizeitlich genutzt. Ab 16.00 Uhr war ich dann am PC.

Resümee: Dank des Ausflugs und der Lektüre blieb das Gefühl von Härtetest aus. Wiederholung kann also demnächst noch einmal kommen.

Pfingsten 2010

22. 5. 2010

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein frohes Pfingstfest!

Die Wettervorhersage gibt wenigstens für Sonntag Anlass zur Vorfreude auf Festtagswetter.

Wer sonst etwas Pfingstliches tun mag, kann

  • einen Gottesdienst besuchen,
  • anderen die Hände auflegen oder sich auglegen lassen,
  • für andere beten oder für sich beten lassen,
  • Lieder in anderen Sprachen hören.

An den beiden Festtagen kommt nichts Neues, aber es sind genügend alte Beiträge da. Letztes Jahr zum Beispiel: am 23. Mai 2009.

Schöne Festtage!

Wie sonst sonntags auch, schaue ich gegen Abend nach Kommentaren und beantworte sie oder kommentiere woanders…

Ewigkeits- oder Totensonntag

21. 11. 2009

Mir ist ein schönes Gedicht wieder eingefallen, zu Totensonntag, wie der Volksmund sagt, oder Ewigkeitssonntag, wie die Liturgen meinen. Ob in der Barockzeit “endlich” auch schon so doppeldeutig war?

Johann Christian Günther

Trostaria

Endlich bleibt nicht ewig aus,
Endlich wir der Trost erscheinen,
Endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
Endlich hört man auf zu weinen,
Endlich bricht der Tränenkrug,
Endlich spricht der Tod: Genug!

Endlich wird aus Wasser Wein
Endlich kommt die rechte Stunde,
Endlich fällt der Kerker ein,
Endlich heilt die tiefste Wunde,
Endlich kommt aus Sklaverei
Der gefangne Joseph frei.

Endlich, endlich kann der Neid,
Endlich aus Herodes sterben,
Endlich Davids Hirtenkleid
Seinen Saum in Purpur färben,
Endlich macht die Zeit den Saul
Zur Verfolgung schwach und faul.

Endlich nimmt der Lebenslauf
Unsers Elends auch ein Ende,
Endlich steht ein Heiland auf,
Der das Joch der Knechtschaft wende,
Endlich machen vierzig Jahr
Die Verheißung zeitig wahr.

Endlich blüht die Aloe,
Endlich trägt der Palmbaum Früchte,
Endlich schwindet Furcht und Weh,
Endlich wird der Schmerz zu nichte,
Endlich sieht man Freudental,
Endlich, endlich kommt einmal.

Es gibt eine schöne Vertonung von Christof Stählin, aber ich fand weder ein Video noch einen Link. Da muss man das Gedicht eben still noch einmal lesen.

Einen gesegneten Sonntag!