Mit ‘Musik’ getaggte Beiträge

Nachsinnen…

14. 4. 2014

Musik zum Nachsinnen und Gedankenwandern.

Kommt gut durch die (Arbeits-)Tage der Karwoche!

 

Eine Überraschung

7. 4. 2014

Die sind doch die Gewinner des Vorentscheids für den so genannten ESC. Da dann aber mit dem Schrammel-Pop-Song “Is it right”.

Was die Musikerinnen des Trios ELAIZA können, zeigen sie in ihren Liveaufnahmen zur CD, und da vor allem, finde ich, mit “Without”. Hier wird das Zusammenspiel aus Glockenspiel, Akkordeon und Cello zu einer überraschenden Mischung mit dieser Stimme…

Herzschmerz geht immer gut, und in 3:00 blickt die Kamera auf Frau Grünwalds Schuhe. Einzigartig!

Lasst euch überraschen in dieser Arbeitswoche, und erhaltet euch die Sehnsucht!

 

Hin und weg darum zurück

24. 3. 2014

Hin und weg

bin ich von FM Laeti. Beiläufig im Radio gehört, habe ich auf der Playlist nachgeschaut und auch andere Stücke gefielen mir.

FM Laeti, Sängerin mit “bewegtem Leben”, singt hier von Träumen. Es ist nicht gut, sich in ihnen zu verlieren,

darum zurück

in die Pflichten der Arbeitswoche. Bewegt von wunderbarer Musik!

Ei, Ei, Eierkopp

17. 3. 2014

Wieder ein Tipp von “Gutes hören ist wichtig“.

Das muss damals an mir vorübergezogen sein, ohne dass ich es bemerkt habe. Die Musik empfinde ich aktuell. Und wenn man es weiß, schon auch erkennbar so alt. (Gut, das ist jetzt auch der Kommentar auf dem Blog ;) . )

Der Text hat was, so mit Biss,  das Video mit den vielen Eiern einiges an Ironie. Und weil die Band aus Belgien kommt, Brüssel rechts und links. :)

Lasst euch nicht ver-Ei-nnahmen. :D und kommt gut durch die Arbeitswoche!

Mal ausschütteln

10. 3. 2014

Mal ausschütteln ist (fast) immer gut, nach dem Aufstehen, vor einem großen Auftritt, nach einer Konfi-Freizeit, vor einer Fleißwoche.

Darum heute ein Schütteln der besonderen Art:

Eilen Jewell, Shakin’ All Over.
(Besser als das Original.)

Dann, liebe Leserinnen und Leser, ausschütteln nicht vergessen – und hinein in die Arbeitswoche!

Trau keinem über 30

3. 3. 2014

Oder: Hier ist jetzt auch nichts los.

Und das alles, weil Karneval in dieser Weltgegend das öffentliche Leben minimiert..

Marteria ist mal gerade 31. Warum soll es ihm anders gehen als den Achtundsechzigern? Die fanden auch, diese Altersgrenze sei das Eintritsbillett in die Spießigkeit.

Lasst es ruhig angehen! Ich wünsche einen katerfreien Beginn der Arbeitswoche! (Oder noch einen schönen freien Tag!)

Was so Blüten treibt

24. 2. 2014

Wieder einmal beim Blog “Gutes hören ist wichtig” etwas Gutes gehört:

SoKO, Love Letter

Bilder nach Niki De Saint Phalle, psychedelisch aufgepeppt. Kein Wunder, “you are my LSD” und “a big kiss from your bad, bad weed” weisen darauf hin. Ich möchte lieber nicht wissen, welches üble Kraut da wer geraucht hat…

Davon ab, schau und höre ich gern hin. Lasst euch in dieser Woche nicht zu bösen Kräutlein verleiten, bleibt vielmehr aufmerksam für das, was eure Werte sind und was euch im Dschungel des Alltags erwartet!

Mal was Altes

10. 2. 2014

Das muss ja kurz nach Popcorn (von Hot Butter) entstanden sein. :mrgreen: Pling plong, Ohrwurm in den Achtzigern. Und da für mich Musikclips gucken erst in den Neunzigern kam, auch mit diesem Jahrzehnt verbunden.

Pling, plong, wummerdiewummer, . ich kann es immer noch gut hören, es hat Schwung.Nur wenn das knochenversteifte Ballett auftritt, darf ich nicht hingucken… ;)

“Just keep the groove”, liebe Leute! Nehmt das Beste aus euren vergangenen Zeiten mit. Nur das Beste. In geringem Maß, dann würzt es die Gegenwart…

In diesem Sinne eine gelingende Arbeitswoche!

To-do-Liste

6. 2. 2014

:twisted:

Herzlichen Dank an den Blog “guthoerenistwichtig”!

Kleine Bechermusik

3. 2. 2014

Neulich bin ich darüber gestolpert:

Effektiv keine drei Minuten Musik, instrumental gut untermalt, ein einfacher Rhythmus, ein ansprechendes Video. Ich interessierte mich mehr, entdeckte: die Sängerin hat mit diesem Song eine Schlüsselszene in einem Film gespielt.

Ursprünglich kommt das Lied von der Band Lulu and the Lampshades. Hier ihre “Küchenversion”. Wer will, kann sie sich als Lernvideo zum Nacheifern nehmen. ;) Mehr lest ihr in der englischen Wikipedia.

Der Whisky wird erwähnt, das lässt auch die Iren hellhörig werden. Und so gibt es bei Youtube jetzt eine Massenansammlung von irischen jungen Leuten, die “Cups” auf Irisch singen. Beim flüchtigen Hören klingt es für mich irgendwie englisch – aber ich versteh nix…

Es gäbe noch viele witzige Cover und Anleitungen… Kein Wunder: kurz und eingängig ist es, das Liedchen.

Kurz und eingängig möge auch alles sein, was ihr zu tun, zu reden und euch zu merken habt. Kommt mit gutem Rhythmus durch die Arbeitswoche!

Außer der Reihe: Happy in Köln

1. 2. 2014

Das Glücklichmachlied von Pharell Williams mitten in Köln. Passt gut zusammen. Prima!

Felsen zu Kiesel

27. 1. 2014

Das ist ja ein Ding, was Ju tu (U 2) da gebastelt hat. Es gefällt mir allein vom Hören. Hingeschaut habe ich zuerst wegen des Bezugs zu Nelson Mandela, das ließ mich auch hellhörig werden:

Das Lied habe ich Freitag Abend entdeckt, poetisch, bewegend. “The sea throws rock together but time leaves us polished stones”. Ja, manches kann sich schnell wandeln.

Schärfer, spitzer findet sich der Gedanke bei Bertolt Brecht, im “Lied von der Moldau”.

Und Samstag kurz vor Mittag hatte ich das dann auch im materiellen Bereich erfahren, als sich ein parkendes altes Auto in einen Haufen Schrott verwandelte.

Seit gestern im Netz:

http://www.nr-kurier.de/artikel/26633-autofahrer-rutschte-von-der-bremse-ab-und-gab-gas

Bei Facebook und Google Plus schrieb ich bereits am Samstag:

“Nichtsahnend stellt man sein Auto beim Lebensmitteldiscounter ab, da verwechselt das Auto gegenüber, in Hanglage oberhalb beim Drogeriediscounter, Bremse und Gas, schwupp, war es das mit dem eigenen Autochen.

Theomica war einkaufen, als es passierte. Ich kam später hinzu – und kam dann dem/ der FahrerIn des anderen Fahrzeugs bekannt vor. Ja, vor geraumer Zeit hatte ich das Enkelkind getauft. So kann es kommen.
Polizei, Abschleppwagen, alles da. Und dann trifft man das halbe Dorf. Fehlte der Pavillon mit Glühwein und Kaffee…
Und wie gut, dass Versicherungen so etwas regeln.”

Passt gut auf euch auf, achtet die gewöhnliche Liebe nicht gering und das Materielle nicht zu hoch! Eine liebe-volle Arbeitswoche!

Jahreslosung 2014 mal lustig

20. 1. 2014

“Gott nahe zu sein ist mein Glück.” Psalm 73, 28

Dieser Psalmvers ist die Jahreslosung für das (fast noch) neue Jahr. Es geht nicht um den Lotteriegewinn, sondern ums Gefühl.

Glücks -gefühl versprüht auch der Song von Pharrel Williams, Happy. Ich wähle die Version mit den Minions. Seitdem ich im Sommer von meinem Patenkind genötigt wurde, “Einfach Unverbesserlich 2″ zu sehen, bin ich ein Fan dieser Helferleins.

Als ungefragte Zugabe der Banana-Song. Ich find die Kerlchen einfach knuffig.

Mein Wunsch für die Arbeitswoche: Bleibt fröhlich! Gottes Nähe möge euch glücklich machen, weniger oberflächlich als im Song, aber mindestens so erfrischend…

Liebe hinter dem Grau

13. 1. 2014

Im tristen Grau wird die Liebe zum Rückzugsort und wird so verletzlich, dass die wunden Herzen nur mit Mühe zusammenfinden.

Tricky, Nothing Matters (feat. Nneka)

Das Video erinnert mich an graue Momente, an graue Orte. Gerade an den grauen Orten ist Heilsames so nötig. Und ich bin ja gerne auf Harmonie aus. wenn sie ausbleibt, halte ich das nur schwer aus. Manchmal muss eben. Ob Meditation da noch hilft?

Ich hoffe, meine und eure Woche wird bunt. Ich wünsche euch und mir, dass Liebe heilt, was wund ist. Und wenn bei uns alles heil ist, dass wir’s weitergeben können!

Kronenfreier aufrechter Gang

6. 1. 2014

Heute: 6. Januar, das zweite, andere Weihnachten, mit der Geschichte der Weisen aus dem Osten, von irgendwo vor oder hinter dem Indus nach Betlehem – ein weiter Weg.

A Long Walk” – dieser Titel passt doch zu diesem (bei uns nur angedeuteten) Feiertag. Nur oberflächlich. Jill Scott beschreibt die Lust auf einen langen, gemeinsamen Weg mit verschiedenen Absichten und Themen. Zum Beispiel Surah 31:18 und Relevation 3: 17, also Sure 31, 18 (“Zeige den Menschen nicht überheblich deine Wange, und gehe nicht selbstherrlich auf Erden umher! Gott liebt keinen, der selbstherrlich und prahlerisch ist.”) und Offenbarung 3, 17 (“Denn du sprichst: ‘Ich bin reich und habe Überfluss und bedarf nichts!’ und weißt nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß.”) Na, interessant.

Und Jill Scott: sie lächelt und strahlt alle Schwierigkeiten hinweg. Kann ich gar nicht hingucken, aber die Musik….:D

Kommt aufrecht und entspannt durch die erste volle Arbeitswoche im neuen Jahr!


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