Mit ‘Leben’ getaggte Beiträge

Eine Prise Schadenfreude

10. 4. 2014

Wilhelm Busch:
Tröstlich

Nachbar Nickel ist verdrießlich,
und er darf sich wohl beklagen,
weil ihm seine Pläne schließlich
alle gänzlich fehlgeschlagen.

Unsre Ziege starb heut morgen.
Geh und sag’s ihm, lieber Knabe!
Dass er nach so vielen Sorgen
auch mal eine Freude habe.

Gott zum Gruß, KW 8/9

28. 2. 2014

Freitag Schulgottesdienst und eine Besprechung. Am frühen Nachmittag hin zum Friedwald und wieder zurück. Danach konnte die bescheidene Feier beginnen. Na gut, am frühen Morgen gratulierte die hausansässige Familie. Und es gab Anrufe, Chats, viele viele Glückwünsche auf Facebook und sogar einen auf Google Plus.

Samstags ein Besuch von IG. Sehr schön.

Die EDEKA-Werbung macht Furore. ich finde es schräg – und mutig von EDEKA.

Dienstag Abend: Die Asbacher Tafel hat am Abend eine konstituierende Mitgliederversammlung und danach eine eigenständige Organisation, mit Geschäftsordnung und Vorstand. Die Initiative kam vor zwei Jahren von katholischer Seite, und jetzt geht es richtig los. Und die Ortsgemeinde hat sich ins Zeug gelegt, viele Leute kräftig arbeiten lassen, alles ist toll geworden…

Die Woche biegt in die Kurve der Karnevalstage. Ein bisschen ruhiger. Schön! :)

Und damit ich nicht mehr Happy-Versionen verschiedener Orte einzeln aufführen muss, gibt es jetzt diese Seite.

Und plötzlich liest du von dir…

15. 2. 2014

Da hab ich mal vor Zeiten eine Blogparade mitgemacht, meinen Blog beschrieben – und schwupp, wird das von der Blogautorin genommen und eigenhändig ergänzt.

Blogsammlung I: Theomix. Jörgs Theologischer Weblog für Kopf und Herz” heißt der Beitrag. Ich finde, ihr sollt auch davon wissen. :) -In einem Kommentar habe ich der Autorin Franziska Kümmerling schon gedankt. Sie hat theomix freundlich und augenzwinkernd beschrieben.

Das einzig Schlimme (wenn es das wirklich ist): Ich habe über zwei Wochen gebraucht, das zu bemerken. Ein Symptom für die Überfülle des analogen Lebens. Nun gut…

Über die Schwächen

13. 2. 2014

Ich habe gegen Schwächen angekämpft und einige besiegt.

Von den verbliebenen Schwächen habe ich einige in Stärken verwandeln können.

Immer noch sind genügend übrig.

Wenn nun eine mich ankratzt und  mich mir selbst madig machen will,
schaue ich sie von der Seite an, nicke ihr zu und sage:
“Da habe ich dich, du Schwachstelle, du mein Lebensrisiko.”

To-do-Liste

6. 2. 2014

:twisted:

Herzlichen Dank an den Blog “guthoerenistwichtig”!

Gott zum Gruß, KW 4/5

31. 1. 2014
  • Über das Ganze mit dem Auto schrieb ich bereits Anfang der Woche. Das beschäftigt uns auch weiterhin. Die Versicherung der anderen Seite ist sehr entgegenkommend, da die Lage eindeutig ist.
  • Unser beschädigtes Fahrzeug steht beim Abschleppunternehmen. Ein trauriger Anblick. Ich habe es leergeräumt. Entweder es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, dann muss das kommen. Oder es wird repariert, dann kann der Krempel ja mal durchgesehen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand sein Autochen als beseeltes Wesen ansieht. Ich vergleiche es eher mit einer Haushaltsauflösung.
  • Termine. Viele. Zu viele. Solche Wochen müssen nicht allzu oft sein.

Der heutige geistliche und spirituelle Espresso ist wie ein abschließender Kommentar zur Kommentardiskussion:

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung.
Sprüche 12,18

Felsen zu Kiesel

27. 1. 2014

Das ist ja ein Ding, was Ju tu (U 2) da gebastelt hat. Es gefällt mir allein vom Hören. Hingeschaut habe ich zuerst wegen des Bezugs zu Nelson Mandela, das ließ mich auch hellhörig werden:

Das Lied habe ich Freitag Abend entdeckt, poetisch, bewegend. “The sea throws rock together but time leaves us polished stones”. Ja, manches kann sich schnell wandeln.

Schärfer, spitzer findet sich der Gedanke bei Bertolt Brecht, im “Lied von der Moldau”.

Und Samstag kurz vor Mittag hatte ich das dann auch im materiellen Bereich erfahren, als sich ein parkendes altes Auto in einen Haufen Schrott verwandelte.

Seit gestern im Netz:

http://www.nr-kurier.de/artikel/26633-autofahrer-rutschte-von-der-bremse-ab-und-gab-gas

Bei Facebook und Google Plus schrieb ich bereits am Samstag:

“Nichtsahnend stellt man sein Auto beim Lebensmitteldiscounter ab, da verwechselt das Auto gegenüber, in Hanglage oberhalb beim Drogeriediscounter, Bremse und Gas, schwupp, war es das mit dem eigenen Autochen.

Theomica war einkaufen, als es passierte. Ich kam später hinzu – und kam dann dem/ der FahrerIn des anderen Fahrzeugs bekannt vor. Ja, vor geraumer Zeit hatte ich das Enkelkind getauft. So kann es kommen.
Polizei, Abschleppwagen, alles da. Und dann trifft man das halbe Dorf. Fehlte der Pavillon mit Glühwein und Kaffee…
Und wie gut, dass Versicherungen so etwas regeln.”

Passt gut auf euch auf, achtet die gewöhnliche Liebe nicht gering und das Materielle nicht zu hoch! Eine liebe-volle Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 3/4

24. 1. 2014
  • Die Landessynode tagte. Mittlerweile kann man über die Homepage der Landeskirche und soziale Netzwerke ziemlich aktuell informiert werden. Darüber war ich nun hin und wieder Zaungast und habe mit Interesse, berührtem Herzen, Begeisterung, Dankbarkeit (in dieser Reihenfolge) die Andacht von Reiner Knieling gelesen. Hier geht es zu ihr. Unten auf der Seite der Link zum PDF des Redemanuskripts.
  • Das Video von Julia Engelmann berührt viele hin zu Begeisterungsjauchzern. Gute Gedanken, ja. Irgendwie für mich nicht revolutionär. Vielleicht habe ich mich lange genug mit diesen Fragen auseinandergesetzt und deshalb berührt es mich nicht so wie andere? Wer nach ihr forscht, entdeckt, sie hat eine Fernsehkarriere hinter sich und ist deshalb sicherlich geübt, aufzutreten. Kriegt sie hin. (Hat sich auch gesteigert, wie man entdecken kann.)
  • Meine Julia Engelmann heißt Reiner Knieling, schrieb ich auf Facebook. Siehe oben.
  • Susanne Niemeyer hat einen neuen Blog bei WordPress: 10 Sachen. Was das soll, steht hier. Ich merke jetzt erst, dass ich euch den Link zu ihrer wichtigsten Seite, Freudenwort, bisher vorenthalten habe. Jetzt auch in der Blogroll.

Neue Bereiche der Theologie

23. 1. 2014

“Theologie zu treiben”, das habe ich gelernt. In gewisser Weise kann ich das und tue es gerne. Um nicht zu sagen “mit Leidenschaft”.

Aber manches habe ich nicht gelernt und möchte es gerne:

Wie die Theologie aussieht, wenn ich müde bin. Vielleicht wirklich wie eine Tasse Milchkaffee, ein Espresso  oder der “Aus”-Knopf am PC?

Wie weit da noch Theologie ist, wenn ich in Zeitdruck bin. Geht das, komprimierte Theologie?

Was Theologie unter den Bedingungen eines vielfältigen Arbeitstags bedeutet, mit völlig unterschiedlichen Themen?

Hier gäbe es noch einiges nachzudenken.

Gar kein Problem mit den neuen Medien. Das Evangelium ist auf Kommunikation angelegt. Nur sollten manche sie besser nutzen. Die Stimme der moderaten, vernunftgeleiteten Universitätstheogie fehlt mir.

Und auch das “böse” Gesichterbuch. Ich arbeite für eine Bewegung, die in ihren Ursprüngen einen Gefangenentransport als Werbeveranstaltung für lebensrettende Maßnahmen an der Seele genutzt hat.  (Apostelgeschichte 27/28). Da darf man auch bei Facebook herumreiten.

Womit wir doch auf einmal mitten in theologischen Fragen sind. Na bitte!

Ferienüberraschung

7. 1. 2014

Ferienerlebnis, fast wie Weihnachten

Der Kumpel des Jüngsten übernachtet bei uns. Sie tun es netterweise zurückhaltend – Theomica und ich schlafen irgendwann ein. Spät genug, denn es folgt ein Urlaubstag, wie herrlich!

Gegen halb sieben poltert jemand mit der Haustür. Kurze Zeit später wird der Mixer angedreht. Kurz nach halb acht schlägt jemand gegen die Schlafzimmertür: “Aufstehen!”, donnert der Älteste in den Raum. Meine Güte, und das Schlafdefizit?

Ich komme blinzelnd an den Esstisch: Ja huch, Smoothie, aufgesprudeltes Wasser, Kaffee – alles da. Und ein großer Korb mit Brötchen.

Goldjungs…

Gott zum Gruß: Woche 50/ 51 im Rückspiegel

20. 12. 2013

Diese Woche war voll.

  • Schüler, Vorkonfirmanden, Konfirmanden, es bewegt sich dienstags zwischen wild und lieb und lieb und wild, abends Presbyterium mit kurzer Sitzung.
  • Mittwoch Abend eine Ausschusssitzung. Neben der guten Arbeit gab es gute Seitengespräche, blogwürdig.
  • Zu Anfang der Adventszeit bekam  ich von einer freundlichen Bloggerin eine analoge Karte. Herzlichen Dank! Sie erinnerte an das “Hetzen von Besinnung zu Besinnung” und wünschte mir, dass es fernbliebe. In gewisser Weise tat es das. In anderer Weise fühle ich mich gehetzt und getrieben, die neuen Aufgaben sind  es.
  • Ein barmherziger Umgang mit sich selbst: Wenn von außen die Anforderungen wachsen, wie sieht es dann aus? Und wie barmherzig sind wir in den eigenen Erwartungen an andere? Ich nehme wahr, wie vieles heutzutage schnell den Weg des Skandaliesierens nimmt. Der Weg über Geduld und Nachsicht ist oft zu lang. Er würde vielen, mir und anderen, oft besser bekommen.
  • Mitten in trübseligen Gedanken kommt ein Besucher ganz kurz vorbei. Denkt er. Ich nehme mir Zeit und wir trinken Tee (er; ich bleibe bei Espresso) und plauschen ein wenig. Gut tut das.
  • Gott zum Gruß, KW 48, Gemischtes

    29. 11. 2013

    Der rote Faden dieser Woche ist das Grau. Kein Tag ohne Nebel und/oder Nieselregen. November. (Und heute muss natürlich die Ausnahme sein.)

    Seit Tagen in den Medien: Große Koalition, herauf und herunter. Banalitäten werden jetzt als Vorstufe der Revolution verkauft. (“Nur mit uns: Messer können jetzt auch schneiden!”)

    Die meiste Hektik ist die Aufregung nicht wert, aber hinterher weiß man’s besser.

    Die Landessynode und die Folgen. Krisekrisekrise. Und ich hoffe trotzdem. Irgendwie.

    Der Beitrag am Donnerstag: Manchmal ist die Feder mutiger als das Herz.

    Sonderangebot für Sonntag und folgende Tage:
    Bereits zum zehnten Mal in Folge startet Hans Otto Hebbinghaus pünktlich zum 1. Advent wieder seinen elektronischen Adventskalender. Wer bis zum Weihnachtsfest jeden Tag auf seinem Computer ein Fensterchen öffnen möchte, um einen geistlichen Impuls zu bekommen, sollte sich unter http://lebensmut.wordpress.com/2013/11/25/einladung-zu-den-adventsmails/ anmelden.

    Das muss anders werden!

    26. 11. 2013

    “Das muss anders werden!”, sagt man oft und dann ändert sich nichts. Das mache ich anders: Ich sage es und tue es auch.

    Dank meiner neuen vorübergehenden Arbeit ist der Dienstag oft ganz und der Freitag (mindestens) vormittags PC-frei. Das Smartphone hilft Kommentare zu beantworten. Nur: Wenn keine Zeit da ist, ist auch keine Zeit dafür.

    Was wird jetzt anders?
    Ich plane künftig, für Dienstag und Mittwoch zusammen einen Beitrag zu schreiben. Und Freitag mittags einen für das Wochenende. Und: es ist nur der Plan. Sein Zweck: Mir die Freude am Bloggen zu erhalten.

    Übrigens: Wo sagt ihr jetzt in eurem Leben “Das muss anders werden”?
    Wer es offen mitteilen mag, kann gerne kommentieren.

    Immer wieder von vorne

    23. 11. 2013

    Wenn ich wüsste, wie gut es mir geht, könnte es mir richtig gut gehen.
    (Antonius Bodenstein)

    Das war schon auf Facebook und Google Plus. ich darf es meinen weiteren Blogleser/inne/n nicht vorenthalten.
    Es gibt die abgeleitete Variante: “Wenn wir wüssten, wie gut es uns geht, könnte es uns richtig gut gehen.” Sie geht eindeutig auf Bodenstein zurück. (A. Müller, Bodensteins Erben, Kapitel 5.)

    Das Bild macht die Musik

    18. 11. 2013

    Zu diesem Anbieter stand ich noch nie in geschäftlicher Beziehung. Die Musik gefällt mir, sie ist so rasant wie die Bilder hier. Tolle Tricks!

    Leider ist die Musik kürzer als im Original von Woodkid. Doch dessen Bilder sind grau und bedrohlich. Dann doch lieber vom Smartphone gehetzt…

    Der Text zeigt, manchmal ist eine(r) getrieben statt zu treiben. Und zugleich liegen Herausforderungen und gute Erfahrungen in diesen Momenten. (Zur Zeit kann ich das aus eigener Erfahrung bestätigen.)

    Kommt gut ins Laufen in dieser Arbeitswoche! Und der Eine, der uns trägt, sei auch nicht vergessen.


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