Niemand braucht sie, aber sie sind Teil des Lebens. So wie neulich:
Telekomladen vor Ort: Ein Mal hineingeschaut: zwei an der Theke, zwei in der Schlange. Ich: die anderen Erledigungen im Einkaufszentrum gemacht.
Wiedergekommen. Zwei Leute an der Theke. Ich die Warteschlange.
Links der Herr hat Probleme mit abgebuchten 20 Cent für GPS – was von seinem Handy gar nicht geortet werden kann. Rechts die beiden Damen kaufen eine SIM-Karte und versuchen per Fernwartung durch die T-Mitarbeiterin ihre rauschende Festnetzleitung zu normalisieren. (Was ja nicht stilllegen heißt.)
Prima, der Herr ist fertig, die 20 Cent werden gutgeschrieben. Weswegen bin ich hier?
Wegen einer alten Telefonkarte, seit Januar 2008 ungültig. Ich weiß gar nicht, ob und wie viel noch an Guthaben darauf ist. Auch eher im Centbereich.
Eine neue Karte gibt es nicht. Das gute Stück wird eingeschickt und in drei oder vier Wochen kriege ich eine T-Card oder wie das heißt. Ah ja.
20 Minuten Lebenszeit weg und mindestens um einen Blogbeitrag reicher.
Und 5 Wochen später eine T-Card über 1,84 Euro.
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