Mit ‘Kreativität’ getaggte Artikel

Kommentar zur Lage im Blog

1. 4. 2013

Einen Beitrag noch aus einer (eigentlich vergangenen Reihe) kommt morgen. Dann habe ich sie durch, die Reihen und Fortsetzungsgeschichten. Das war lange. Fortbildung, Urlaub, Fastenzeit – jetzt habe ich Lust, (wieder) wild drauflos zu bloggen.

Vierzig mal Alltägliches. Das war interessant. Meist kurz und knackig. Auch mit Füllseln, mehr beim Gesprochenen. Ob das gut ist? Für meinen Stil? Die flotte Schreibe macht mir Laune, das sag ich euch! :)

Ich freue mich darauf, mal wieder anderes einzustellen, Musik, Fotos und so weiter.

Einerseits: 40xalltag war mir persönlich zu lang. – Gerade das macht den Verzicht aus. Das ist die andere Seite

Genießt den zweiten Ostertag!

Gott schreibt dir

15. 1. 2013

Turmrenovierung der katholischen Kirche in Buchholz (Westerwald). Viel weiße Folie. Moment, da steht doch etwas? schwarz auf weiß. (Aufs Bild klicken macht groß und hellt auf!)
Eine Botschaft – wer hat sie verfasst? Die Bauarbeiter? Ein Wagemutiger in dunkler Nacht? Der Finger Gottes?

Da hält der Cherubinische Landpfarrer inne, fotografiert und reimt sich’s zusammen:

Gott selbst schreibt hier durch Menschenhand
die Liebesbotschaft an die Wand.

Turm von St. Pantaleon

Darauf klicken macht groß!

Erwartung (erlaubt, nicht geklaut)

15. 12. 2012

(Zum Vergrößern anklicken!)

Susanne Niemeyer betreibt eine Homepage mit mutmachenden, aufbauenden Texten: freudenwort.de. Bestandteil der Seite ist der Blog “Engelimbiss”,

Gestern sah ich die Text-Bild-Kombination “Erwartung”. Mutmachend und aufbauend finde ich auch, dass ich das Bild hier einstellen darf:

Das sind Fragen, über die ich gut lange nachdenken kann. Ich lasse den Beitrag auch für Sonntag hier stehen.

Und Herzlichen ♥ Dank an Susanne Niemeyer!

Was offenbart sich in der Schokolade?

23. 5. 2012

Wir wandern in Mannheim am Himmelfahrtsdonnnerstag abseits der gut besuchten Meilen. In einer Konditorei oder Konfiserie sehen wir religiöse Kunst in Schokolade. Faszinierend, irritierend.

Und im Türrahmen des kleinen Geschäfts sitzt eine Frau und sortiert Papiere. Na, was soll’s? Irgendwie kommen wir ins Gespräch, und es stellt sich heraus, es ist die Künstlerin.

Jetzt erst einmal das Kunstwerk:

Wie links am Rand zu sehen, lag dort auch noch eine Schokoladenmadonna. Aber aussagekräftiger und Gesprächsthema war das Abendmahlsbild. Die Konfiserie hatte eine Form mit dem Abendmahlsbild von Leonardo da Vinci. Zwischen den Vollmilchstücken waren die Zartbitteren angeordnet,  auf der Rückseite mit weißer Schokolade Worte zum Abendmahl. Jeweils unterzeichnet von der Künstlerin Ruth Knecht.

Zentral das Wort “gab’s ihnen” – aus den Einsetzungsworten, wie auch das Kelch- und das Brotwort sowie Zitate auf zwei anderen Tafeln. Dazu zwei Aktualisierungen: “Selbst Judas war beim Abendmahl. Ich auch.” Und “Abendmahl für alle.”
Ruth Knechts Familie ist konfessionell gemischt; da sind die Sätze eindeutige Positionen: Gastfreundschaft in beide Richtungen! Wenn am Sonntag des Katholikentages die Nichte von Frau Knecht Kommunion feiert, dürfen evangelische Familienangehörige nicht bei der Eucharistie mitfeiern.

“Das ist mein Leib – Ruth Knecht”
Absicht oder Zufall?

Hierzu schrieb sie mir: “Der Leib ist Absicht und auch das Blut. Ich dachte dabei an “Herzblut” und mit “Leib und Seele”. Mit Blut habe ich schon viel gearbeitet und so sehe ich meine Kunst, von ganzem Herzen und mit Leib und Seele, will mich aber nicht mit Jesus auf eine Stufe stellen. Provokant darf die Kunst schon sein und, wie von Dir so schön geschrieben: irritieren.”

Ruth Knecht hat eine eigene Homepage. Sie hat ihre künstlerische Wurzeln im Fluxus. Aha. Danke, Wikipedia und Immanuel-Kant-Gymnasium Münster!

Und wie findet ihr das Kunstwerk?

Kreativitätspentade

26. 4. 2012

Fünf Tage ist der Blog in wohltuendem Abstand von seinem Autor.
Ich wünsche mir und allen Leserinnen und Lesern viel Regenbogen, wenig Baukran und nur helle Wolken!

Stichwort “vernünftig”

14. 3. 2012

Es geht um Tod und Leben, beim nächsten Abend. Das haben wir uns im Vorhinein so überlegt.

Eigentlich vernuenftig

Wie wir jetzt wissen, ohne Hula.
Gruß an S., aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Danke!

Hin- und hergerissen

9. 3. 2012

Eigentlich wollte ich auf das neue Video von BOY hinweisen,
“Drive, Darling, drive”

Und dann kam ich über die Seite “Album der Woche” zu Wallis Bird.

Folkrock, mit feinen Bildern aus Berlin.

Und nun kann ich mich nicht entscheiden, was ich zuerst in den Blog setzen soll. Gibt es heute beide. Viel Vergnügen!

Kreativitätspentade

16. 2. 2012

Von heute bis Dienstag ist Ruhe auf dem Blog.
Außerplanmäßig kann ich auftauchen, ich verspreche aber nichts.

Und wie bisher auch: Auch wenn ich ein Narr sein sollte, das närrische Treiben lockt mich nicht.

Aber aufgepasst: Sofern kein Avatar vorhanden, hat sich das Kommentarbildchen verkleidet!

Hingucker

30. 1. 2012

“Finden Sie nicht auch, dass die Gottesdiensttermine im Schaukasten dies Mal ein echter Hingucker sind?” “Ja, stimmt, die ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ich werde die Küsterin mal fragen, wie sie das angestellt hat.”

Antwort der Küsterin: “Mein Drucker war kaputt, da musste ich das mit der Hand schreiben.”

2TP

4. 10. 2011

Zwei Tage Pause

Es hat sich recht kurzfristig ergeben – sollte ich es Kreativitätsdyade nennen? Ich weiß gar nicht, ob es der Kreativität dient.

Aber der Bahn wird es nutzen. Deshalb zur Abwechslung moderne E-Musik, Pacific 231 von Arthur Honegger.


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