Posts Tagged ‘Kirchentag’

Die Spiritualität der Markthalle

24. 5. 2013

Irgendwie auch Kirchentag 5

Kirchentag, Markt der Möglichkeiten (MdM): Ich liebe es, von Stand zu Stand zu gehen und mir Angebote anzuschauen, auch da und dort ins Gespräch zu kommen. Hier erhalte ich mehr Anregungen als bei langweiligen Vorträgen. Der Heilige Geist spricht im Dialekt der Vielfalt.

Eine Messehalle auf dem MdM ist ästhetisch wenig reizvoll. Die Stände sind geordnet, mittig ist meist eine Bühne untergebracht. Die Stände sind geordnet und fügen sich bunt ins Bild. Irgendwo ist die Hallenleitung eingebaut. Eher dezentral. Und darin modern, einer demokratischen Gesellschaft angemessen.

De Ähnlichkeit mit einer Markthalle ist gewollt. Ein Markt spricht die Sinne an, es gibt etwas zu sehen, zu hören, anzufassen, manchmal auch etwas zu probieren und meist etwas zu riechen (was beim Kirchentag eine Ausnahme ist).

Und dieses Jahr ist mir bewusst geworden: Das Modell ist sehr alt. Die ersten Kirchen haben den Bauplan einer Markthalle, einer Basilika. Genau genommen: eine Markt- und Gerichtshalle. Ein Ort der Kommunikation, des Austauschs – Handel und Wandel – unter den Augen der Ordnungsmacht. Zentral ausgerichtet, steht in der Apsis das Bild des Kaisers oder eines Gottes, darunter der Sitz des Richters oder des Statthalters. Die Christen schmeißen Gottesbild und weltliche Macht raus und ersetzen sie durch den Altar. Vielleicht gibt es noch einen Bischofsstuhl und Sitzplätze für den Klerus.

Das religiöse Gebäude der Antike, der Tempel, wird nicht nachgebildet. Das Christentum grenzt sich da ab und hat wohl noch das Vorbild der Synagoge im Gedächtnis.

Die Vielfalt zieht verstärkt mit der dreischiffigen Basilika ein. Denn nun  gibt es ein hohes Mittelschiff mit zwei niedrigen Seitenschiffen – wie gemacht für kleinere Altäre in den Ecken und Nischen. Diese Kirche ist anders strukturiert als eine Messehalle beim Kirchentag, aber doch ähnlich. Die Vielfalt ist begrenzt .

Die Reformation hat den Kirchenraum wesentlich verändert. Das Zentrum soll seinem Namen Ehre machen. Also kommen alle Seitenaltäre weg. Und der begehbare Kirchenraum wird von Sitzbänken durchzogen, damit der Mensch besser der Predigt zuhören kann. Der katholische Kirchenbau will da nicht nachstehen und holt sich auch die Sitzbänke ..

Die Vielfalt kommt über die Gemeindehäuser zurück: Ein Haus mit vielen Zimmern. Verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Interessen. Da ist der Weg zur Markt- und Messehalle nicht weit. Die Basilika ist jedoch die ältere Schwester des “Marktes der Möglichkeiten”.

Kirchentag 4: Was mir besonders gefiel

15. 5. 2013

Donnerstag

Die Bibelarbeit für Kinder über Lukas 18 (Die bittende Witwe), mit Maria von Bismarck, Susanne Niemeyer und Jochem Westhof. Erst erzählte Jochem Westhof die Geschichte nach, dann spielte er sie zusammen mit Maria von Bismarck, dann las er die biblische Geschichte vor und schließlich erzählte Susanne Niemeyer eine Geschichte dazu. Es war eindrücklich. Wenn Bibelgeschichten für Kinder gut umgesetzt werden, haben auch Erwachsene etwas davon.

Abends mit IG in der Katharinenkirche (Zentrum Kultur): “Poltern sie doch nicht so in den Tag hinein” – die literarische Auseinandersetzung zwischen Lessing und dem Hamburger Hauptpastor Michael Goeze, als szenische Lesung. Sehr schön! Danach das Improvisationstheater Hidden Shakespeare zur Ringparabel aus Nathan der Weise. Wtzig, mit Elan.

Freitag

Abends: Feierabendmahl in St.Andreas im Grindelviertel. Keine Prominenz, einfach mit Liebe vorbereitet und durchgeführt. Wohltuend. einladend. Auch danach, das “Gutenachtcafé”, im Gemeinderaum nebenan.

Samstag

Bibelarbeit: Klaas Huizing. den Autor der anregenden Calvin-Biographie, wollte ich einmal live erleben. Über die Speisung der 5.000. Intellektuell, spritzig, witzig.

Auf dem Markt der Möglichkeit ist auf einem der Innenhöfe eine kleine Klappkirche auf Rollen: Werbung für die Aktion “Kirche aufmachen“. Oh, das Buch nehme ich mit (Bezahlt natürlich.) Hat sich gelohnt.

An allen Tagen und überhaupt: der Markt der Möglichkeiten. Für mich jedes Mal das Herz des Kirchentags. Dazu bereite ich noch etwas vor.

Kirchentag 1: Gedränge und Geschiebe

7. 5. 2013

Das gehört dazu. Ich könnte darauf verzichten, aber wenn die Tausend anderen nicht weglaufen, will ich auch bleiben.

Hier ein Eindruck vom Eröffnungsgottesdienst am Rathausmarkt:

eröffnungsgottesdienst Kirchentag Hamburg, Rathauskai

Hinterher beim “Abend der Begegnung” war es dann auch massenhaft. An den anderen Tagen war es seltener so. Manchmal war eine U-Bahn voll. Überfüllte habe ich nicht erlebt. Messehallen und Veranstaltungsräume waren zuweilen überfüllt. Auch erträglich.

Dass viele zusammenkommen, ist beim Kirchentag gewollt. Nur so viele, da muss man halt durchatmen.

Sonntag, 5. 5. – Zornfrei

5. 5. 2013

Losung und Lehrtext

Mögt ihr zürnen, nur sündiget nicht!
Psalm 4,5

Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.
Epheser 4,2

Aus den Herrnhuter Losungen

In den Achtzigern hatten die Programme der Kirchentage auf dem Deckblatt jedes Tages Losung und Lehrtext stehen. Ich fand das schön. Das fehlt heutzutage. Ich bedaure das. So sehr ich mich über die Losungs-App auf meinem Smartphone freue.

Heute geht der Kirchentag in Hamburg zu Ende. Ich war dabei!

Und die beiden Verse der Losungen sind bedenkenswert. Jeder Vers eine Espressolänge! Mindestens. :)

Zwei Seelen und drei Herzen

22. 6. 2011

… so hat Hao das Bild betitelt.

Und dann lobt er mich tüchtig. Lest selbst. So wunderbar und freundlich formuliert. Ich versuche es erst gar nicht umzukehren. Ich freue mich einfach und sage “Danke!”.

Hier nur, was ich im Kommentar vergaß: Alles Gute für die Wurzeln, die im Kiefer! Auf dass du im analogen Leben den Biss wiederbekommst!

Kirchentag: Alles in allem

17. 6. 2011

Ich war gerne dabei. Es war ein sehr guter Kirchentag.

Justus hat als ersten Kommentar zum ersten Beitrag nach  “Inhalte(n) und Veranstaltungen” gefragt. Veranstaltungen zähle ich nicht die Masse auf. Ich bin ja nun ein alter Kirchentagshase (mal zusammenzählen: 79, 81, 83, 85, 93, 01[einen Tag], 03, 05, 07, 10, 11 plus Katholikentag 2006). Ich habe mir schon in den Achtzigern abgewöhnt, nur auf große Namen zu setzen. Und seit meinem ersten weiß ich: es gibt nicht “den” Kirchentag. Erst recht nicht den, den die Medien zeigen. “Mein” Kirchentag war wunderbar. Theomicas auch, und sie hatte oft ein anderes Programm.

Dieses Mal war gar kein Vortrag dabei, und die Bibelarbeiten habe ich auch nur gestreift.

Mich begeistert bei jedem Kirchentag die Vielfalt. Vielfalt bis zum Ausfransen, bis zum Vorwurf, es wäre da alles nur beliebig. Aber wenn ich die vielen Angebote sehe und dann zusammenzähle: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Gott, die Ganzheit, ist größer als die Summe unterschiedlicher Vorstellungen und Angebote. Die Vielfalt zeigt für mich auch einen Reichtum an: wie viele Wege möglich sind, wie viele Inspirationen es gibt.  Gegensätze sind  nicht zu leugnen, ich habe zu vielen Fragen meinen festen Standpunkt. Aber ich komme und sehe und bin bereichert. Der Geist ist da und wirkt. Alle und alles zusammen der Leib Christi.

Ich bin auf diesen Videoclip gestoßen, mit dem Titelsong. Ich habe ihn auf “meinem” Kirchentag gar nicht gehört. ( Ich finde den Text nicht allzu dolle, aber ich war froh, dass nicht schon wieder die Wise Guys ein Thema dideldumzingeln.)  Die Bilder zeigen mir noch einmal diesen bunten Kirchentag in dieser schönen Stadt. So, wie schließlich die Sonne die Haut wärmen konnte (manchmal auch sehr reichlich), so ist die Seele auch erwärmt von dannen gezogen.

Kirchentag: Höhepunkte, Teil 6

16. 6. 2011
English: Church

English: Church “Versöhnungskirche” in Dresden, general view (Saxony, Germany) Deutsch: Versöhnungskirche in Dresden, Gesamtansicht (Sachsen, Deutschland) (Photo credit: Wikipedia)

Samstag Abend: Eine Veranstaltung lockte uns. Wir fanden sie nicht so berühmt. Wir sind in der Pause gegangen.

Aber der Ort war hinreißend: Die Versöhnungskirche in Dresden, außen neoromanisch, innen Jugendstil.

Vom schönen Innern gibt es ein zwei Fotos, das eine hier, das andere dort.

Der Gemeindesaal ist im gleichen Stil.

Ich sollte künftig bei Kirchentagen den Fotoapparat einpacken. 

Kirchentag: Höhepunkte, Teil 5

15. 6. 2011

Auf dem Messegelände ergeben sich interessante Begegnungen: In der Messebuchhandlung komme ich mit einem Diakon ins Gespräch über die Basisbibel. Woher ich seinen Beruf weiß? Er trägt ein Namensschild. Ich sage auch kurz etwas über mich. “Ach, aus dem Rheinland sind Sie? Ich habe mal bei der Adoptions- und Pflegekindervermittlung in Düsseldorf gearbeitet. Jetzt bin ich Leiter der Diakonie in Herrnhut.” Sieh an, denke ich, und den hast du jetzt einfach so in ein Gespräch verstrickt. Grüß Gott!

Auf dem Markt der Möglichkeiten: Ein Quäker aus Düsseldorf, ich frage ihn in unserem Gespräch nach dem Nachwuchs seiner kleinen Friedenskirche. “Vor acht Jahren habe ich mal das Durchschnittsalter ausgerechnet und bin auf 66 gekommen. Aber seither sind einige Familien dazugekommen.”

“Wissen Sie”, fügte er hinzu, “wir sind ja keine missionierende Kirche.” Und er erinnerte sich an den Ausspruch eines anderen Quäkers: “Wenn Gott will, dass es in fünfzig Jahren noch Quäker in Deutschland gibt, wird er schon dafür sorgen.”

P. S: Warum die Quäker so heißen, steht hier.

Kirchentag: Höhepunkte , Teil 4

14. 6. 2011

Samstag Vormittag: Ich besuche D. Auch um Danke zu sagen fürs Quartier besorgen. Auf der Suche nach einem netten Café lerne ich die Dresdener Neustadt kennen, aber nichts Passendes in der Nähe hat auf. Also trinke ich ein Käffchen bei der Gastgeberin. Zum Ausgleich habe ich das Mitbringsel im Quartier liegen lassen. Na hervorragend.
Ein interessanter Austausch, Ost-Erfahrungen einer Westlerin.  Wann sich beide Lebenswelten vereinigen? Es werden noch einige offizielle Vereinigungsfeiern darüber vergehen. Ob so ein Kirchentag dabei geholfen hat? Schön wäre es.

Kirchentag: Höhepunkte, Teil 3

11. 6. 2011

Freitag Abend – da wollten wir hin: Oliver Polak, Die Jud-Süß-Sauer-Show. Fast zwei Stunden  mussten wir im Kongresszentrum auf Einlass warten. “Der Künstler duldet keine Zuschauer beim Soundcheck”, bekamen wir mitgeteilt. Wir hatten unseren Warteplatz in der zweiten Reihe vor der Tür. Und die stand beim Soundcheck auf. Es lebe die Inkonsequenz.

Aber das Warten hat sich gelohnt.

Kirchentag: Höhepunkte, Teil 2

10. 6. 2011

“Den Hao” wollte ich unbedingt kennenlernen. Seit geraumer Zeit lese ich seinen Blog und kommentiere ab und zu. Warum? Er ist zwei Steinwürfe weit von meiner Wuppertaler Heimat großgeworden. Und er schafft es, täglich den aktuellen Losungstext auszulegen. Zu seinem Stil gehört es, unvermittelt und manchmal mit harter Bruchkante zu  seinem Alltag zu kommen.

Wenn das schon nicht genügt hätte. Aber wir haben auch gemeinsame Bekannte: Mein Religonslehrer (in der Oberstufe)war auch zugleich sein Dozent fürs Predigen. Als ich erfuhr, er käme auch nach Dresden, war meine Neugier nicht mehr zu bremsen.

Nach einiger Mühe haben wir uns dann auch am Vormittag  gefunden und sind plaudernd übers Messegelände geschritten, haben  uns ein Weilchen hingesetzt, und nur die unterschiedlichen Essenspläne trennten uns mittags.

Er lobt mich in den höchsten Tönen, und ich erwidere das Lob gerne. Ich befürchtete bergische Sturheit und erlebte Geradheit und  innere Klarheit. Seine Schreibe tönt etwas frömmer als meine, aber das hinderte nicht, Aug in Aug viel Gemeinsames zu entdecken: vor allem Humor und weites Herz. Deshalb haben wir auch den Sitzplatz in einem großen Herzen geteilt.

Kirchentag in Dresden: Höhepunkte

9. 6. 2011
Low-floor tram NGT D12DD of the Dresden Public...

Image via Wikipedia

  • Das Quartier im Hans-und-Sophie-Scholl-Haus: Einfach, aber gut. Danke, D. , für’s Vermitteln!
  • Das Fahrerlebnis mit dem Bus der Linie 61 von Pappritz nach Bühlau oder zurück: Im hinteren Teil des Gelenkwagens war es ein bisschen wie in der Achterbahn. Unsere Mägen haben den Stresstest bestanden.
    Ab Bühlau ging es weiter mit der Straßenbahn, Linie 11. (Siehe Bild.)
  • Dresden, die Stadt: Einmalig!
  • Wie in München: Das Café Plus von Brot für die Welt und anderen. Prima Kaffeezubereitungen, faire Preise, vom Erzeuger bis zum Endverbraucher.

Fortsetzung folgt.

Espresso heute

21. 2. 2011

Der HERR sprach: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

1. Mose 8,21

Auf dem Kirchentag 1985 in Düsseldorf hielt John Howard Yoder, mennonitischer Theologe, die Bibelarbeit über 1. Mose 8. Bei diesem Vers verwies er zurück auf 1. Mose 6, 5-6: “Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen…” Fast mit denselben Worten begründet die Aussage Gottes sowohl die Zerstörung der Erde als auch ihre Erhaltung. Und deutlich ist: Der Mensch hat sich nicht verändert. Verändert hat sich Gott.

Die Diskussion darüber zeigte, manche brachen fast in Wutgeheul aus. Denn Gott könne sich doch nicht verändern, er sei doch ewig und unveränderlich. Yoder blieb recht gelassen, denn der Gott der Neuplatoniker findet sich nicht in der Noahgeschichte. Und ich fand, Yoder hatte Recht.

Gott verändert sich, und das ist die Chance des Menschen. Und der Mensch kann und soll von Gott lernen. Veränderung, immer wieder, Dazulernen. Gelassen bleiben ob der Unzulänglichkeit der Menschen (also auch der eigenen), das ist angesagt. Wäre heute Jahreswechsel, es wäre ein wegweisendes Wort für ein ganzes Jahr. So möge es durch diesen Tag geleiten.

Kirchentag 5: Reisen

9. 6. 2010

Hin- und Rückreise haben wir über die Bahnagentur unseres Vertrauens gebucht.

Unser Quartier lag in München-Solln. Da war alles gut organisiert. Aber es lag so weit weg vom Zentrum, erst recht vom Messegelände.

Als wir zum Eröffnungsgottesdienst wollten, mussten wir umsteigen, weil es irgendwo auf der Strecke gebrannt hatte. Das brachte uns eine Verzögerung, und wir kamen zu spät. So haben wir schon vorzeitig die vielen Stände beim “Abend der Begegnung” angeschaut.

Bis um 22 Uhr  sind wir gelatscht. Als wir uns anderntags zum Frühstück im 200 m nahe gelegenen Gemeindezentrum begaben, spürte ich, die Füße haben sich noch nicht erholt, aber sie mussten weiter durch den Tag helfen.

Und das setzte sich fort: Täglich ging es durch die Messehallen, die Agora war in mehreren Hallen untergebracht, inklusive der Kirchentagsbuchhandlung. Zig Angebote kriegte man mit, es ergaben sich schnell Gespräche hier und da. Mitunter gab es auch Gelegenheiten alte Bekannte wiederzutreffen.

Und die MVG fuhr einen hin und her. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lief es nahezu perfekt.

Meinungen ringsum

2. 6. 2010

Susanne Haun

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