Mit ‘Kirche’ getaggte Artikel

Hingucker

30. 1. 2012

“Finden Sie nicht auch, dass die Gottesdiensttermine im Schaukasten dies Mal ein echter Hingucker sind?” “Ja, stimmt, die ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ich werde die Küsterin mal fragen, wie sie das angestellt hat.”

Antwort der Küsterin: “Mein Drucker war kaputt, da musste ich das mit der Hand schreiben.”

Gestern auf der Gemeindeversammlung

23. 1. 2012

“In der Gemeinde ist es wie in der Küche:
Erst Ausprobieren bringt auf den Geschmack.”

Eine Presbyterin (Nicht ganz so, aber so ähnlich.)

Schon einmal darauf gezeigt, KW 2

17. 1. 2012

Kirchliches:

Politisches (präsidial):

Weltuntergang:

Angst erfreut

1. 12. 2011

Nicht die, sondern der:
Roman Angst ist Pfarrer an der Bahnhofkirche in Zürich und bloggt. Hervorragend! Ich lese die Beiträge mit Gewinn für Kopf und Herz. Und weil er Kommentare nicht zulässt, habe ich ihm das auch gemailt. Was ihn dann auch erfreute. :)

Die Bahnhofkirche in Zürich ist ein sehr interessantes Projekt, von den beiden großen Konfessionen getragen und mit religionsübergreifendem Ansatz.

Wer also zum Wochenende Zeit hat: Schaut euch ein bisschen um bei Roman angst und seinem Blog “Bahnhofkirche”.

Ende der Friedensdekade

16. 11. 2011

Wieder geht eine Friedensdekade zu Ende.  Sie geht vom Volkstrauertag (2. Sonntag vor Advent) bis Buß- und Bettag, also 10 Tage. Sie gibt es schon seit über dreißig Jahren.

Die Friedensdekade entstand in der kirchlichen Jugendarbeit der DDR. Sie ist nach wie vor mit dem Symbol “Schwerter zu Pflugscharen” verbunden. Es gibt sie weiterhin.

Aus diesem Anlass ein aktueller Song.

Mit vorgeschalteter Werbung , aber Originalvideo

“Ja,” denke ich mir, “kommerziell.” Und auch: “Ein Versuch auf einer Welle zu schwimmen.”
Auf der anderen Seite: Es ist  Gutes, was von dieser Welle hergeschwappt wird. Wäre der Inhalt dieses Liedes vor 100 oder 80 Jahren Anliegen vieler Menschen gewesen, hätte die Geschichte vielleicht einen weniger blutigen Verlauf genommen.

Jodocus van Lodenstein war’s

19. 10. 2011

Ecclesia semper reformanda” ist nämlich gar nicht von Martin Luther, sondern von Jodocus van Lodenstein.

Der war Theologe in den Niederlanden, und das Motto erschien 1674 zum ersten Mal in seinem Buch  Beschouwinge van Zion. Und als Niederländer war er reformiert.  Da steckt das Reformieren schon im Namen.

Und wie sah das Luther? Er sah sich als Teil der einen, ganzen Kirche. Die sollte vom Wort Gottes  bestimmt werden. “Reformanda” wohl, aber “semper”, immer? Wenn nötig, dann nötig.

Und Theomix? Der hat viele reformierte Anteile in seiner Theologie und im Herzen. Und Luther auch. Uniert eben. Und er freut sich, wenn ein Zitat seinen wirklichen Autor findet.

Desmond Tutu zum Achtzigsten

7. 10. 2011

Heute wird Desmond Tutu 80. Er hat, finde ich, etwas Unnachahmliches. Und ist zugleich Vorbild. Sein gewaltfreier Kampf (weiterlesen…)

Zum letzten Mal Bilder vom 11. September aus Kircheib

23. 9. 2011

Es gibt noch ein paar schöne Bilder vom Tag des offenen Denkmals  in Kircheib.

Bitte einzutreten!

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Der Himmel, aus dem Früchte wachsen

14. 9. 2011

Schön anzusehen, aber viel zu selten wahrgenommen: die Holzdecke des Mittelschiffs in Kircheib. Seit der letzten Renovierung 2006 strahlt das Blau, als ob man in den Himmel guckt. Und aus dem Himmel wachsen einem Blätter, Ranken und Beerenfrüchte entgegen.

Oben fast das Gesamte, unten  fruchtbare Details.

Danke,  Erika, für die Bilder!

Gottesdienst am 11. September in Kircheib

6. 9. 2011

Fast wie im Mittelalter – Zwischen Romanik und Romantik

11. September 2011 – Tag des offenen Denkmals
an und in der Kirche Kircheib

10:15 Uhr Festgottesdienst in der Kirche Kircheib mit dem Duo Feschmir und dem Duo Incantato

Der Gottesdienst führt vom Mittelalter in die Gegenwart. Von der Romanik zur Romantik: der schlichte Schmuck der Kirche will helfen, sich auf das Wort zu konzentrieren, und was nicht auf die Wände gemalt ist, kann in Kopf und Herzen lebendig werden.

Ein Gottesdienst prallvoll mit Musik: Akkordeon, Orgel, Querflöte und Violine in unterschiedlicher Kombination. Alte Gesänge, lateinische Formeln, so war es damals, so soll es auch heute beginnen. Auch die Romantik bekommt ihr Gewicht, denn sie hat das Mittelalter verklärt und in den Himmel gehoben. In der Reformationszeit nahm man oft weltliche Lieder und taufte sie mit kirchlichen Texten. Zur Erinnerung wollen wir etwas Ähnliches tun: Wir singen ein noch ungetauftes Lied.