Posts Tagged ‘Gott’

Damals war es so

16. 4. 2014

verdunstet

gestalten willst du
hast guten willen
aber nichts fruchtet

die fragen zu groß
die widerstände zu zäh
die strukturen zu mächtig
und deine kraft zu klein

tausenderlei geschwätz
am grill und beim kaffee
gemütlich und belanglos

ein großer schmerz
weit weg gehalten
ohne echo deine werte

bleibt noch humor
bleibt noch da sein
und der kleine zirkel des glücks

doch gott, dein gott,
bleibt fern in dieser zeit
und ist verdunstet im gestrüpp

Zum Teufel – 2

20. 3. 2014

Ich glaube nicht an den Teufel. Diese Figur ist im gesamten biblischen Zusammenhang deutlich eine Randfigur. Zugleich auch eine Gegenfigur zu Gott. Manche billigen ihm große Macht zu – auch Luther war nicht frei davon.

Eine symbolische Figur für “das Böse” oder “die Macht des Bösen”, so habe ich den Teufel verstehen gelernt. Interessant, diese Spur zu verfolgen: Wie heißt die symbolische Figur für “die Macht des Guten”? Gott? Nicht auszudenken. Aber für meinen kritischen Kopf war das mal eine gute Perspektive.

Das ist lange her. Mittlerweile genügt sie mir nicht mehr. Mittlerweile glaube ich: So etwas wie Dämonen gibt es. Als Kräfte, die eine Menschen beherrschen können. Wie 1932/33 ein ganzes Volk auf einen dummdreisten Hobbypolitiker hereinfällt, finde ich auch sonst schwierig zu erklären.

Teufel, Satan – keine eigene Macht. Ein Symbol. Inwieweit kann eine Gegenmacht Gott widerstehen? Im analogen Leben gelingt es leider, sonst wüsste niemand, was Genozid bedeutet. :( Wie sieht es in der Konstruktion der himmlischen Welt aus? Bei Hiob tritt in den himmlischen Szenen eine Gegenspieler auf, Satan. Ein  zynisches Spiel?

Meine Gedankensplitter zeigen, Weiterdenken, -fragen und -forschen ist nötig. Zum Teufel noch mal!

Zum Teufel – 1

18. 3. 2014

Natürlich gibt es ihn. Denn nicht nur das Gute geschieht auf der Welt. Das Böse ist da. Von rätselhafter Herkunft. Dass es als eine Schlange in die Welt gekommen sei (1. Mose/ Gen. 3), wirft mehr Fragen auf als dass es etwas klärt.

Der “Teufel” begegnet durch seine “Angestellten”, Dämonen. Zu Zeiten der Bibel hat man manches als dämonisch gedeutet, was heute ein Krankheitsbild darstellt. So meinen wir Neunmalklugen. Dabei war der Dämon in und um einen Menschen  ein Krankheitsbild der Volksmedizin, bis ins aufgeklärte Zeitalter. (Man hat Schindluder damit getrieben, ab Ende des Mittelalters, indem dann systematisch angeblich vom Teufel Besessene gesucht wurden, die auf Scheiterhaufen endeten. Eine bittere Konsequenz religiöser Manie, selbst schon wieder teuflisch.)

Teufel, Satan – so einfach lässt sich das nicht verdrängen. Wenn eine nichtreligiöse Bekannte ihre Depression als Dämonen bezeichnet, gibt mir das zu denken. Es gibt dunkle Mächte. Mit dem Licht der Aufklärung in die Dunkelheit leuchten erhellt – und wirft zugleich neue Schatten. Manches wird verdrängt, nicht ausgetrieben.

Ich scheue mich zu sagen, ich glaubte an den Teufel. Nur weil er in der Bibel erwähnt wird? Nachlesen hilft. Eine Randfigur, mit begrenzter Macht. Gefährlich, aber überwindbar.

Selbst, wenn es keinen Teufel gäbe – dann bleibt die dunkle Seite Gottes. Auch unbehaglich…

Meine Gedankensplitter zeigen, Weiterdenken, -fragen und -forschen ist nötig.Verteufelte Sache…

Kein leichter Weg für Jakob und für dich

29. 5. 2013

Schulentlassung an der Förderschule. Das Leitmotiv des Gottesdienstes: Steine oder Rosen auf dem Weg.

1. Mose 28, 10 – 18

Dieser Weg wird kein leichter sein, Jakob.
Dieser Weg wird steinig und schwer.

Denn jetzt läufst du weg von deinem Vater, von deinem Bruder, die du betrogen hast. Wo ist dein Segen jetzt?

Du bist auf der Flucht, Jakob, sieh hin. Noch so jung – und schon am Ende.

Hast du dir das nicht selber eingebrockt? Den Bruder so lange gereizt, bis es ihm zu viel wurde. Hast ihn betrogen und den Vater dazu.

Kein leichter Weg. Du weißt nicht was, aus dir wird. Ob deine Ausbildung glückt. Ob alles im Beruf gelingt. Liegen Steine auf dem Weg oder Rosen?

Ach, hör auf für heute, Jakob. Dein Weg wird weitergehen. Heute ist es genug. Heute sind es keine Rosen, heute ist es ein Stein, er wird dein Kopfkissen sein.

Dieser Jakob, Betrüger, Flüchtling, er legt seinen Kopf auf den Stein und träumt. Einen Traum von Gott:
Gott ist nah, wohliges Glück. Und Gott verspricht ihm eine große Zukunft: sein Glück und das Glück der Kinder und Kindeskinder über Jahrhunderte. Aus dem Stein, dem kleinen Felsbrocken, wächst ein Traum, und der Traum führt in den Himmel.

Ob es bei euch auch so wird? Ob eure Träume wahr werden? Ausbildung, Beruf, Familie? Oder wird der Alltag erdrücken? Steine statt Rosen?

Jakob benutzt den Stein, die Stolperfalle, als Kopfkissen. Er gibt dem Stein einen anderen Sinn. Er deutet ihn anders, er verwendet ihn zu seinem Nutzen.

Das ist erlaubt. Für mein Leben nenne ich das: Aus Fehlern lernen. Und: Das Stolpern ist nicht mein letzter Schritt. Ich gehe weiter.

Und noch wunderbarer: Auf dem harten Stein träumt Jakob einen wunderschönen Traum. Träume verraten unsere innersten Wünsche und Ängste, unsere Sorgen und Hoffnungen. Und Träume kommen von Gott, weil sie aufdecken, was in uns verborgen ist.

Jakob: Sein Wunsch groß herauszukommen, wird sein Leitstab. Er ist gerade heimatlos geworden und fühlt sich trotzdem beschützt.

Beschützt sein, gesegnet: Eure Augen sollen die Rosen auf dem Weg entdecken können. Auch ihr geht euren Weg, immer selbständiger, und trotzdem seid ihr beschützt. Das ist doch stark! Das kann die Augen öffnen: für Hilfen, die ich kriege, von Freunden, Verwandten, Lehrern, Bekannten. Auch durch sie arbeitet Gott.

Dieser Weg, euer Weg wird leichter.

Bei Jakob wissen wir, wie er weitergeht: Er kommt zu Ehre und Ansehen und kehrt 20 Jahre später zurück, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen. Reich ist er, Familie hat er. Aber er hat Angst vor diesem Wiedersehen. Bevor sie sich treffen, stellt sich Gott ihm in den Weg. Eine ganze Nacht kämpft er, Jakob ist stark und kann die Oberhand behalten. Aber im Weggehen schlägt Gott ihn an die Seite. Und verspricht Jakob wieder Segen und Zukunft.

Das Leben wird seine Spuren hinterlassen. Aber eure Träume bringen euch nach vorne. Ihr habt Hilfen, manchmal müsst ihr nur eine Nacht drüber schlafen, dann könnt ihr sie entdecken.

Gott segne euch.

Manchmal nachts

18. 5. 2013

bei nebel im abgedunkelten zimmer am pc zu singen (oder zu lesen)

manchmal nachts sitzen
die welt wird still
lesen und suchen
und austausch
und finden und meditieren
und dank und erkennen
die schaltungen regen sich
Gott bist du’s?

Kirchentag 4: Was mir besonders gefiel

15. 5. 2013

Donnerstag

Die Bibelarbeit für Kinder über Lukas 18 (Die bittende Witwe), mit Maria von Bismarck, Susanne Niemeyer und Jochem Westhof. Erst erzählte Jochem Westhof die Geschichte nach, dann spielte er sie zusammen mit Maria von Bismarck, dann las er die biblische Geschichte vor und schließlich erzählte Susanne Niemeyer eine Geschichte dazu. Es war eindrücklich. Wenn Bibelgeschichten für Kinder gut umgesetzt werden, haben auch Erwachsene etwas davon.

Abends mit IG in der Katharinenkirche (Zentrum Kultur): “Poltern sie doch nicht so in den Tag hinein” – die literarische Auseinandersetzung zwischen Lessing und dem Hamburger Hauptpastor Michael Goeze, als szenische Lesung. Sehr schön! Danach das Improvisationstheater Hidden Shakespeare zur Ringparabel aus Nathan der Weise. Wtzig, mit Elan.

Freitag

Abends: Feierabendmahl in St.Andreas im Grindelviertel. Keine Prominenz, einfach mit Liebe vorbereitet und durchgeführt. Wohltuend. einladend. Auch danach, das “Gutenachtcafé”, im Gemeinderaum nebenan.

Samstag

Bibelarbeit: Klaas Huizing. den Autor der anregenden Calvin-Biographie, wollte ich einmal live erleben. Über die Speisung der 5.000. Intellektuell, spritzig, witzig.

Auf dem Markt der Möglichkeit ist auf einem der Innenhöfe eine kleine Klappkirche auf Rollen: Werbung für die Aktion “Kirche aufmachen“. Oh, das Buch nehme ich mit (Bezahlt natürlich.) Hat sich gelohnt.

An allen Tagen und überhaupt: der Markt der Möglichkeiten. Für mich jedes Mal das Herz des Kirchentags. Dazu bereite ich noch etwas vor.

Christi Himmelfahrt – ohne Reim und Rhythmus

9. 5. 2013

die himmelfahrt?
Christus ist bei Gott
und auch bei uns

daraus einen feiertag zu machen
ein festes datum, das verdanken wir Lukas
dem erfinder des kirchenjahres

hat schon seinen sinn
dieser tag, zu dem mir
nicht immer etwas einfällt

es ist schwer den sinn zu fassen
deshalb der vatertag
prost statt trost

statt warten auf den geist
das geistige getränk
ohne mauern im freien

immerhin

40 Alltäglichkeiten – die 41: Ostern

31. 3. 2013

Verrechnet? Ja. Denn es ist Ostern.
Es fällt aus dem Rahmen.

Verrechnet hatten sich die Mächtigen.
Er war doch mundtot gemacht.
Und andere reden fröhlich weiter.
Sagen, er lebe.

Verrechnet hatten sich die Freunde, Männer und Frauen.
Sie wollten doch trauern, aufrichtig und echt.
Aber dazu kommen sie nicht.
Sie erfahren sein Leben.

Verrechnet hat sich der traurige Haufen der Christen.
Der Glaube hatte doch keine Zukunft mehr.
Und plötzlich weht neuer Wind.
Leben – macht Feuer aus der Glut.

Ein fröhliches Osterfest!
Möge es aus dem Rahmen fallen.
Und wenn nicht das Fest, dann eben ihr!

Gott schreibt dir

15. 1. 2013

Turmrenovierung der katholischen Kirche in Buchholz (Westerwald). Viel weiße Folie. Moment, da steht doch etwas? schwarz auf weiß. (Aufs Bild klicken macht groß und hellt auf!)
Eine Botschaft – wer hat sie verfasst? Die Bauarbeiter? Ein Wagemutiger in dunkler Nacht? Der Finger Gottes?

Da hält der Cherubinische Landpfarrer inne, fotografiert und reimt sich’s zusammen:

Gott selbst schreibt hier durch Menschenhand
die Liebesbotschaft an die Wand.

Turm von St. Pantaleon

Darauf klicken macht groß!

Wir basteln einen kritischen Blogbeitrag, Teil 5

7. 12. 2012

Wer kritisch über die Kirche schreiben möchte:

Es ist immer “die” Kirche. Seit 456 Jahren gibt es in Deutschland zwar mehr als eine. Aber Differenzieren könnte ja weh tun.

Die Kirche besteht aus Heuchlern. Oder herzlosen alten Männern. oder aus verhärmten Frauen mit unerfülltem Leben. Andere, möglicherweise sympathische VertreteInnen der Kirche sind auf der oberen Etage unsere Helfer (also die Heilige Margot, äh, also Frau Käßmann zum Beispiel). Das passt jetzt nicht mit dem Feindbild überein. Egal – über innere Widersprüche unserer Argumentation nicht nachdenken. Denn es gibt noch die netten Leute auf den niederen Rängen: in die Irre geführte Schafe, künstlich unmündig gehalten. Die brauchen unser Mitleid.

Wenn mal die Argumente ausgehen:

Bei der Kirche ist auch praktisch, dass man nicht aufhören muss zu meckern, wenn die aktuelle Luft raus ist.
Wir haben ja die Kreuzzüge, die Inquisition und die Hexenverbrennungen.

Ich nehme mich mal als Beispiel.  Ich habe keine Mordabsichten gegen Andersgläubige, mag die Meinungsfreiheit für mich und andere und wüsste gar nicht, wie man ohne Feuerzeug einen Reisighaufen anzündet. Aber ich muss dafür geradestehen, was irgendwelche Simpel vor 600 Jahren ausgeheckt haben..

Beschäftigt euch bitte nicht mit Franziskus, den Quäkern, Dietrich Bonhoeffer oder Martin Luther KIng. Lasst sie einfach weg. Die Welt ist auch so schwierig genug. Hauptsache, die Kirche steht in der geistigen Erbfolge der Totschlagsargumentstrinität, das muss genügen.

Gut ist auch, dass man die Hardcore-Atheisten stets auf seiner Seite hat. Denn die meinen ja, egal, was Christen machen, es ist falsch. (Arno Backhaus)

Auf alle Fälle belegt dann der Skandal, dass es Gott nicht geben kann und / oder Jesus unerreicht bleibt oder beides. Egal. Hauptsache, den autoritären Knackern wird gewaltfrei eins auf die Rübe gegeben!

Ach, den Papst hätte ich fast vergessen! Hier schließt sich der Kreis: Da es nur “die” Kirche gibt, braucht sich niemand darum zu kümmern, dass er in fast allen Konfessionen (außer der römisch-katholischen) keine Rolle spielt.

Oben oder unten

1. 12. 2012

Die Menschen schauen immer von Gott fort.
Sie suchen ihn im Licht,
das immer kälter und schärfer wird, oben.

Und Gott wartet anderswo – wartet -
ganz am Grund von Allem.
Tief.
Wo die Wurzeln sind.
Wo es warm ist und dunkel -

Aus: Rainer Maria Rilke, Wladimir der Wolkenmaler

Gott in der Tiefe – diese Vorstellung ist fast Allgemeingut. Vor über 100 Jahren, war es, vermute ich, recht ungewohnt, so zu denken.

Internationaler Gebetstag für den Frieden

21. 9. 2012

Was macht eigentlich der Ökumenische Rat der Kirchen so?

Das zum Beispiel heute: Er ruft zum Internationalen Gebetstag für den Frieden auf.
Auf einer Facebook-Seite kann man Aktionen und Gebete nachlesen oder – sofern bei Facebook registriert – aufschreiben.

Ich selbst mag dieses gereimte Gebet und empfehle es zur Lektüre und Meditation.

Zum geistlichen Espresso von heute – 18. 8.

18. 8. 2012

Losung:
Fürchte dich nicht; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.
Jeremia 1,8

Lehrtext:
Ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Römer 8,15

Zur Losung:
Jeremia, der Bedenkenträger:” Ich bin nur ein Mensch! Ich bin zu jung!” Er will nicht Prophet sein, er ahnt, es kommt Unangenehmes auf ihn zu. Diese Worte sollen (zunächst ihn) ermutigen. Gott vollführt ein Zeichen an ihm, er “reckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.” Was dann kam, war unangenehm, und weiter hinten im Jeremiabuch ist zu lesen, wie es den Propheten fast zerbricht. Es ist nicht so leicht, einen Depressiven zu ermutigen. Auch für Gott nicht. Selbst wenn es ein Prophet ist.

Zum Lehrtext:
Ein “knechtischer Geist”? Wo Luther “Knecht” schreibt, könnte auch “Sklave” stehen. Das ist drastischer, ein Sklave verfügt nicht über sich selbst, er gehört ganz seinem Besitzer. ein Knecht hat noch ein kleines bisschen, was ihm gehört.

Dem Sklaven gegenüber steht hier nicht der Freie, sondern – das Kind. Im Sinne von “künftiger Erbe”. Ich übertrage ich diesen Vers so: “Ihr habt nicht den Geist von Sklaven empfangen und müsst euch deshalb nicht vor Gott fürchten; ihr habt den Geist von künftigen Erben (ihr habt Großes zu erwarten) und habt Nähe zu Gott”

Abba, lieber Vater – ein besonderes Vertrauensverhältnis. Abba – bevor es die Songgruppe aus Schweden gab, war es ein aramäisches Wort für “Papa”. So nahe ist Gott, ein lieber Papa. Da ist dann “kindlich” gut übersetzt. Denn auch mündig geworden bleibt der Mensch ein Kind. Und wohl dem, der dann ein gutes Verhältnis zu Papa (und Mama) hat. Der kann verstehen, wie nahe Gott rückt.

Drei Weisen Gott zu sehen

26. 6. 2012

Neben mündigem und regressivem Verhältnis zu Gott gibt es noch ein drittes: Gott wird vorgestellt als Richter und Herrscher, dem man sich unterordnen müsse. In grandioser Weitsicht versucht Angelus Silesius sie zu vereinen.

Die Knechte fürchten Gott, die Freunde lieben ihn,
die Kinder geben ihm ihr Herz und allen Sinn.

Besungene Prokrastination und Geistbedürfnis – Pfingsten 2012

26. 5. 2012

Kein Wunder, dass man bisher so wenig von Chima hört(e). Doch jetzt erklärt es selbst, warum. Und selten ist Prokrastination freundlicher besungen worden.

Wer prokrastiniert, hat Gottes Geist dringend nötig.
Viele andere auch.

Ich wünsche ein frohes Pfingstfest!


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