Posts Tagged ‘Buch’

Sonntagsakkuaaufladeaktionsempfehlung

9. 11. 2013

Alle Mediengeräte aus.
Kerze anzünden.
In der Bibel blättern
was Schönes lesen.

Verpasst

24. 4. 2013

Gestern der Welttag des Buches. Habe ich den doch verpasst.

Für mich ist der fast an jedem Tag. Deshalb vielleicht. Oder weil die Welttage anders als früher zur Zeit nicht mein Thema sind.

Aber halt: Wikipedia erinnert an den gesamten Namen: Welttag des Buches und des Urheberrechts (englisch World Book and Copyright Day). Urheberrecht ist ein unerfreuliches Thema. Auch die Blogs kommen nicht darum herum. Passt gut auf!

Gefesselt von einem Alten

18. 1. 2012

Es ist nicht (nur) der Stress, der mich von intensivem Bloggen abhält. Es sind auch die vielen Bücher, die zu oder nach Weihnachten hier ankamen.

Seit einigen Tagen schmökere ich in einem besonders schönen – und nachdem Theomica es ausgelesen hat, darf ich es auch kontinuierlicher tun:

Jonas Jonasson, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.

Ein Schelmenroman erster Güte. Wer gerne lacht und dazu noch ein wenig Spannung haben möchte, greife zu diesem Buch.

RandomhouseOnline hat ein Interview mit Jonasson auf Youtube.

Mein Beitrag zum nutzlosen Wissen, Folge 1

11. 11. 2011

Baltasar Brum

gab es wirklich. Sein Name klingt so, als wäre er ein Bär, der zum Titelhelden eines Kinderbuchs werden könnte.

Er war uruguayischer Präsident von 1919 bis 1923 und hatte danach manchmal eine unglückliche Hand. Mehr steht bei Wikipedia.

Er hat einer kleinen Stadt in Uruguay den Namen gegeben. Sie sieht von oben sehr übersichtlich aus.

Ich fand den Namen zuerst in:
Klaus-Jürgen Matz, Regententabellen zur Weltgeschichte: Von den Anfängen bis zur Gegenwart; München 1980 (dtv 3215), Seite 154.

Und was lest ihr so bei euren Sitzungen? :mrgreen:

Notwendige Erinnerungen

27. 1. 2011

Nicht nur zum Gedenktag

Zu Weihnachten habe ich mir und der gesamten Familie ein  hochinteressantes Buch geschenkt, das ich auf WDR 5 vorgestellt hörte:

Katharina Bader,
Jureks Erben: Vom Weiterleben nach dem Überleben

Die Autorin, Jahrgang 1979, arbeitet nach dem Abitur als Freiwillige ein Jahr lang in Auschwitz. Sie lernt den ehemaligen KZ-Häftling Jerzy Hronowski, genannt Jurek, kennen. Es entwickelt sich eine  Freundschaft, die ihr weiteres Leben prägt: Sie lernt Polnisch und studiert in Polen. Im Jahr 2006 stirbt Jurek, sie reist zur Beerdigung an, erfährt von mysteriösen Todesumständen, lernt Jureks Sohn und seine Familie kennen. Sie wird neugierig, forscht über dieses Leben, das sie von Anfang an fasziniert hat. Sie begegnet früheren Weggefährten und entdeckt viele – bis dahin unbekannte – Facetten an Jurek. Je mehr sie forscht, desto mehr Fragen tauchen auf: Wie war das Verhältnis zum Sohn, der mit 16 von zu Hause weglief? Welche Rolle spielte Jurek in der kommunistischen zeit? Was trieb ihn an, sich für die deutsch-polnische Verständigung einzusetzen?

Katharina Bader hat einen guten Schreibstil, man kann ihr gut folgen, und sie hat eine spannende Geschichte mit vielen Hintergründen zu erzählen. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Hier gibt es auf mephisto 97.6, dem Leipziger Universitätsradio, ein Interview mit Katharina Bader.

Nachtrag: Mehr zum Gedenktag und seinem Thema

16.10.2008: Das Grausen in der Kiste

19.10.2008: Das andere Grausen

27.01.2009: Gedenktag und Tageslosung – theologische Gedanken

27.01.2010: 65 Jahre danach – eine Reflexion des Zeitgeists

Herrlich unadventlich

30. 11. 2010

Ohne Tannengrün und Kerzenschein:
Jürgen von der Lippe und Jochen Malmsheimer lesen Robert Gernhardt.

Und? Was war?

27. 9. 2010

Von den 40 Stunden Internetverzicht waren statistisch 16 Stunden verschlafen. Aber immerhin, ein ganzer (plus ein halber) Tag ohne “Netz und doppelten Boden”.

Den Samstag nutzten wir (Theo und Thea) für eine Fahrt nach Bottrop. Einmal in die Kulturhauptstadt – zusammen mit einer Freundin, die von dort kommt.

So begann der Besuch quasi rituell auf dem Bottroper Markt mit einigen Fischbrötchen. Das wäre halt so Sitte, bekamen wir gesagt, und die echten Bottroper bedauern die harschen Hygienevorschriften, die seit einem Jahr das Selbstbedienen an Fischbrötchentabletts verbieten.

Wir besichtigten die Stätten von Kindheit und Jugend unserer Freundin, direkt an der Zeche Prosper II. Quasi über die damaligen Gärten hinweg wohnte ihr späterer Mann. Ein Besuch auf dem Friedhof war auch noch drin, denn die Eltern der Freundin liegen dort (Ihren Vater haben wir sogar noch persönlich kennen gelernt. )

Ein bisschen Einkaufsbummel haben wir uns gegönnt, in den zwei Buchhandlungen Bottrops wurden wir fündig. Zum späten Mittagessen waren wir

sculpture park at Quadrat Bottrop in Bottrop/G...

Image via Wikipedia

im Drago Steakhouse Und das Museum für Ur- und Orstgeschichte war auch informativ. Zum Abschluss ging es dann zum Kaffee in den Overbeckshof.

Nach der Rückkehr ging war Lesen an der Reihe: Der Schlussteil der Trilogie von Catherine Jinks, Teuflischer Held. (Der Schluss ist so, dass doch noch ein vierter Teil kommen kann, wenn Frau Jinks das so will.)

Sonntag dann ähnlich wie Samstagabend. Es war mal ein freier Sonntag, und wir haben ihn freizeitlich genutzt. Ab 16.00 Uhr war ich dann am PC.

Resümee: Dank des Ausflugs und der Lektüre blieb das Gefühl von Härtetest aus. Wiederholung kann also demnächst noch einmal kommen.

Auch ein Musentempel

12. 7. 2010

Das war die Dominikanerkirche in Maastricht. Bis Napoleon kam. Und jetzt ist es ein Musentempel.

Weitere Ein- und Anblicke gibt es hier. Und hier auf Deutsch.

Loch: Alte Schmöker

22. 9. 2009

Wer jetzt Langeweile hat, weil ich so lange weg bin, kriegt heute Lesefutter.
In den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek sind ganz alte Sachen zu finden. Hier ist der Überblick.

Entdeckung

24. 8. 2009

In einem Kommentar hatte Hausfrau Hanna  auf die Seite von Lorenz Marti verwiesen. Ich habe gelesen, es war ein Genuss. Ein paar Tage habe ich mich besonnen und dann seine beiden Bücher bestellt.

Lorenz Marti ist Journalist und beschäftigt sich privat und beruflich mt “religiösen” Fragen. Seine beiden Bücher sind

Wie schnürt ein Mystiker seine Schuhe?
Die großen Fragen und der tägliche Kleinkram

und

Wer hat dir den Weg gezeigt? Ein Hund!
Mystik an der Leine des Alltäglichen
.

Er gibt Anregungen zur Alltagsspiritualität: ob bei der Fahrt mit dem Bus oder auf dem Weg durch den Bahnhof, immer wieder findet sich ein Anlass zu spirituellen Gedanken.

Für ihn ist Spiritualität “eine Liebeserklärung an das ganz Gewöhnliche”, wie es auf der Rückseite von “Wie schnürt ein Mystiker…” heißt, und in der Einstimmung sagt er dort (S. 12): “Spiritualität ist für mich nur dann von Bedeutung, wenn sie etwas mit dem ganz konkreten Leben zu tun hat.”

Bei seinen Betrachtungen zitiert er aus einem Fundus  von Meister Eckhart über die indischen Weisen und die ägyptischen Wüstenväter hin zu Zen-Koans. Ein weiter Horizont.

Wer schnuppern möchte, hier gibt es einige Texte.  Für mich geht der Genuss weiter. Seite um Seite. Und wenn ich auch eine Spurbreit stärker in christlichen Texten zu Hause bin: Mir ist, als wäre Lorenz Marti der Hausautor des Theomix-Verlags. ;)

Dreimal Buchhandlung, 3. Teil

21. 8. 2009

Dreißig Jahre nach dem Abitur taucht die Buchhandlung mit ihrer Düsternis in meinen Träumen auf. Es ist eine bedrückende Atmosphäre, egal, was sich in meinem Traum ereignet.

Bei einer Fortbildung am Ort nutze ich eine Mittagspause zu einer ‘Konfrontationstherapie': Ich will die alten Räume aufsuchen. Aber so einfach ist das nicht: Das Gebäude steht da, auch gibt es immer noch eine Apotheke nebenan. Aber statt der Buchhandlung finde ich ein Bistro. Der Blick hinein zeigt Helligkeit statt Finsternis. Ich habe kein Interesse es zu betreten. Die Buchhandlung ist umgezogen. An der befahrenen Hauptstraße liegt sie, und ihr Raum ist hell.

Ich schaue mich um, und  aus einem hinteren Raum kommt eine Frau, ich beginne ein Gespräch. Erzähle, dass ich bis vor 25 Jahren hier gewohnt habe. Warum denn dieser Umzug? Die Besitzerin ist es, mit der ich mich unterhalte, und sie gibt als Grund an, der Pächter habe gekündigt. Lange sei das her, über 20 Jahre…

Ich gehe, ohne ein Buch zu kaufen, aber um einige Informationen reicher. Und seither ausgeblieben sind bedrückende Träume von einer Buchhandlung mit dunklen Räumen. Die kleine Therapie hat gewirkt.

Dreimal Buchhandlung, 2. Teil

19. 8. 2009

Auch im Studium war ich dann häufiger in der Buchhandlung meiner Gymnasialzeit,  ich wohnte für einige Semester in der Nähe. Vor dem Eingang stand immer eine Kiste mit Antiquarischem. An einem Tag fand ich drei Stückchen, die vermutlich aus einem Besitz kamen: Albert Schweitzer, Kultur und Ethik, Angelus Silesius, Der Cherubinische Wandersmann und Mahatma Gandhi, Jung Indien (von 1922). Für einen Appel und Ei. Gerade die beiden ersten sind mir seit langem besonders wert.

Den Cherubinischen Wandersmann von Angelus Silesius habe ich bereits öfters zitiert. Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben hätte auch Beiträge verdient.
Und Gandhi ja im Grunde auch. Das Buch ist da nur etwas sperrig. Ich halte es in Ehren, aber es ist mir nicht so nah wie die beiden anderen.

Dann zog ich fort. Die Bücher wanderten mit. Und auch die Erinnerungen.

Dreimal Buchhandlung, 1. Teil

15. 8. 2009

Die Buchhandlung lag in nächster Nähe zum Gymnasium. Als nach der Unterstufe ein weiteres Schulgebäude dazukam, war es wirklich nur über Eck.

Ein Schulbuch vergessen, noch ein Reclam-Heftchen zu besorgen? Schnell hin nach der Schule, und dann ging es auch zügig. Zumal damals in unserem Wohnort keine vernünftige Buchhandlung vorhanden war.

Hinter dem Eingangsbereich war es ein wenig düster in dem Bau, und es gab auch einen Kellerraum, aber der war die meiste Zeit Lager.

In den ersten Jahren betrat ich die Räume nur zaghaft. Ein schüchterner Kerl, die Verkäuferinnen waren auch etwas gouvernantenhaft zu den jungen Schülern. Irgendwann,  so ab ein Meter achtzig, hat sich das gelegt. Da war ich dann erwachsener Kunde.

Teuflisches göttlich

24. 2. 2009

Ein göttlicher Roman:

Catherine Jinks, Teuflisches Genie

Eigentlich ein Jugendbuch, aber auch für Erwachsene geeignet. Eine verrückte Geschichte voller Wirrungen. Ein kleiner Junge, der so begabt ist, sich in Hochsicherheitsnetze einzuhacken, wird einem Psychologen anvertraut, der ihm über vieles im Leben die Augen öffnet. Cadel Pigott entwickelt sich zum Verstellungskünstler und lernt schnell die Grundregeln seiner Existenz:

Regel Nummer 1: Lass dich nicht erwischen.

Regel Nummer 2: Streite alles ab.

Regel Nummer 3: Traue niemandem.

Das Verwirrspiel steigert sich, nebenher lernt man verrückte Charaktere kennen, wie etwa Gazo –  der Junge, der so stark transpiriert, dass er Schutzanzug mit Glashelm trägt. Das ist nicht das einzig Verrückte. Die schauerliche Lösung taucht erst am Schluss auf  – wie sich das für einen spannenden Roman gehört. Die Handlung ist erst etwas absonderlich, dann verrückt, und irgendwann ist es  so spannend in Cadels Welt, dass man dem Ende entgegenzittert.

Und die Regeln bewähren sich :)

Ein Buch – ein Tag – ein Stöckchen

24. 1. 2009

Für diesen Sonntag statt der Routine eine Besonderheit: Ein Stöckchen, das bei Wortman herumlag:

1.  Nimm ein Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat.
2.  Schlage das Buch auf Seite123 auf.
3.  Suche den 5. Satz.
4.  Lies und poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen weiter.

Welch ein Glück: Neben meinem Schreibtisch steht ein Regal mit fast 30 Büchern. Abzüglich Telefonbüchern, Bibeln und dem Duden bleiben 15. (Aus einer Bibel habe ich nichts genommen, weil ich vermute, dass viele das von mir erwarten.)
Ausgewählt habe ich:

Angela Troni,
Die döfsten Deutschfehler: Sprachliche Stolperfallen und wie man sie umgeht

“Wenn Sie sich das jetzt auf die Schnelle nicht merken können, dann haben wir hiernoch etwas ganz Besonderes für Sie: Genauso furchtbar wie neu  renovierte Wohnungen (aus sprachlicher Sicht) sind (zumindest aus Sicht des künftigen Mieters) alt renovierte Wohnungen. Da haben wir’s doch schon: Sie wollen das eine nicht und die deutsche Grammatik braucht das andere nicht – insofern können Sie sich jeden Zusatz von renoviert sparen.”

Frau Tronis Buch ist eigenwillig. Deshalb lässt sich auch darüber streiten, ob ich jetzt drei, vier oder fünf Sätze zitiert habe. Ich nehme die selbstgebastelte Definition: “Ein Satz ist, was vorne groß beginnt und hinten mit einem Punkt endet.” Diese Definition hilft vieleicht nicht immer, hier aber auf jeden Fall.

Frau Tronis Buch ist auch in anderen Fragen sehr eigenwillig. So fehlt ein alphabetisches Register nach grammatikalischen Begriffen. Stattdessen muss man sich die launigen Kapitelüberschriften merken, zum Beispiel “abber Arm”, wo es doch um “Adverbien” geht.

Aber sonst ist dieses Buch ein Muss für alle, die nicht nur Texte “irgendwie”, sondern gut und richtig schreiben wollen, sei es als privat bloggendes Wesen oder als Berufsschreiberling.

Und jetzt: greift zu, hier liegt das Stöckchen!


Neckar-Hanseatin

Erlebnisse einer Zugereisten

bittemito

Käthe Knobloch. Bitte mit O. Erst ein Ä und dann zwei O.

Der Seiltänzer

Filme machen, Worte stellen, Dilettant sein.

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Reflexion - Melanie Coupar

Rede, damit ich dich sehe! (Sokrates)

NixesFischnetz

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kaluepso

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Herzlich willkommen bei Texthase Online! :)

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