Mit ‘Blog’ getaggte Beiträge

Und plötzlich liest du von dir…

15. 2. 2014

Da hab ich mal vor Zeiten eine Blogparade mitgemacht, meinen Blog beschrieben – und schwupp, wird das von der Blogautorin genommen und eigenhändig ergänzt.

Blogsammlung I: Theomix. Jörgs Theologischer Weblog für Kopf und Herz” heißt der Beitrag. Ich finde, ihr sollt auch davon wissen. :) -In einem Kommentar habe ich der Autorin Franziska Kümmerling schon gedankt. Sie hat theomix freundlich und augenzwinkernd beschrieben.

Das einzig Schlimme (wenn es das wirklich ist): Ich habe über zwei Wochen gebraucht, das zu bemerken. Ein Symptom für die Überfülle des analogen Lebens. Nun gut…

Für die Übersicht

29. 1. 2014

Im letzten Vierteljahr haben an die zwanzig interessierte Menschen ein Abo dieses Blogs bestellt. Der Theomixblog ist mittlerweile schon alt (im sechsten Jahr)  – und mit über 1.500 Beiträge nicht mehr so ganz übersichtlich.  Wie zurechtfinden?

Unter der Kategorie “Grundlegendes” finden sich Beiträge, die quasi mein Fundament beschreiben:
Zum Bloggen, zum Glauben, zum Leben, zum Lachen..

In der rechten Leiste unter “Kategorien” ist es die erste Abteilung.

Aus Pfarrers Tagebuch sind Gedanken und Geschichten aus dem Berufsleben. Aus der Schatzkiste hole ich ab und zu Selbstgemachtes in Poesie und Prosa.

Mariekes Welt und Andrés Weisheiten sind 50 Karten mit schlauen, witzigen Gedanken gewesen, die ich vor fast fünf Jahren Stück für stück, eine pro Woche, veröffentlicht habe.

Leider habe ich es versäumt, beim jeweiligen Auftauchen persönlich zu begrüßen. Deshalb allen Abonnenten ein  herzliches Dankeschön für euer Interesse!

Es gibt ja einige, die abonnieren nicht und kommen dennoch häufig/ regelmäßig/ sonstwann: Auch über diese Leser und Leserinnen freue ich mich. Erst recht, wenn ihr kommentiert.

Ach ja: Kommentare verschwinden erst einmal in der Warteschlange. Ich musste leider schlechte Erfahrungen mit den Kommentaren einiger Mitmenschen machen und es fing an mir die Freude am Bloggen zu nehmen. So trat ich auf die Bremse und mache es dann seit Jahren so – damit mir (und euch) der Spaß an diesem Blog erhalten bleibt.

Den “Alten”, den “Stammkunden”, den “Unverwüstlichen” eine Denkaufgabe:
Was macht eurer Meinung nach einen  guten Kommentar aus? Oder interessiert euch das nicht so?
Kommentieren darf natürlich jede/r, auch die “Neuen”

Gott zum Gruß, KW 3/4

24. 1. 2014
  • Die Landessynode tagte. Mittlerweile kann man über die Homepage der Landeskirche und soziale Netzwerke ziemlich aktuell informiert werden. Darüber war ich nun hin und wieder Zaungast und habe mit Interesse, berührtem Herzen, Begeisterung, Dankbarkeit (in dieser Reihenfolge) die Andacht von Reiner Knieling gelesen. Hier geht es zu ihr. Unten auf der Seite der Link zum PDF des Redemanuskripts.
  • Das Video von Julia Engelmann berührt viele hin zu Begeisterungsjauchzern. Gute Gedanken, ja. Irgendwie für mich nicht revolutionär. Vielleicht habe ich mich lange genug mit diesen Fragen auseinandergesetzt und deshalb berührt es mich nicht so wie andere? Wer nach ihr forscht, entdeckt, sie hat eine Fernsehkarriere hinter sich und ist deshalb sicherlich geübt, aufzutreten. Kriegt sie hin. (Hat sich auch gesteigert, wie man entdecken kann.)
  • Meine Julia Engelmann heißt Reiner Knieling, schrieb ich auf Facebook. Siehe oben.
  • Susanne Niemeyer hat einen neuen Blog bei WordPress: 10 Sachen. Was das soll, steht hier. Ich merke jetzt erst, dass ich euch den Link zu ihrer wichtigsten Seite, Freudenwort, bisher vorenthalten habe. Jetzt auch in der Blogroll.

Das muss anders werden!

26. 11. 2013

“Das muss anders werden!”, sagt man oft und dann ändert sich nichts. Das mache ich anders: Ich sage es und tue es auch.

Dank meiner neuen vorübergehenden Arbeit ist der Dienstag oft ganz und der Freitag (mindestens) vormittags PC-frei. Das Smartphone hilft Kommentare zu beantworten. Nur: Wenn keine Zeit da ist, ist auch keine Zeit dafür.

Was wird jetzt anders?
Ich plane künftig, für Dienstag und Mittwoch zusammen einen Beitrag zu schreiben. Und Freitag mittags einen für das Wochenende. Und: es ist nur der Plan. Sein Zweck: Mir die Freude am Bloggen zu erhalten.

Übrigens: Wo sagt ihr jetzt in eurem Leben “Das muss anders werden”?
Wer es offen mitteilen mag, kann gerne kommentieren.

Fünf

18. 9. 2013

Heute vor 5 Jahren ist der erste Beitrag auf dem Theomix-Blog erschienen. Das erste Eintauchen in die wunderbare Welt des Web-Zwo-Null.

“Danke” an alle, die mitlesen. Schön, dass ihr dabei seid!

Ein zweites Dankeschön an meine Abonnenten: Ihr seid ein Ansporn für mich, den Blog weiterhin vielseitig zu halten.

Und ein besonders herzliches Dankeschön allen, die hier kommentieren! Ihr seid das Salz in der Suppe für meinen Blog.

Ich hatte in den letzten Wochen überlegt, ob ich irgendeine Änderung ankündigen könnte. Aber nein, da ist nichts. Manchmal bin ich müde. Nach wie vor will ich für jeden Tag einen Beitrag schreiben. Obwohl ich manchmal des Schreibens müde bin: Eine gute Herausforderung und eine geistliche und geistige Aufgabe.

Gemeindealltag in Blog und Netzwerken?

16. 8. 2013

Neulich wurde ich gefragt, ob ich den neben den ganzen Social-Media-Aktivitäten überhaupt noch zur Gemeindearbeit komme, zumal von mir darüber so gut wie nichts auf Facebook und Co. zu lesen sei. Da habe ich gelächelt und gesagt, das ist Absicht, die »ganz normale«, alltägliche Gemeindearbeit hat auf Facebook nichts zu suchen.

Ich habe hinterher angefangen zu überlegen, wofür ich die sozialen Netzwerke dann überhaupt nutze.

So beginnt der Blogbeitrag meines Kollegen Matthias Jung, Was Pfarrer so machen. Ich stimme im Wesentlichen überein. Außer bei twitter, das nutze ich nach wie vor nicht. Zitieren möchte ich die Schlussgedanken:

Social Media läuft nebenbei, das ist keine Arbeit und keine Anstrengung. Nur so macht es Sinn. Beim Bloggen ist das anders, das dauert schon mal. Aber der Effekt, Gedanken aus meinem Kopf in einen Text gebracht zu haben, erleichtert mir wieder die Zuwendung zu anderen Aufgaben, ist ein Teil von Meditation und Kontemplation.

Das zweite: Es macht Spaß, Menschen kennenzulernen in den sozialen Netzwerke. Mit der Zeit wächst der Wunsch, diese Menschen auch mal in der »realen« Welt zu treffen. Das hat verschiedentlich auch schon geklappt, weitere Begegnungen sind in Planung.

Und das dritte und wichtigste: Meine Präsenz in den sozialen Netzwerken ist eine bewusste Inszenierung. Ich überlege relativ genau, was ich schreibe und was nicht. Es ist persönlich, aber nicht privat. Und der Gemeindealltag hat hier weitgehend nichts zu suchen.

Wenn ein Blog in die Zeitung kommt

13. 8. 2013

Ich habe es fast geahnt. Das Sommerloch hat seinen Preis.

Andererseits: Ich habe nicht geahnt, was für Folgen mein Schalk im Nacken hat, bloß weil ich Morgensterns Galgenlieder mag.

In der Lokalausgabe der Rhein-Zeitung vom 10. August, geschrieben von Mario Quadt:

Da bin ich mit dem Blog ganz anders gelandet als gedacht. Ist trotzdem schön. :)

Falsch gedacht

18. 7. 2013

Da dachte ich, meinen Leserinnen und Lesern würde meine Abstinenz schwerfallen.  Quatsch! Ich bin es, dem es schwerfällt.

Fröhliches Dasein!

Zahlenspiel

3. 7. 2013

Heute hat dieser Blog 250.000 Aufrufe erreicht.
Ein bisschen freut mich das. :) Danke fürs Interesse!

Seit September 2008 gibt es hier Beiträge, mit diesem insgesamt 1.358.
Und fast 26.00 Kommentare sind hier eingetroffen. Danke an alle! Ihr habt das Leben dieses Blogs bereichert.

Im Durchschnitt hat jeder Beitrag 184 Aufrufe und bekommt 19 Kommentare. Statistik halt. ;)

Neues von den Blogs

28. 6. 2013

Werner ist unter die Blogger gegangen. er war bisher schon ein geistreicher Kommentator und begnadeter Fotograf. Jetzt bloggt er hier: Nur mal so – nur mal ich…

Ein weiterer Blog: Was Tante Gertrud wohl bloggen würde. Die Autorin, die sich bei Gravatar Kulervo nennt, tummelt sich im Netz an anderen Stellen, sagt das aber in ihrem Blog (noch?) nicht. Deswegen mache ich das jetzt nicht anders.

Beides übrigens mit katholischem Hintergrund, auch beruflich. Was mir zeigt: Hierarchie wird meistens überbewertet. Zählt eh nicht beim Bloggen…

Einmal Bilder schauen? Gerne. :-)

14. 5. 2013

theomix:

Wenn es diese Bloggertreffen nicht gegeben hätte und diese Fotos mir nicht vor die Augen gekommen wären – ich hätte mich nicht nach Oederan aufgemacht. ;-)  Und nun war ich da – und es war sehr schön.

Ursprünglich veröffentlicht auf Paradalis Weblog:

Nun liegt sie hinter mir, die Ausstellungseröffnung im Web Museum Oederan. Was war ich aufgeregt. Ich glaube, für den freundlichen, jungen Museumsmitarbeiter Herrn Schneider war ich eine Zumutung, so scheuchte ich ihn durch die Gegend. Dass er dennoch Ruhe bewahrte, wundert mich im Nachhinein immer noch. Ich hätte wahrscheinlich irgendwann die Contenance verloren. *g*

Bis zum 11.06.2013 kann man eine Auswahl meiner  Bilder noch vor Ort betrachten.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die mir diese Möglichkeit eingeräumt haben, und ein mindestens ebenso großes Dankeschön an Helga und mein Töchterchen Christin, die mir an diesem Nachmittag so tatkräftig zur Seite standen.

Danke auch allen Besuchern für das Interesse. Den Freunden für die weite Anreise und den zuvor verbrachten schönen gemeinsamen Abend. Ihr habt mir schon ein paar meiner Bedenken genommen!

Übrigens – Dagmar, die Plätzchen sind leider alle, sie haben bei mir nicht lange gehalten.  Sie waren aber auch ausgesprochen…

Original ansehen noch 96 Wörter

Kommentar zur Lage im Blog

1. 4. 2013

Einen Beitrag noch aus einer (eigentlich vergangenen Reihe) kommt morgen. Dann habe ich sie durch, die Reihen und Fortsetzungsgeschichten. Das war lange. Fortbildung, Urlaub, Fastenzeit – jetzt habe ich Lust, (wieder) wild drauflos zu bloggen.

Vierzig mal Alltägliches. Das war interessant. Meist kurz und knackig. Auch mit Füllseln, mehr beim Gesprochenen. Ob das gut ist? Für meinen Stil? Die flotte Schreibe macht mir Laune, das sag ich euch! :)

Ich freue mich darauf, mal wieder anderes einzustellen, Musik, Fotos und so weiter.

Einerseits: 40xalltag war mir persönlich zu lang. – Gerade das macht den Verzicht aus. Das ist die andere Seite

Genießt den zweiten Ostertag!

Mein zweites Ich

14. 12. 2012

Ich habe meinem zweiten Ich gesagt, es solle mal einen Beitrag schreiben.

Bis jetzt ist nichts da.

Soll ich mir jetzt böse sein?
Soll ich mein zweites Ich bestrafen?
Und was macht mein erstes derweil?

Eine Identitätskrise kann ich mir so kurz vor Weihnachten nicht leisten.

Da seht ihr mal, wie schwer ichwir‘s haben.

Wir basteln einen kritischen Blogbeitrag, Teil 4

6. 12. 2012

Der Rauch hat sich verzogen. Wenn jetzt nach einiger Zeit der ursprüngliche Bericht doch Fehler enthielt oder gar nicht stimmt? Wenn sich die Lage ganz und gar geändert hat?

Keine Panik! Wir bleiben weiter kritisch.
Sollte sich der Skandal in Luft auflösen, bloß nichts ändern, nichts ergänzen. Oder gar einen Beitrag schreiben, der irgendwas an der ein Mal geäußerten Meinung relativiert.

Ändern ist Selbstaufgabe. Um Entschuldigung bitten ist Mittelalter und deshalb einem aufgeklärten Menschen nicht zuzumuten. Außerdem haben wir nach unserer schweren Jugend vom Therapeuten gesagt bekommen, wir sollten schön offen bleiben für die gerade Fortentwicklung unseres Ego.

Die Sache ist jetzt herum und gut ist!

Zugabe: Da ich irgendwie mit dem Thema zu tun habe, möchte ich noch etwas zum Thema “Kritische Beiträge über die Kirche” schreiben. Ihr lest es beim nächsten und letzten Beitrag der Reihe!

Wir basteln einen kritischen Blogbeitrag, Teil 3

5. 12. 2012

Die Reihe hatte ich aus aktuellem Anlass unterbrochen. Ich hatte mich mit der medialen Grundlage befasst, dann mit dem Selbstgeschriebenen.

Jetzt kommen Kommentare herein.

Grundsatz: Wer zustimmt, hat den Durchblick.

Wer andere Ansichten hat, wird, weil wir gute Demokraten sind, geduldet.

Aber diese anderen Ansichten sind schon hart am Rande der Kriminalität. Jedenfalls potenziell unmenschlich oder lieblos oder berechnend.. (Also, hier bitte auch nur ein Stichwort pro Kommentar!) Und sie sind immer unsachlich. Grundsatz: Widerspruch entlarvt!

Für Anderes als schwarz-weiß bleibt ja wegen der Dringlichkeit des Themas keine Zeit. Wer sich um differenzierte Beurteilung bemüht, hat das nicht verstanden und gehört eigentlich gelöscht.
Wenn es schon draußen ist, kurz entscheiden:
Entweder das ist ein Gegenagent, der uns, die Guten, verwirren will.
Oder es ist ein intellektuell verkleideter Torfkopf, der versucht, sich mit seinen Gedankenspielereien vor der Entscheidung zu drücken.
Sofort mit einer der beiden Klassifizierungen brandmarken und unfreundlich behandeln! Wir lassen die Gegner analog am Leben, das muss genügen.

Nach einer heißen Phase wird irgendwann Ruhe eintreten. Manchmal zeigt sich, der Skandal war eigentlich unbegründet. Was dann? Das beschreibe ich morgen, wenn es wieder heißt: “Wir basteln einen kritischen Blogbeitrag”.


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