Mit ‘Advent’ getaggte Artikel

3. Advent 2012

15. 12. 2012

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.

Dieser Sonntag ist der Dritte Advent.

Fortsetzung siehe unten – “Erwartung”.

“Advent” – große Kunst

13. 12. 2012

Eine große Kunst, das so zu lesen. und dann noch diese Zeichnung….Einfach gelungen. Immer wieder gut.

Sonntag, 2. Advent

8. 12. 2012

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.

Dieser Sonntag ist der Zweite Advent.

Der Wochenspruch aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 21:
“Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.”

Die große Veränderung kommt. Und wir erwarten sie mit aufrechter Körperhaltung. Wenn Jesus zu uns kommt, möchte er uns mit Rückgrat.

Einen schönen Sonntag wünsche ich!

Kribbeligkeiten vor dem Fest

4. 12. 2012

2011 verfasst, es passt aber erst jetzt.

Wer es noch nicht weiß: Der Dezember ist Hochsaison für Menschen in Kirchengemeinden. Im Grunde – und vielleicht wissen das viele wirklich nicht – schon der November, weil da die trüben Feste kommen, der Haushaltsplan beraten werden muss, eine Kreissynode stattfindet und die Menschen vorzugsweise bei grauem Regenwetter aus der Welt gehen. Obwohl letzteres nicht zutraf dieses Jahr, die Nerven sind etwas angeraut.

Was mich auch noch kribbelig macht:

1. Die Weihnachtszeit: Überall Hinweise, wie es jetzt in der Weihnachtszeit so wäre. Hm. Ich hab  mal gelernt, die Weihnachtszeit beginnt am 25. Dezember, frühestens am 24. mit Einbruch der Dunkelheit. Die Phase vorher heißt Advent,  Adventszeit oder vielleicht noch “Vorweihnachtszeit”.
Die Weihnachtszeit endet dann evangelischerseits mit dem 6. Januar, dem liturgisch so genannten “Epihanisasfest”, volkstümlich “Heilige Drei Könige”, aber es waren  weder drei noch Könige, aber das nur am Rand.

2. “Immer ein Lichtlein mehr” – eine echte Zitatefalle. “Sieh da, welch schönes Gedicht von Matthias Claudius”, bloggen viele. Aber wenn ich so in Claudius’  Gesammmte Werke schaue, hinauf und herunter, findet sich dieses Gedicht gar nicht.  Es besingt ja auch den Adventskranz, der meines Wissens von J. H. Wichern im “Rauhen Haus” in Hamburg eingeführt hat, in den dreißigr Jahren des 19. Jahrhunderts. Da war der Matthias Claudius schon eine ganze Weile tot.
Das Gedicht stammt von Hermann Claudius. Der Urenkel von Matthias, und weil den keiner kennt, hat man es dem Uropa angeheftet. Und weil mir das neulich jemand nicht glauben wollte, habe ich beim Webmaster der Seite http://www.hermann-claudius.de/ angeklopft und gefragt, wann denn das vermeintliche Matthias-Gedicht zum ersten Mal veröffentlicht worden ist. Er antwortete mir: Es erschien zum ersten Mal “in einem Schulbuch: Bertram, Heinrich u.a. (Hg): Schroedels Lesewerk 12/1952″.
Streng genommen ist dann eine Veröffentlichung sogar bis 2050, na ihr wisst schon…

Sonntag, 1. Advent

1. 12. 2012

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.

Dieser Sonntag ist der Erste Advent.

Der Wochenspruch aus dem Propheten Sacharja, Kapitel 9:
“Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.”

Macht hoch die Tür. Wen erwarten wir?

Einen schönen Sonntag wünsche ich!

Adventskalender

1. 12. 2012

Einige gute Adventskalender sind im Netz zu finden:

Und noch einige andere. Vermute ich.

Plätschernd bis nachdenklich im Advent

19. 12. 2011

Das lässt sich hören:

Das ist dann wohl für alle, die schon vor Weihnachten völlig durcheinander sind. Vielleicht beruhigt es ja…

Werners adventlicher Zwischenruf

23. 12. 2010

Werners Kommentare sind seltener geworden. Seiner von heute ist so umfangreich und inhaltsschwer – ich hole ihn aus der Ecke und mache diesen Gastbeitrag daraus. Danke, Werner!

Heute erhielt ich einen Brief aus Bolivien. Auch dort wird gewartet, wie der Ausschnitt aus diesem Brief zeigt:

2010 – Der ganz andere Advent

Spätestens im November sollte in Bolivien die Regenzeit beginnen.
Dann wird in den fruchtbaren Ebenen des östlichen Tieflandes mit seinem subtropischen Klima Reis, Mais und Soja ausgesät.
Doch in diesem Jahr kommt der Regen nicht in unsere Region. Schon die Trockenzeit war extrem trocken, teilweise fiel monatelang kein Tropfen Regen. Das ist nicht nur für die Bauern schlimm, sondern auch für die Viehzüchter. Im Osten Boliviens wird praktisch für das gesamte Land Milch und Fleisch produziert.
Nun ist das Weideland verdorrt, die Wasserstellen vertrocknet, in einigen Gegenden wurde schon der Notstand ausgerufen.

„O Gott, ein Tau vom Himmel giess!
Im Tau herab, o Heiland, fliess!
Ihr Wolken brecht und regnet aus
den König über Jakobs Haus!

O Erd schlag aus, schlag aus, o Erd!
Dass Berg und Tal grün alles werd!….“

Hier bei uns ist alles trocken, selbst die widerstandsfähigsten Bäume, die Mangos, lassen nun auch ihre Blätter hängen, die Sonne brennt erbarmungslos bei mittäglichen 42ºC vom Himmel, ein glutheisser Wind dörrt die Lippen aus und überzieht alles mit einer gelblichen Staubschicht.

„Es wird sich die Erde und die Wüste freuen
und aufjubeln die Einöde und blühen wie eine Lilie…“

Der Fluss, aus dem unser Dorf sein Wasser erhält, besteht nur noch aus schlammbraunen Wasserlachen; absehbar, wann es überhaupt kein Wasser mehr geben wird.
An den Adventssonntagen zünden wir am grünen Plastikkranz die Kerzen an, die auch ohne die Flamme schmelzen würden.

„O Heiland, reiss die Himmel auf…!“

Wie lange müssen wir noch warten?

Nachbemerkung:

Spenden an:
Brot für die Welt
Misereor

Advent

15. 12. 2010

Advent, Ankunft, Zeit der Erwartung… Wahrscheinlich ist Geduld nicht meine Stärke. Der Advent erinnert an die Geduld, denn Warten steckt in der Erwartung.

Heute kamen die Kinder vom Busbahnhof zurück, die Busse fuhren nicht. Es war zu glatt. Es ist übel, im Kalten und Nassen zu stehen, und du weißt nicht, wann der Bus nun endlich kommt. Und was für ein  Frust, wenn er ausbleibt.

Wie gut, die Kinder sind in ein paar Minuten wieder zu Hause. Mir konnte es in der Schulzeit passieren, dass ich an einer zugigen Haltestelle umsteigen musste, und  dann tat sich nichts mehr…

(weiterlesen…)

Weisheit vor Ort

28. 11. 2010

“Adventszeit: Ich hetze von Besinnung zu Besinnung.”

Der katholische Kollege in trauter Runde auf dem Weihnachtsmarkt


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