Mit ‘Abschied’ getaggte Beiträge

Manche lernen schnell, andere nie und ich brauchte ein paar Jahre

18. 6. 2013

Hindurchgekommen,
mühsam Abstand gewonnen,
Entwicklung verfolgt.
Der neueste Schritt, warum hat er so lang gebraucht.
Als sich die Fragen setzen, Gefühl der Genugtuung.

War der Abstand doch nicht so groß

Auch er, ja auch er…

15. 4. 2013

Natürlich, die Nachrufe priesen ihn in den höchsten Tönen. Auch zu seinen Lebzeiten hätten ihm Lobhudeleien keinen Cent gebracht. Aber vielleicht der Seele in dem zum Schluss zerschundenen Körper gutgetan.

Das Leben kann so verlogen sein. Erst recht, wenn die Akteure mitlügen. Suchtstrukturen von vorn bis hinten. Aber wer durchschaut das schnell genug? Natürlich hat er sich selbst ruiniert. Deshalb ist er auch selbst gestorben. Gerade mal über Fünfzig.

Die Ruhmesreden helfen über das schlechte Gewissen hinwegzukommen. Dieses Leben war verpfuscht. Unrettbar. Und plötzlich Schluss. Das hatte ungeheurer Wucht. Ein Schlag in die Magengrube: Nie wieder kannst du ihn erreichen. Auf “Zurückspulen” drücken wäre schön gewesen. Wer einmal so überraschend Abschied nehmen musste, kennt das Verlangen – und weiß, wie schwer Kopf und Herz begreifen…

http://musik.plonki.com/musikvideo/3941803,miriam-bryant-push-play

Ein saures Aufstoßen zum Wochenbeginn. Sorry. Ab und zu einen Roten? Ich will das jetzt nicht diskutieren. Und Nachrufe? Bitte nicht warten! Schon jetzt an die bekannten Adressen. Sofort!

Bleibt sauber und kommt ohne Rausch durch die Woche!

Zum Gedenken an den ungenannten Erwähnten und die anderen Opfer des selbstgepanschten Unglücks. Und mal wieder: Nein, nicht aktuell und auch kein Jahrestag. Myriam Bryant hat das angestoßen…

Wenn Bibelleser sterben

29. 1. 2013

Am 29. Dezember kam er auf Intensiv. Erst sah es gut aus. Dann ging es ganz plötzlich bergab mit allem und so ist der alte Herr aus der Welt gegangen.

Abends, beim Gespräch im Haus des Verstorbenen:

“Wissen Sie, was wir unter anderen Papieren auf seinem Schreibtisch gefunden haben?”

Ich bekam einen Andachtskalender zu sehen.
Obenauf das Kalenderblatt vom 28. Dezember.
Oben stand:

Simeon sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast.
Lk 2, 29

Es traf, dieses Wort.

Stille im Blog

8. 12. 2012

Weh mir, wo nehm ich, wenn
es Winter ist, die Blumen, und wo
den Sonnenschein,
und Schatten der Erde?
Die Mauem stehn
sprachlos und kalt, lm Winde
klirren die Fahnen.

Friedrich Hölderlin, Hälfte des Lebens (2. Strophe)

Aus aktuellem Anlass bin ich heute unterwegs.
Kommentare müssen warten.

Von Ort zu Ort

30. 9. 2011

Besser den umweg nehmen
die fahrerin lotsen
wofür hast du siebzehn jahre hier gelebt?
und vorbei an den häuserfronten
die trostlos geworden sind

Über den abschied reden
den tod der eltern
so lange her bei mir
und über die straßen geht es
die auch mal neuer waren

Vorbei am dichtbewachs’nen grün
dahinter irgendwo das elternhaus
abschied, war da mal abschied?
die fahrt geht weiter
das zuhause wartet

Abschied, mit Hoffnung

4. 5. 2011

In diesem Lied von Sunrise Avenue, Hollywood Hills, wird ein Abschied  besungen, leicht melancholisch, aber hoffnungsfroh.
(Bei mir kam anfangs Werbung, aber dafür wird es nicht so schnell gesperrt wie bei Jutjub.)

“Ende des Regenbogens”, “mein Leben gehört auf die andere Seite” – das sind spärliche religiöse Bilder, ach egal, wer welche haben will, kann mir ja erklären, wofür dann “Rodeogirls” stehen. Viel Vergnügen beim Hören. (Zum Hingucken gibt es ja nicht so viel.)


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