Friedensdemo im Fotolabor

15. 7. 2014

Opa war in den braunen Zeiten Mitläufer. Zu Hause sagte er “Die Verbrecher”, wenn er von den Nazis sprach. Niemand hat ihn denunziert.

Im 1. Weltkrieg  hat er das Eisernes Kreuz 2. Klasse und die Württembergische Militärverdienstmedaille in Silber bekommen (als Rheinländer!). Doch sein Herz schlug links und er wusste, für wen er den Kopf hinhalten durfte: Für Kaiser und Industrie.

Im Nachlass fand sich dieses Foto.

Wir haben den Krieg satt

Die Inschrift an der Wand ist nachträglich eingefügt worden, wie man bei genauerem Nachsehen entdecken kann. (Analoges Photoshop des frühen 20. Jahrhunderts, sozusagen.) Anders wäre es zu riskant gewesen.

Schwung hält jung

14. 7. 2014

Die Musik von Eilen Jewell gefällt mir, ich hatte schon mal auf Stücke von ihr hingewiesen. Ihre Facebookseite habe ich abonniert. Dort kam ein Link auf dieses Musikvideo – es begeistert mich.

Mavis Staples – der Name sagte mir nichts. Ihre Leistung hat überzeugt, sie hat Preise bekommen. Und nun, mit über 70, dieses Stück. Klasse. Ihre Musik hält sie frisch und jung.

Das wünsche ich auch eurer Arbeitswoche: dass ihr frisch bleibt! Kommt gut durch die nächsten Tage!

Wegen Rückstau ein paar Beiträge mehr diese Woche, fast wie in alten Zeiten…

Gott zum Gruß, KW 27/28

11. 7. 2014
  • Ein schöner Literaturgottesdienst mit der Bücherei der Nachbarn.
  • Als Juror beim Vorlesewettbewerb der Förderschule; immer wieder gern.
  • Mal wieder Lieblingsgrundschule: Mit einer Gruppe aus 3. und 4. Klasse am Dienstag Besichtigung in Kircheib.
  • Nachmittags drei Hausbesuche bei den Nachbarn.
  • Am Donnerstag zwei Beisetzungen bei den Nachbarn. Gespräche, besuche. ein Taufgespräch. Als ich abends müde bin, könnte ich ja wissen warum. Ein paar Vorbereitungsarbeiten waren aber noch.

 

Buchstabenweisheit, Fortsetzung

10. 7. 2014

Im Kreis gibt’s Reis.

Und im Reis das Eis.

In der Freiheit steckt die Reihe.

Und im Verhängnis der Ruf “Erhäng!”

Zuletzt: das Glücken enthält Lücken…

Buchstabenweisheit

9. 7. 2014

“Unter jedem Dach ein Ach,” zitierte die Friseurin meines Vertrauens eine Weisheit ihrer Mutter.

Das stimmt. Und nun möchte ich weise ergänzen:

In jedem Kübel ein Übel.

Unter jeder Leiter Eiter.

In jedem Sturm ein Turm.

Und in jedem Reim ein Ei.

 

 

P-baum und kein Ende

8. 7. 2014

http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2014/05/meld02023.html.de

http://www.tages-gedanken.de/2014/05/27/welttag-des-purzelbaums/

http://www.heute.de/der-welttag-des-welttages-33698306.html

Vor allem heute.de: Der Welttag des Welttags: der Ruhm gebührt Maike Steuer…

Nachtlied für den hellen Tag

7. 7. 2014

Wer die Nacht durchtanzen will, braucht solche Musik.

Rad halaila” – ein chassidisches Lied. Zu Gottes Ehre tanzt man halt die Nacht durch. Wenn wir die Nacht (halbwegs) durchgeschlafen haben, können wir das Lied nehmen und uns vom Schwung anstecken lassen.

Tanzt gut durch die Arbeitswoche! ;)

Gott zum Gruß, KW 26/27

4. 7. 2014
  • Schulfest meiner Lieblingsgrundschule: Die Woche davor war  Zirkusprojekt, Höhepunkt eine Stunde Programm. Prima! War schön.
  • Einladung zur Abschlussfeier der FOS in Asbach zur Fachabiturfeier. Da ich einige Absolventen kenne, nehme ich teil. Zwei Stunden Programm, interessant, danach noch schöne Gespräche.
  • Ein wilder Gottesdienst am Sonntag: Der Posaunenchor spielt, setzt sich in den Eingangsbereich , da Empore wegen Orgelbau gesperrt. Eine Taufe mit einer großen Taufgesellschaft. So vieles anders, da entlastet die Routine wenig (aber immerhin). So was ist anstrengend, aber hinterher merke ich auch: So was lohnt sich, ist eine schöne Herausforderung.
  • Am Montag ein Geburtstagsbesuch, wie am Dienstag dann auch.
  • Am Montagabend, wieder Lieblingsgrundschule, dieses Mal die Klassenfahrt der vierten Klasse. Ins nahe gelegenen Haus Niedermühlen. Das liegt von mr aus näher als die Schule selbst. Was liegt näher, als dass ich vorbeischaue? Abendessen, Stockbrot backen und die erste Halbzeit schauen.
    (Inkosequenz, ich weiß. :) )
  • Am Dienstag Morgen: Lieblingsgrundschule, Reli. Natürlich fehlt die vierte Klasse, denn die kommen erst am Mittwoch wieder :D
  • Dienstag nachmittags bei den Nachbarn: Verabschiedung der Vorkonfirmanden. Sie sind mir schon hin und wieder auf die Nerven gegangen. Nun gehen sie alle, die herzigen Kinder. sie nehmen es beschwingt, mir wird bewusst, das ist nahezu endgültig. Wenn die dann in der Pubizeit Konfirmanden sind, werde ich sie – nach aller Planung – nicht unterrichten. Ich muss mir einen Knoten in den Kalender machen, dass ich sie mir dann mal anschaue. :)
  • Der Mittwoch ist ein Reisetag: Nachbarn, eigene  Gemeinde, Arbeitskreis 30km weit weg, Presbyterium bei den Nachbarn.
  • Donnerstag ist dann mal weniger los. Recht so. :)

Zur Weisheitsbewegung in der Bibel

3. 7. 2014

Vor gut einem Vierteljahr hatte ich bei einem Beitrag Nachfragen zur biblischen Weisheit. Ich habe das zusammengefasst, es ist sehr stichwortartig und komprimiert. Wenn ich es besser haben wollte, müsste es noch länger warten. Ich veröffentliche es aber jetzt. Wer Fragen hat, kann sie ja stellen. ;)

Ich gebe wieder, was so ausgangs des Studiums hängen geblieben ist.

In der Bibel gibt es ausdrücklich so genannte Weisheitsbücher: Hiob, Sprüche, Prediger (Kohelet), Hoheslied. Sie sind Teil einer Weisheitsbewegung im Alten Orient. Besonders viel weiß man aus Ägypten.

A. Die frühe Weisheit:

Mit König Salomo begann eine Epoche, in der das Königreich Israel durch ein Machtvakuum zwischen Ägypten und Babylonien zu größer Ausdehnung kam. Das brachte dann einen regen kulturellen Austausch mit den Nachbarstaaten.

Die Weisheit war Importgut. Sie bemühte sich, Erfahrungswissen zu sammeln.

Das Axiom der Weisheit: Es gibt in der vorhandenen Welt eine Ordnung. Sie zu durchschauen ist die Kunst!
Im Verhalten des Menschen entdeckte man den “Tun-Ergehen-Zusammenhang”:
Was du tust, hat Folgen, die zu dir zurückkommen.
Das prägt die Spruchsammlung Sprüche 10 -22.

B. Die Blüte der Weisheit

Sprüche 1 – 9 stellt ein späteres Stadium dar: Hier begegnen größere Texteinheiten, sie haben deutlich ein pädagogisches Interesse. Die Weisheit ist nicht nur eine Tugend, sie tritt auch als fiktive Person auf.

C. Die Krise der Weisheit:

Der Tun-Ergehen-Zusammenhang kriegt Kratzer: Wie ist das, wenn der gute Mensch gar nicht das Gute bekommt, das er verdient, und es dem Bösen bis zuletzt gut geht? Stimmt die Tradition da noch? Diese Fragen prägt das

a. Buch Hiob

Es besteht aus drei (bis vier) Schichten:

I. Rahmenhandlung

Sie ist noch von der Tradition des TEZ geprägt.
Die Wette zwischen Gott und  Satan über das Verhalten des Hiob. In der 1. Wette kriegt der gerechte und gute Hiob eine eklige Hautkrankheit. Aber er hält an Gott fest. Dann kommt es härter; innerhalb kurzer Zeit überbringen Boten die Nachricht, dass alle seine Kinder verunglückt und gestorben sind. Auch da bleibt Hiob treu und schwört Gott nicht ab. Daraufhin wird er mit neuen Kindern und neuem Reichtum beschenkt.
Im Wechsel von himmlischer Szene und Handlung auf der Erde fehlt eine Szene: Was Gott mit Satan macht, als er die Wette verloren hat. Vermutung: Sie ist gestrichen worden. Denn da steht jetzt viel Umfangreicheres und Längeres:

II. Das Streitgespräch zwischen Hiob und seinen drei Freunden

Als es Hiob am schlechtesten geht, kommen drei Freunde zu ihm, bleiben zunächst schweigend bei ihm und wollen ihn dazu bringen, sich selbst zu erforschen, ob er nicht etwa eine verborgene Schuld auf sich geladen hat; trotz reinem Gewissen hat er vergessen sie zu nennen.
Heutige Lesegewohnheiten hätten gerne einen deutlichen  roten Faden. Der ist leider nur schwer zu entdecken. Als Tendenz zeigt sich: Hiob steigert seine Unschuldsbeteuerungen und legt die Verantwortung für sein schlimmes Schicksal auf Gott. Ja, er ruft Gott zum  Zeugen gegen Gott an. Damit fordert er ihn heraus.

III. Der vierte Freund

Plötzlich sitzt da ein vierter Freund in der Runde. Er ist mit allem überhaupt nicht einverstanden und verteidigt den TEZ – der eben nicht so deutlich sei. Hiob hätte besser hinhören müssen. Der Freund monologisiert über mehrere Kapitel, ohne dass Hiob den Hauch einer Chance zur Antwort bekäme.

IV. Gottes Antwort – zu II.

Gott antwortet aus dem Sturmgewitter und weist Hiob zurecht. Er wäre nur ein kleiner Mensch und könne in Gottes Walten nicht hereinfummeln. So bringt er Hiob zum Schweigen.
Zu guter Letzt rechtfertigt er Hiobs Reden und weist die Argumente der Freunde ab. (Was dann auch dem vierten gilt!)

Nicht unbedingt ermutigend, diese Gedanken. Eine mögliche Konsequenz ist

b. Das Buch Kohelet/ Prediger

Inhalt kurz zusammengefasst: Da man eh nichts Genaues weiß und alles vergänglich ist, soll man am besten das Leben maßvoll genießen und Gott einen guten Mann sein lassen, äußeres Befolgen der Regeln inklusive.

D. Anhang: Das Hohelied

Eine Sammlung von Liebesliedern. Wie sie es die in die Bibel geschafft haben, weiß man nicht so genau. Als weisheitlich zählen sie, weil sie Salomo erwähnen. Und Liebe und so Sachen gehören nun mal zur Schöpfung, dem Forschungsobjekt der Weisheit.
Mystische Deutungen haben dieses kleine Buch vor der Sittenzensur gerettet. Was zwischen Mann und Frau spielt, lässt sich auf Gott und seine Braut, das Gottesvolk, deuten.

Brutales Sommerliedchen

2. 7. 2014

abendrot abendrot
schlage lauter fliegen tot

oder lass sie lieber leben
dass sie an der lampe kleben.

Ohrwurm für die Antriebsachse

30. 6. 2014

Das Teil rockt. Und hat Ohrwurmtendenz.
(Ich fand es auf dem Facebookkonto von S. Danke dafür!)

Selten finde ich ein Cover besser als das Original, hier ist das so. So viel Pling plong war vor dreißig Jahren schick, heute denkt man da an einen nervigen Klingelton.

Möge alles gut bei euch laufen – und nicht durchdrehen! ;-) In diesem Sinne eine gute Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 25/26

27. 6. 2014
  • Jugendcamp der Rheinischen Kirche in Siegburg: Wir sind dabei! Theomica, drei HelferInnen und an die 25 Konfis. Als Tagesgäste am Freitag und Samstag “erobern” wir die Veranstaltungsorte und erleben die unterschiedlichsten Dinge: die einen basteln sich faire T-Shirts, andere singen afrikanische Lieder, manche lernen ein neues Ballspiel kennen oder üben sich im Klettergarten… Da die Mädchen und Jungen sich lieber selbst beschäftigen als an der Hand von Helfern oder Pfarrerin der Pfarrer zu laufen, können die Großen das Ganze auch selbst erkunden.
  • Dienstag und Mittwoch in Sachen Frieden und weltweite Ökumene unterwegs. Sehr interessant. Und zu diesen Aufgaben bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Einfach Interesse gezeigt, schwupp, leite ich die Arbeitsgruppe…
  • Vorbereitungsarbeiten.
  • Beerdigungsgespräch, Traugespräch. Ein Mal gut, zwei Mal gut. (Warum auch nicht?)
  • WM? Was ist das? Ach so, Fußball… Die Sendung mit der Maus erklärt die Sprache der Fußballreporter:

P.S.: Danke an Gucky fürs Zeigen!

Erinnerungen – fast eine Momentaufnahme

26. 6. 2014

Auf einer Jubiläums-Konfirmation:  Ein Jubilar gibt Erinnerungen zum Besten. Anders als die anderen ist er ein “Schriftgelehrter”: Damals Lehrerkind, dann selbst Lehrer geworden.

Er hat ein paar handschriftliche Notizen, die kurzweilig zu hören sind. Der Vater wurde in der Nazizeit in den Ort strafversetzt und musste auch ein Mal wegen politischer Unbotmäßigkeit ein paar Tage ins Gefängnis. Nach dem Krieg hatten es auf dem Dorf die Bauern leichter, ein Dorflehrer hat weder Kühe noch Äcker.

“Eines Tages”, erzählt der Jubilar, “hatten wir so wenig, da musste ich mit meinem Vater betteln gehen, in die Nachbardörfer. Von einer Bäuerin bekamen wir ein Butterbrot mit Gelee, das wollte ich mit meinem Vater teilen. Aber er sagte, er hätte keinen Hunger. Da habe ich es natürlich gerne gegessen.

Am Abend kamen wir nach Hause – mit drei Kartoffeln.

Am andern Morgen kam ich in die Küche – und  da stand ein Eimer voll mit Kartoffeln auf dem Tisch.”

Seine Stimme wird bei den letzten Worten brüchig, die Augen werden ihm feucht. “Entschuldigung”, sagt er, und fährt fort: “Als mein Vater mich sah, sagte er: ‘Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben gestohlen.’” Pause, seine Mundwickel zucken.

Ein Jubilar gegenüber schluchzt auf und hat nasse  Augen.

Und schon weiter im Text…

der bund der egoisten

25. 6. 2014

ich sei, gewährt mir die bitte,
in eurem bunde die mitte.

Auf der Suche

23. 6. 2014

Manchmal möchte ich geborgen sein, Schutz finden, mich verstecken. So etwas besingt Kiesza in “Hideaway”.

Für mich übrigens der “Song des Jahres”.  Der Gedanke kam mir, als ich den Song bei einer Autofahrt hörte. Er hat so was, was es noch nicht (oder lange nicht mehr) gab.

Kommt gut durch die neue Arbeitswoche – und bleibt wach für die erwachsenen Gefühle, auch die braucht es!

 


Der Seiltänzer

Filme machen, Worte stellen, Dilettant sein.

irish theological association

Promoting and Supporting Theology in Ireland

Ben Philipps Schreibwelt

Texten, Schreiben, Veröffentlichen

Reflexion - Melanie Coupar

Rede, damit ich dich sehe! (Sokrates)

Linda

Worte. Bilder. Leben.

NixesFischnetz

Netzfundstücke und Angeschwemmtes

kaluepso

Persönliche Plattform für Bewegung und Schönes.

Lesbar und Texterei von Texthase Online

Herzlich willkommen bei Texthase Online! :)

westendstories

Die Nacht lädt zum Schreiben ein... weiblich, nordisch und immer noch auf der Suche dieses Mann-Frau-Weltfunktions-Ding zu verstehen. Anfängerin und Teilzeitlegasthenikerin. Man siehe es mir nach... Es kann nur besser werden :)

Ekklesius

Nachrichten aus dem real existierenden Protestantismus

Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin

Eine Initiative für die Hauptstadt.

Bunt und farbenfroh ...

... was mir alles auf meinem Weg begegnet!

Gereimte Ungereimtheiten.

Und Bilder von Hamstern.

belysnaechte

The greatest WordPress.com site in all the land!

Werkstattschreiber's Blog

Schreiben ist DAS Leben!

Preach it, Baby!

Sie ist die Künstlerin, ich reihe nur Worte aneinander.

BlogBimmel

Aktuelles - Vordergründiges - Hintergründiges - Unergründliches - Dumm Tüch - Fotos

Franks Buchsalon

stöbern, lesen, Schnäppchen ergattern

nandalya

Thoughts of the Beast

zentao blog über zen + anderes

Alltag Buddhismus Zen Zengeschichten Menschen Fotografieren Reisen Videos

La Vénus de Bohème

CREATIVE WONDERLAND BY ESTER YOUNG

haushundhirschblog

der notizblock in schräglage

Die Chaosbude

Alles Chaos, oder was?

himmel und erde

leben und glauben mit allen möglichen facetten

Der rote Sonnenschirm

Mein Guck auf's Ammerland und den Rest der Welt

druckstelle

Blog für kleine und große Buchprojekte

Mach dein Leben bunter!

Verbuntung - Die Seite für Nach- und Vordenker

Marcus Johanus

Über das Schreiben

TBW-Pur

Das Leben ist ein Geschenk

1 BLICK AUF

Verschiedene Kunstbereiche, Vernetzung und Gemeinsamkeit!

SalvaVenia

Couldn't think of nothing to say

philori.de

Philosophische Ristretti

Mein Lesestübchen

Gedanken, in Text und Bild verpackt

Valeat

Und tu nicht mehr in Worten kramen. Goethe, Faust 1

Henningsheim

Alltägliche Begegnungen

Heartenough

Photography Creation Imagination

Clara Himmelhoch

Fast-Berlinerin plaudert über Dies und Das in "Allerleiweltsgedanken"

Jörgs Theologischer Weblog für Kopf und Herz

lesegut...

alles was es mir wert scheint hier zu stehen...

marga auwald

Szenen bilden sich in mir und ich... schreibe sie auf. Das ist schon alles und doch so abenteuerlich!

Pandora's Showcase

Leben mit dissoziativer Identitätsstörung (DIS) nach ritueller und organisierter Gewalt

Andreas Main

Leben in und mit neuen und alten Medien

Warum nicht?

"Den Unsinn bevorzuge ich, aber das ist eine rein persönliche Angelegenheit." (Kurt Schwitters)

Querbeet

"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd." (chinesische Weisheit)

Michis Blog.

“Be yourself. Unless you can be a unicorn, in that case, you should always be a unicorn.”

10 Sachen

Die zehn besten, sonderbarsten, langweiligsten, himmelschreienden Irgendwas.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 177 Followern an

%d Bloggern gefällt das: