Gott zum Gruß, KW 26/27

4. 7. 2014
  • Schulfest meiner Lieblingsgrundschule: Die Woche davor war  Zirkusprojekt, Höhepunkt eine Stunde Programm. Prima! War schön.
  • Einladung zur Abschlussfeier der FOS in Asbach zur Fachabiturfeier. Da ich einige Absolventen kenne, nehme ich teil. Zwei Stunden Programm, interessant, danach noch schöne Gespräche.
  • Ein wilder Gottesdienst am Sonntag: Der Posaunenchor spielt, setzt sich in den Eingangsbereich , da Empore wegen Orgelbau gesperrt. Eine Taufe mit einer großen Taufgesellschaft. So vieles anders, da entlastet die Routine wenig (aber immerhin). So was ist anstrengend, aber hinterher merke ich auch: So was lohnt sich, ist eine schöne Herausforderung.
  • Am Montag ein Geburtstagsbesuch, wie am Dienstag dann auch.
  • Am Montagabend, wieder Lieblingsgrundschule, dieses Mal die Klassenfahrt der vierten Klasse. Ins nahe gelegenen Haus Niedermühlen. Das liegt von mr aus näher als die Schule selbst. Was liegt näher, als dass ich vorbeischaue? Abendessen, Stockbrot backen und die erste Halbzeit schauen.
    (Inkosequenz, ich weiß. :) )
  • Am Dienstag Morgen: Lieblingsgrundschule, Reli. Natürlich fehlt die vierte Klasse, denn die kommen erst am Mittwoch wieder :D
  • Dienstag nachmittags bei den Nachbarn: Verabschiedung der Vorkonfirmanden. Sie sind mir schon hin und wieder auf die Nerven gegangen. Nun gehen sie alle, die herzigen Kinder. sie nehmen es beschwingt, mir wird bewusst, das ist nahezu endgültig. Wenn die dann in der Pubizeit Konfirmanden sind, werde ich sie – nach aller Planung – nicht unterrichten. Ich muss mir einen Knoten in den Kalender machen, dass ich sie mir dann mal anschaue. :)
  • Der Mittwoch ist ein Reisetag: Nachbarn, eigene  Gemeinde, Arbeitskreis 30km weit weg, Presbyterium bei den Nachbarn.
  • Donnerstag ist dann mal weniger los. Recht so. :)

Zur Weisheitsbewegung in der Bibel

3. 7. 2014

Vor gut einem Vierteljahr hatte ich bei einem Beitrag Nachfragen zur biblischen Weisheit. Ich habe das zusammengefasst, es ist sehr stichwortartig und komprimiert. Wenn ich es besser haben wollte, müsste es noch länger warten. Ich veröffentliche es aber jetzt. Wer Fragen hat, kann sie ja stellen. ;)

Ich gebe wieder, was so ausgangs des Studiums hängen geblieben ist.

In der Bibel gibt es ausdrücklich so genannte Weisheitsbücher: Hiob, Sprüche, Prediger (Kohelet), Hoheslied. Sie sind Teil einer Weisheitsbewegung im Alten Orient. Besonders viel weiß man aus Ägypten.

A. Die frühe Weisheit:

Mit König Salomo begann eine Epoche, in der das Königreich Israel durch ein Machtvakuum zwischen Ägypten und Babylonien zu größer Ausdehnung kam. Das brachte dann einen regen kulturellen Austausch mit den Nachbarstaaten.

Die Weisheit war Importgut. Sie bemühte sich, Erfahrungswissen zu sammeln.

Das Axiom der Weisheit: Es gibt in der vorhandenen Welt eine Ordnung. Sie zu durchschauen ist die Kunst!
Im Verhalten des Menschen entdeckte man den “Tun-Ergehen-Zusammenhang”:
Was du tust, hat Folgen, die zu dir zurückkommen.
Das prägt die Spruchsammlung Sprüche 10 -22.

B. Die Blüte der Weisheit

Sprüche 1 – 9 stellt ein späteres Stadium dar: Hier begegnen größere Texteinheiten, sie haben deutlich ein pädagogisches Interesse. Die Weisheit ist nicht nur eine Tugend, sie tritt auch als fiktive Person auf.

C. Die Krise der Weisheit:

Der Tun-Ergehen-Zusammenhang kriegt Kratzer: Wie ist das, wenn der gute Mensch gar nicht das Gute bekommt, das er verdient, und es dem Bösen bis zuletzt gut geht? Stimmt die Tradition da noch? Diese Fragen prägt das

a. Buch Hiob

Es besteht aus drei (bis vier) Schichten:

I. Rahmenhandlung

Sie ist noch von der Tradition des TEZ geprägt.
Die Wette zwischen Gott und  Satan über das Verhalten des Hiob. In der 1. Wette kriegt der gerechte und gute Hiob eine eklige Hautkrankheit. Aber er hält an Gott fest. Dann kommt es härter; innerhalb kurzer Zeit überbringen Boten die Nachricht, dass alle seine Kinder verunglückt und gestorben sind. Auch da bleibt Hiob treu und schwört Gott nicht ab. Daraufhin wird er mit neuen Kindern und neuem Reichtum beschenkt.
Im Wechsel von himmlischer Szene und Handlung auf der Erde fehlt eine Szene: Was Gott mit Satan macht, als er die Wette verloren hat. Vermutung: Sie ist gestrichen worden. Denn da steht jetzt viel Umfangreicheres und Längeres:

II. Das Streitgespräch zwischen Hiob und seinen drei Freunden

Als es Hiob am schlechtesten geht, kommen drei Freunde zu ihm, bleiben zunächst schweigend bei ihm und wollen ihn dazu bringen, sich selbst zu erforschen, ob er nicht etwa eine verborgene Schuld auf sich geladen hat; trotz reinem Gewissen hat er vergessen sie zu nennen.
Heutige Lesegewohnheiten hätten gerne einen deutlichen  roten Faden. Der ist leider nur schwer zu entdecken. Als Tendenz zeigt sich: Hiob steigert seine Unschuldsbeteuerungen und legt die Verantwortung für sein schlimmes Schicksal auf Gott. Ja, er ruft Gott zum  Zeugen gegen Gott an. Damit fordert er ihn heraus.

III. Der vierte Freund

Plötzlich sitzt da ein vierter Freund in der Runde. Er ist mit allem überhaupt nicht einverstanden und verteidigt den TEZ – der eben nicht so deutlich sei. Hiob hätte besser hinhören müssen. Der Freund monologisiert über mehrere Kapitel, ohne dass Hiob den Hauch einer Chance zur Antwort bekäme.

IV. Gottes Antwort – zu II.

Gott antwortet aus dem Sturmgewitter und weist Hiob zurecht. Er wäre nur ein kleiner Mensch und könne in Gottes Walten nicht hereinfummeln. So bringt er Hiob zum Schweigen.
Zu guter Letzt rechtfertigt er Hiobs Reden und weist die Argumente der Freunde ab. (Was dann auch dem vierten gilt!)

Nicht unbedingt ermutigend, diese Gedanken. Eine mögliche Konsequenz ist

b. Das Buch Kohelet/ Prediger

Inhalt kurz zusammengefasst: Da man eh nichts Genaues weiß und alles vergänglich ist, soll man am besten das Leben maßvoll genießen und Gott einen guten Mann sein lassen, äußeres Befolgen der Regeln inklusive.

D. Anhang: Das Hohelied

Eine Sammlung von Liebesliedern. Wie sie es die in die Bibel geschafft haben, weiß man nicht so genau. Als weisheitlich zählen sie, weil sie Salomo erwähnen. Und Liebe und so Sachen gehören nun mal zur Schöpfung, dem Forschungsobjekt der Weisheit.
Mystische Deutungen haben dieses kleine Buch vor der Sittenzensur gerettet. Was zwischen Mann und Frau spielt, lässt sich auf Gott und seine Braut, das Gottesvolk, deuten.

Brutales Sommerliedchen

2. 7. 2014

abendrot abendrot
schlage lauter fliegen tot

oder lass sie lieber leben
dass sie an der lampe kleben.

Ohrwurm für die Antriebsachse

30. 6. 2014

Das Teil rockt. Und hat Ohrwurmtendenz.
(Ich fand es auf dem Facebookkonto von S. Danke dafür!)

Selten finde ich ein Cover besser als das Original, hier ist das so. So viel Pling plong war vor dreißig Jahren schick, heute denkt man da an einen nervigen Klingelton.

Möge alles gut bei euch laufen – und nicht durchdrehen! ;-) In diesem Sinne eine gute Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 25/26

27. 6. 2014
  • Jugendcamp der Rheinischen Kirche in Siegburg: Wir sind dabei! Theomica, drei HelferInnen und an die 25 Konfis. Als Tagesgäste am Freitag und Samstag “erobern” wir die Veranstaltungsorte und erleben die unterschiedlichsten Dinge: die einen basteln sich faire T-Shirts, andere singen afrikanische Lieder, manche lernen ein neues Ballspiel kennen oder üben sich im Klettergarten… Da die Mädchen und Jungen sich lieber selbst beschäftigen als an der Hand von Helfern oder Pfarrerin der Pfarrer zu laufen, können die Großen das Ganze auch selbst erkunden.
  • Dienstag und Mittwoch in Sachen Frieden und weltweite Ökumene unterwegs. Sehr interessant. Und zu diesen Aufgaben bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Einfach Interesse gezeigt, schwupp, leite ich die Arbeitsgruppe…
  • Vorbereitungsarbeiten.
  • Beerdigungsgespräch, Traugespräch. Ein Mal gut, zwei Mal gut. (Warum auch nicht?)
  • WM? Was ist das? Ach so, Fußball… Die Sendung mit der Maus erklärt die Sprache der Fußballreporter:

P.S.: Danke an Gucky fürs Zeigen!

Erinnerungen – fast eine Momentaufnahme

26. 6. 2014

Auf einer Jubiläums-Konfirmation:  Ein Jubilar gibt Erinnerungen zum Besten. Anders als die anderen ist er ein “Schriftgelehrter”: Damals Lehrerkind, dann selbst Lehrer geworden.

Er hat ein paar handschriftliche Notizen, die kurzweilig zu hören sind. Der Vater wurde in der Nazizeit in den Ort strafversetzt und musste auch ein Mal wegen politischer Unbotmäßigkeit ein paar Tage ins Gefängnis. Nach dem Krieg hatten es auf dem Dorf die Bauern leichter, ein Dorflehrer hat weder Kühe noch Äcker.

“Eines Tages”, erzählt der Jubilar, “hatten wir so wenig, da musste ich mit meinem Vater betteln gehen, in die Nachbardörfer. Von einer Bäuerin bekamen wir ein Butterbrot mit Gelee, das wollte ich mit meinem Vater teilen. Aber er sagte, er hätte keinen Hunger. Da habe ich es natürlich gerne gegessen.

Am Abend kamen wir nach Hause – mit drei Kartoffeln.

Am andern Morgen kam ich in die Küche – und  da stand ein Eimer voll mit Kartoffeln auf dem Tisch.”

Seine Stimme wird bei den letzten Worten brüchig, die Augen werden ihm feucht. “Entschuldigung”, sagt er, und fährt fort: “Als mein Vater mich sah, sagte er: ‘Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben gestohlen.’” Pause, seine Mundwickel zucken.

Ein Jubilar gegenüber schluchzt auf und hat nasse  Augen.

Und schon weiter im Text…

der bund der egoisten

25. 6. 2014

ich sei, gewährt mir die bitte,
in eurem bunde die mitte.

Auf der Suche

23. 6. 2014

Manchmal möchte ich geborgen sein, Schutz finden, mich verstecken. So etwas besingt Kiesza in “Hideaway”.

Für mich übrigens der “Song des Jahres”.  Der Gedanke kam mir, als ich den Song bei einer Autofahrt hörte. Er hat so was, was es noch nicht (oder lange nicht mehr) gab.

Kommt gut durch die neue Arbeitswoche – und bleibt wach für die erwachsenen Gefühle, auch die braucht es!

 

Gott zum Gruß, KW 24/25

20. 6. 2014
  • Wir tauschen nicht nur Bücher und beschenken uns mit Kleinigkeiten, wir haben auch Spaß an Gesellschaftsspielen: Mit der Familie der Verleihschenkerin eine Runde Hydra (wird leider nicht mehr produzert) und Sagaland. Wieder nett geplauscht und Kaffee getrunken.
  • Am Samstag Kreissynode, wie immer im Sommer nur an einem Tag. Und  ratzfatz, 9 Uhr begonnen, gegen halb vier schon zu Ende.
  • Sonntags die Vorkonfirmanden bei den Nachbarn verabschiedet. Das war doch bewegend-bewegt. :) (Wir haben zwar noch Zusammenkünfte unter der Woche, aber mein Predigtplan ließ nur noch diesen Termin zu.)
  • Montags ruft der Schreibtisch und abends ein Termin.
  • Dienstag wieder mein voller Tag.
  • Mittwochs einige Dinge auf der To-do-Liste erledigt und dann drei Termine aushäusig.
  • Donnerstag: Siehe Beitrag gestern.

Ausverkauft

19. 6. 2014

“Tut mir Leid, Niveau ist aus. Ich kann Ihnen aber frei geben.”
“Na dann. Nix für ungut* und schönen Tag noch!”

Wer Niveau sucht, besonders für heute, findet es womöglich hier.

* Nix für ungut: Irgendwie auch eine blöde Redensart.

der bund der blogger

18. 6. 2014

ich sei, gewährt mir die bitte,
in eurem bunde der
fünfundachtzigtausendsechshundertsiebenunddreißigste

frei nach schillers blogbeitrag ‘die bürgschaft’

Egal wie, Hauptsache anders

17. 6. 2014

Christian Morgenstern:

Der Ästhet

Wenn ich sitze, will ich nicht
sitzen, wie mein Sitz-Fleisch möchte,
sondern wie mein Sitz-Geist sich,
säße er, den Stuhl sich flöchte.

Der jedoch bedarf nicht viel,
schätzt am Stuhl allein den Stil,
überlässt den Zweck des Möbels
ohne Grimm der Gier des Pöbels.

Einflugschneise

16. 6. 2014

Wenn ich unterwegs bin, wünsche ich mir aus dem Autoradio Melodien, die gut ins Ohr gehen. Wie die hier:

Und Unendlichkeit – Musik kann sie vermitteln. In manchen Momenten ist es eher Bach oder Heinrich Schütz. Beim Autofahren – siehe oben.

“Infinity”:  Transzendenzerfahrung nennt man das dann distanziert – und wenn die Gnade das Herz überflutet, kannst du es auch Gottes Liebe nennen. Nicht immer und überall ist das zu spüren. Selten beim Autofahren.

Egal wie, kommt gut durch. Mit Sehnsucht und Verantwortung…

Gott zum Gruß, KW 23/24

13. 6. 2014

Am Wochenende stand die Konfirmation in der Nachbarschaft an, Samstag ein Gottesdienst mit Abendmahl mit den Konfirmanden und ihren Familien, an Pfingstsonnntag die Konfirmation selbst. Beides nicht ohne Anstrengung.

Und nun sind sie konfirmiert, diese tollen Jugendlichen. es hat  mir Spaß gemacht, sie waren witzig, ironisch, aufmerksam, hatten Fragen, suchten Antworten…. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung!

Mittwoch in aller Herrgottsfrüh kommt ein Gewitter, dass es nur so rumst und kracht. Gegen Abend wird es wieder warm. Und  warm auch am Donnerstag. An beiden Tagen viel am Schreibtisch.

Vom Hölzchen aufs Stöckchen

12. 6. 2014
  • eine ausnahme -

http://tausendnull.wordpress.com/2014/06/11/stockchen-gefangen-2/

1. Wenn du mit dem Wagen an einer Kreuzung stehst und ein Gewitter dir die Sicht versperrt, biegst du dann ab, oder steigst du aus und kaufst im Schreibwarenladen um die Ecke neue Kugelschreiber?
Eindeutig Ja.

2. Welche Farbe wäre deine Lieblingsfarbe, wenn du ein Wiedehopf wärst?
Grosa.

3. Nach welchen Kriterien pflügst du ein Feld um?
Grönländische Variante der Lottaflex-Methode.

4. Welche Eigenschaften schätzt du an einer Hirschkuh?
Ihre mathematische Begabung

5. Wieviel sind 12×7, wenn man davon ausgeht, dass ein Zwerg immer schläft und ein Bruder nur einen 1,5 Flügel hat?
Das ist mir zu schwer, ich frage eine Hirschkuh.

6. Gegen wie viele Bananen ist eine Erdbeere einzutauschen?
Leg noch eine dazu, dann ist es fair.

7. Welche Art von Landschaft hältst du für geeignet?
Die Landschaft der Herzen.

8. Welche Tür ist an einem Auto die wichtigste?
Wie der Name sagt: die Autotür.

9. Welche Staatsform hältst du für die förderlichste bei der Errichtung von gemischten Badehäusern für Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien?
Libberale osmanische Sedimentokratie.

10. Würdest du dich überzeugen lassen?
Ja. In sozialer Hinsicht am liebsten von großen Geldbeträgen. Privat mit einem Espresso oder mit einem guten Argument. (Argumente haben weniger Koffein. Sollte ich einmal zu Schwarz- oder sonstigem Tee wechseln, sollten es nur noch Argumente sein.)

Hunde fangen sich Stöckchen und kauen darauf herum. Menschen, die bloggen, machen mit einem Stöckchen, was ihnen beliebt. Viel Vergnügen! Und kaut nicht zu lange. Oder wollt ihr enden wie ein Hund?


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