Gott zum Gruß, KW 12/13

28. 3. 2014
  • Eine richtig schöne Abifeier konnte ich miterleben: Kind 1 ist durch, hat kräftig bei der offiziellen Feier mitgemischt und wurde belobigt. Was Elternherzen höher schlagen ließ. Durchaus…
  • Wie ging es mir damals eigentlich frisch nach dem Abitur? Manno, ist das lange her… Die Feier war nicht dolle, der Zusammenhalt in der Jahrgangsstufe auch nicht. Die Zeiten haben sich geändert, heutzutage schlonzt man auch nicht mehr mit nato-oliven Parkas durch die Gegend. ;) Und sonst so: Ich erinnere mich an große Erleichterung. 
  • Montag ein kleiner Abstecher in die große Stadt Köln.
  • Und dann – rutsch -  in die gewöhnliche Arbeit. Wenn auch gewöhnlich, so doch schön und aufbauend…

Presseschau

27. 3. 2014

Im Spiegel steht auch nichts.
Ist nur mein Gesicht drin zu erkennen.

Weisheit im Espresso: Pläne und so

25. 3. 2014

Eine meiner Lieblingsstellen in der Bibel ist die heutige Tageslosung:

In eines Mannes Herzen sind viele Pläne;
aber zustande kommt der Ratschluss des HERRN.
Sprüche 19,21

Das war für mich das Resümee der biblischen Weisheit, ich habe es am Schluss einer Examensarbeit stehen, in einer eigenen Übersetzung:
Ein Mensch hat viele Pläne im Kopf; aber zustande kommt, was GOTT will.

Damals war ich eben ganz Kopfmensch, da konnten Pläne nur im Kopf entstehen. Dass auch das Herz etwas in Bewegung setzen will und sich vornimmt, habe ich nicht gesehen.Die Schlachter-Übersetzung (von 1951) [so hieß der Übersetzer, es ist keine Berufsgruppenbibel...] ist nah dran bei der Luther-Revision:
Ein Mensch macht vielerlei Pläne in seinem Herzen; aber der Rat des HERRN besteht. Vermittelnd zwischen Kopf und Herz klingt die Neue Evangelistische Übersetzung:
Viele Dinge nimmt ein Mensch sich vor, / doch zustande kommt der Ratschluss GOTTES.

“Der Mensch denkt, Gott lenkt”, sagt der Volksmund – und im 20. Jahrhundert hat er ergänzt: “Der Mensch dachte, Gott lachte.”

Das Erfahrungswissen sagt auch: Die Pläne des Menschen und der Ratschluss des Höchsten müssen sich nicht widersprechen. Das lässt hoffen. Vom blinden Huhn spricht der Volksmund auch…

Gutes Gelingen wünsche ich, gerade heute.

Und dass nicht jedes Gelingen von Gott gutgeheißen wird, ist auch so eine Sache: Wann merke ich, dass etwas gelungen ist?

Hin und weg darum zurück

24. 3. 2014

Hin und weg

bin ich von FM Laeti. Beiläufig im Radio gehört, habe ich auf der Playlist nachgeschaut und auch andere Stücke gefielen mir.

FM Laeti, Sängerin mit “bewegtem Leben”, singt hier von Träumen. Es ist nicht gut, sich in ihnen zu verlieren,

darum zurück

in die Pflichten der Arbeitswoche. Bewegt von wunderbarer Musik!

So ein Pech

22. 3. 2014

theomix:

Gut, wenn einem etwas einfällt, bevor es ausfällt.
Bei mir ist letzteres gewesen.

Ursprünglich veröffentlicht auf nur mal so - nur mal ...ich:

Heute sei der Tag der Poesie sagt die Unesco..

So ein Pech, dass mir dazu nichts einfällt.

…..

Oder doch?

Den Tag der PoeSie
den feiere ich nie.
Ich bin auf Du und DU
mit Dichtkunst. Drum hör zu:

Ich feire PoeDU!

Original ansehen

Gott zum Gruß, KW 11/12

21. 3. 2014
  • Dass ich diesen Freitag überstanden habe. Ich habe mir im Vorfeld so einen Schiss vielleicht noch mehr Stress gemacht.
  • Sechs Termine wie sie unterschiedlicher nicht sein können, mit Menschen von 6 bis 93. Im Nachhinein: In jeder Situation war es und ging es mir gut. Nur, diese sechs Termine hätten auch auf zwei Tage verteilt sein können.
  • Samstags auf dem Missionale, auch aufbauend. (Für das Klima aufschlussreich: HAPPY in der Missionale-Edition.)
  • Am Sonntag ein ganz normaler Gottesdienst. Einfach schön, beschwingend, und, ja, doch, es geht, mit meiner Kreativität.
  • Der Dienstag, mal wieder rappelvoll. Die Vorkonfirmanden (Viertklässler ganz lieb). Mit den Konfirmanden: entspannt.
  • An anderen Tagen ist es in dieser Woche etwas ruhiger. Auch mal schön…
  • Und warum sind die Smileys jetzt so flatsch-batschi? WordPress, was soll das?
  • So nebenher: Das “Gefällt mir” bei Kommentaren habe ich abgeschaltet. Nur wenige haben sie ein paar Mal genutzt. Zu jedem Kommentar eine Zeile mehr – das bläht alles nur auf…

Zum Teufel – 2

20. 3. 2014

Ich glaube nicht an den Teufel. Diese Figur ist im gesamten biblischen Zusammenhang deutlich eine Randfigur. Zugleich auch eine Gegenfigur zu Gott. Manche billigen ihm große Macht zu – auch Luther war nicht frei davon.

Eine symbolische Figur für “das Böse” oder “die Macht des Bösen”, so habe ich den Teufel verstehen gelernt. Interessant, diese Spur zu verfolgen: Wie heißt die symbolische Figur für “die Macht des Guten”? Gott? Nicht auszudenken. Aber für meinen kritischen Kopf war das mal eine gute Perspektive.

Das ist lange her. Mittlerweile genügt sie mir nicht mehr. Mittlerweile glaube ich: So etwas wie Dämonen gibt es. Als Kräfte, die eine Menschen beherrschen können. Wie 1932/33 ein ganzes Volk auf einen dummdreisten Hobbypolitiker hereinfällt, finde ich auch sonst schwierig zu erklären.

Teufel, Satan – keine eigene Macht. Ein Symbol. Inwieweit kann eine Gegenmacht Gott widerstehen? Im analogen Leben gelingt es leider, sonst wüsste niemand, was Genozid bedeutet. :( Wie sieht es in der Konstruktion der himmlischen Welt aus? Bei Hiob tritt in den himmlischen Szenen eine Gegenspieler auf, Satan. Ein  zynisches Spiel?

Meine Gedankensplitter zeigen, Weiterdenken, -fragen und -forschen ist nötig. Zum Teufel noch mal!

Zum Teufel – 1

18. 3. 2014

Natürlich gibt es ihn. Denn nicht nur das Gute geschieht auf der Welt. Das Böse ist da. Von rätselhafter Herkunft. Dass es als eine Schlange in die Welt gekommen sei (1. Mose/ Gen. 3), wirft mehr Fragen auf als dass es etwas klärt.

Der “Teufel” begegnet durch seine “Angestellten”, Dämonen. Zu Zeiten der Bibel hat man manches als dämonisch gedeutet, was heute ein Krankheitsbild darstellt. So meinen wir Neunmalklugen. Dabei war der Dämon in und um einen Menschen  ein Krankheitsbild der Volksmedizin, bis ins aufgeklärte Zeitalter. (Man hat Schindluder damit getrieben, ab Ende des Mittelalters, indem dann systematisch angeblich vom Teufel Besessene gesucht wurden, die auf Scheiterhaufen endeten. Eine bittere Konsequenz religiöser Manie, selbst schon wieder teuflisch.)

Teufel, Satan – so einfach lässt sich das nicht verdrängen. Wenn eine nichtreligiöse Bekannte ihre Depression als Dämonen bezeichnet, gibt mir das zu denken. Es gibt dunkle Mächte. Mit dem Licht der Aufklärung in die Dunkelheit leuchten erhellt – und wirft zugleich neue Schatten. Manches wird verdrängt, nicht ausgetrieben.

Ich scheue mich zu sagen, ich glaubte an den Teufel. Nur weil er in der Bibel erwähnt wird? Nachlesen hilft. Eine Randfigur, mit begrenzter Macht. Gefährlich, aber überwindbar.

Selbst, wenn es keinen Teufel gäbe – dann bleibt die dunkle Seite Gottes. Auch unbehaglich…

Meine Gedankensplitter zeigen, Weiterdenken, -fragen und -forschen ist nötig.Verteufelte Sache…

Ei, Ei, Eierkopp

17. 3. 2014

Wieder ein Tipp von “Gutes hören ist wichtig“.

Das muss damals an mir vorübergezogen sein, ohne dass ich es bemerkt habe. Die Musik empfinde ich aktuell. Und wenn man es weiß, schon auch erkennbar so alt. (Gut, das ist jetzt auch der Kommentar auf dem Blog ;) . )

Der Text hat was, so mit Biss,  das Video mit den vielen Eiern einiges an Ironie. Und weil die Band aus Belgien kommt, Brüssel rechts und links. :)

Lasst euch nicht ver-Ei-nnahmen. :D und kommt gut durch die Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 10/11

14. 3. 2014
  • Konfirmandenfreizeit mit den Konfis der Nachbargemeinde. Ein Dutzend Kinder. Mit mir noch 2 betreuende Personen. Ort: Ein Freizeitheim in der Nähe. Ich würde ja nie mit Asbacher Konfis dorthin, weil es ein bisschen zu nah ist. Aber von ein paar Kilometern weiter: ging. Und es ging sehr gut. Ich kann das Haus empfehlen. :)
  • Nicht nur das Haus, auch die Gruppe war Klasse. Ich will nicht sagen, ich sei erholt wiedergekommen. Aber es gab keine üblen Überraschungen und es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Allen.
  • In die volle Woche quetscht sich noch eine  Beisetzung.
  • Das Gespräch mit den Angehörigen war jedenfalls sehr gut, das gleicht die Terminlage ein wenig aus.
  • Und zwei wirklich wirklich heitere Taufgespräche. Aber am Abend dann schlafe ich im Sitzen ein.
  • Nicht viel Zeit für Kreativität. Ich vermisse sie…

Ist zufällig Frau Windelband zugegen?

13. 3. 2014

Christian Morgenstern:
Kennst du den großen Elefanten…

Kennst du den großen Elefanten,
du weißt, den Onkel von den Tanten,
den ganz ganz großen, weißt du, der,
der immer so macht, hin und her.

Der lässt dich nämlich vielmals grüßen,
er hat mit seinen eignen Füßen
hineingeschrieben in den Sand:
Grüß mir Sophiechen Windelband!

Du darfst nicht zu sehr drüber lachen!
Wenn Elefanten so was machen,
so ist dies selten, meiner Seel!
Weit seltner als bei dem Kamel.

Fastenzeit AD 2014

11. 3. 2014

Eine interessante Blogparade möchte ich euch vorstellen – indem ich mitmache. :) Fastenzeit AD 2014. Andrea Juchem hat dazu aufgerufen und einige Leitfragen mitgegeben.

Aufs Bild klicken führt zur Quelle.

Hier die Leitfragen und meine Antworten:

Worauf wollt ihr verzichten, oder wollt ihr im Gegenteil etwas besser oder öfter machen?
Ich will auf Zucker verzichten. Der Stress im letzten halben Jahr hat meine Zuckerkonsum gesteigert. Ich fühle mich zu möppelig. Auch im Blick: Alkohol. Ich trinke nicht so häufig und so viel, dass ich mich von ihm bedroht sähe. Ihn weglassen wird den Kopf etwas freier halten.

Same procedure as every year oder jedes Jahr etwas Neues?
Es wechselt von Jahr zu Jahr. Auch nichtmaterielle Dinge waren oft schon dabei, zum Beispiel weniger Gedudel im Radio hören. Aber dieses Jahr sind es nur die anderthalb Punkte oben.

Was ist eure Motivation zu fasten? Hat es religiöse, gesundheitliche oder ganz andere Gründe?
Ich nehme die Fastenzeit als äußerlichen Aufhänger. Liturgisch geht es eh etwas trauriger zu, und ich finde die Tradition in Ordnung. Die Aktion “7 Wochen ohne” war anfangs eine große Motivation. Irgendwann, vor 15 oder mehr Jahren, fand ich dann den Kalender nicht mehr so bewegend. Ich habe es vor ein paar Jahren wieder mit einem versucht. Nein, er ist weiterhin nichts für mich.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Fasten gemacht?
Da ich mit evangelischer Freiheit faste (siehe 2 Fragen weiter), waren die Erfahrungen gut. Vor allem: ;) Es gibt auch hin und wieder Jahre, in denen ich mir nichts vornehme (etwa alle 5 bis 6 Jahre.)

Fällt euch das Fasten schwer oder leicht?
Leicht bis mittel.

Wie geht ihr damit um, wenn euch das Fasten einmal nicht gelingt?
Wie heißt es in Beipackzetteln? “Wenn Sie einmal die Einnahme vergessen haben, setzen Sie die Therapie bitte wie empfohlen fort, ohne selbstständig die folgende Dosis zu erhöhen.”

Was macht ihr am Ende der Fastenzeit?
Aufhören zu fasten;
überlegen, ob es etwas gibt, was ich fortführen kann;
Ostern feiern. (Manchmal hört die Fastenzeit schon mal vor Ostern auf. Ist auch undramatisch.)

Ergänzung:
Zwingli begann die Reformation in Zürich, indem er Zeuge eines Würstchenessens während der Fastenzeit war. Als ich das mitbekam, fand ich das sehr amüsant; die (angeblich vergeistigten) Reformierten erhielten einige Sympathiepunkte. Zu Disputationen aufrufen kann schließlich jeder. Aber aus einem Snack einen Staatsakt machen… ja, gut, es war damals wirklich ein Staatsakt. Die Fastenzeit wurde in Zürich staatlich überwacht.

Mal ausschütteln

10. 3. 2014

Mal ausschütteln ist (fast) immer gut, nach dem Aufstehen, vor einem großen Auftritt, nach einer Konfi-Freizeit, vor einer Fleißwoche.

Darum heute ein Schütteln der besonderen Art:

Eilen Jewell, Shakin’ All Over.
(Besser als das Original.)

Dann, liebe Leserinnen und Leser, ausschütteln nicht vergessen – und hinein in die Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 9/10

9. 3. 2014
  • Karneval übers Wochenende, da ist es still. Zwei kleinere Termine, freitags und sonntags, kamen doch noch in den Kalender.
  • Rosenmontag ab 17 Uhr: Für mein XP-Netbook suche ich einen geeigneten Linux-Ableger. Versehentlich habe ich einen davon als zweites Betriebssystem auf dem PC  installiert. Über Windows kann ich es nicht löschen.  Gehe ich beim Ableger herein. Komisch, läuft gar nicht. Will ich wieder zurück und – Windows bleibt beim Start hängen. Dauernd. In einer Ecke liegt noch eine Kaspersky-Rescue-Disk. Darüber speichere ich möglichst viel auf eine externe Festplatte. Und dann wird Windows neu installiert. :(
    Einen Tag später läuft er wieder wie neu, der PC. Die meisten Daten sind gerettet.
    Und das alte Netbook? Ich suche weiter. Und lade künftig alles direkt dorthin.. Für Hinweise zu einer netten Absicherung ohne “Upgrade” auf WIN-viel-zu-hoch bin ich dankbar…
  • Eine Menge Stunden weg, die ich gebraucht hätte. Als auffrischend vorgemerkte Termine abgesagt. Hetze ist des Teufels.
  • Wieder freundlicher Besuch mit Marmelade (diesmal im Tausch gegen Äpfel) und Bücherhinundher.
  • Es galt, eine Konfirmandenfreizeit vorzubereiten.

Datenklau genehmigt

6. 3. 2014

Eigentlich habe ich das mit dem Datenklau bei Whatsapp gewusst. Nicht nur ich allein. Dienste mit Sitz in den USA galten beim Schutz der Daten schon als unsicher, bevor das Kürzel NSA in Deutschland auftauchte.

Mein Punkt – und der macht es mir unbehaglich: Facebook ist jetzt Inhaber. Dass irgendwann – wohl nicht in den nächsten zwei Jahren – das Ganze bei Facebook “integriert” wird und aus einer praktischen Sache eine weitere Abteilung von Facebook wird.

Datensicherheit ist auch beim viel gepriesenen Threema nicht absolut garantiert. Ich versuche zur Zeit die App “Telegram”. Sie ist kein Bestandteil von Facebook. Sie ist kostenlos. Der Rest ist, wie üblich, ungewiss. (Und bei Telegram habe ich schon einen weiteren Kontakt. :-? )

Die alten Internet-Regeln bleiben:

  • Was ich kostenlos nutze, hat irgendwo seinen Preis.
  • Was ich mit Geld bezahle, kann ich nutzen, aber es gehört mir nicht.

Siehe auch diesen Artikel bei chip.de.


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