Archive for the ‘Kopf und Herz’ Category

Innehalten und Pause machen

22. 10. 2014

Mach mal Pause, halt inne, stell die Eile ab und dich in Ruhe hin . Tut ja auch mal gut…

Grüße an Frau Tonari!

2013-07-13 10.05.12

Parkscheibe aus Kassel

Was will er denn jetzt?

18. 10. 2014

Losung und Lehrtext für Samstag, 18. Oktober 2014

Ihr sollt einer mit dem andern reden: »Was antwortet der HERR?« und »Was sagt der HERR?«
Jeremia 23,35

Werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.
Epheser 5,17

psalm psalm gebet

15. 10. 2014

unsere gebete sind weichgespült, herr
in denen schwebst du oben
und wir haben nur wenige bilder für dich

verhalten beten wir um gerechtigkeit
und wünsche, die tyrannen mögen staub fressen
verlaufen im sand leerer herzen

verhalten beten wir um frieden
und dass du schwerter zerbrichst
haben wir gelernt zu übersehen

herr, lass uns die weichgespülten worte verlernen
und schenke uns wieder die kraft wüster psalmen
damit unsere gebete uns wieder bewegen

denn wer dir berserkerwut andichtet
traut dir wenigstens etwas zu
und ringt mit einem unbequemen gott

Herbstliche Musik

13. 10. 2014

Vielleicht gibt es Musik, die zum Herbst passt. Dies Stück gehört dazu:  Henri Salvador, Jazz Méditerranée.

Sich an die Wärme erinnern und wissen, wie vergänglich das ist, was wir gerade erleben.

Das kann ich auch im Winter, Frühjahr oder Sommer, aber im Herbst wird es doppeldeutlich.

Freut euch des Lebens, mit verhaltenem Schwung. .. ;)

Eine Arbeitswoche voller Melodie!

Fremdsprache am Rande der Vorstellungskraft

11. 10. 2014

“Eine Schrift, die von rechts nach links geht? Die gibt es nicht,  das geht doch nicht.”
Kind, 10 Jahre, als ich etwas über die hebräische Sprache erzählte

Wortt und Musick

8. 10. 2014

EIGENTLICH-14-10a

Du ahnst dein Glück…

6. 10. 2014

…und weißt erst hinterher,
dass es wirklich Glück war
und nicht wiederkommt.

So verstehe ich das Lied von Chima und deswegen wohl berührt es mich. Obwohl ich das besungene Bad nicht kenne.

Genießt die Woche, freut euch an diesem Tag!

Feiertäglichen Glanz…

3. 10. 2014

…bietet der 3. Oktober nur begrenzt für mich. Immerhin, wenn er nicht auf den Sonntag fällt, habe ich richtig frei.

Der Blick soll sich auf einen Moment in 14 Tagen richten. Am Abend des 17. Oktober soll sich feiertäglicher Glanz ausbreiten. Es ist wieder einmal so weit und ich (oder wir) lade(n) ein:

EIGENTLICH-14-10a

Manchmal auch Populäres

29. 9. 2014

Manchmal finde ich einen Nummer-Eins-Hit gut. Auch wenn ich ihn ein Dutzend Mal gehört habe.

Wenn das Leben so bittersüß daherkommt wie hier, dann will ich nicht nur ein Stück dunkle Schokolade zum Espresso legen, dann weiß ich/ glaub ich/ fühle ich, dass ich mit dem Leben verbunden bin und Gott es gut mit mir meint. Das ist untheologisch und trotzdem grüßt die Gnade.

Habt eine erfrischende, wohltuende Woche!

ein tag

26. 9. 2014

oder: gott zum gruß, letztes mal, im rückspiegel
auch für gabi schuffert ;)
und für manche andere

diese betrachtung liegt ein paar monate zurück.

tag 1
7:30 aus dem haus
8 – 9:20 schule
10 – 12 pfarrkonvent 26 km entfernt
12:40 zu hause, 14:25 ab zur vakanzgemeinde
15-16 vorkonfirmanden
16:30 – 17:30 eigentlich sprechstunde, die ich lieber bei der kindergruppe verbringe
18 – 19 konfirmanden

19:15 – 19:35 zuhause
20:00 – 21:30 ökumenischer kreis in der 1. gemeinde

tag 2
17:15 aus dem haus
18:00 – 21:00 ein arbeitksreis des kirchenkreises
21:40 zuhause

ein tag
der zu voll ist

und dann ein tag
fast nur am schreibtisch

ich finde das ungesund
und bin froh
dass es begrenzt ist

das war mitten im treiben bei den nachbarn.
es hat ein ende gefunden und wie bin ich froh, stress herum.
manches andere bleibt im herzen.

Umkleidekabine

24. 9. 2014

Losung und Lehrtext für Mittwoch, 24. September 2014

Der HERR hat mich gesandt, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden.
Jesaja 61,1.3

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Matthäus 11,28

Besiege das Böse durch das Gute

23. 9. 2014

Lass dich nicht vom Bösen besiegen,
sondern besiege das Böse durch das Gute!
Bibel, Brief des Paulus an die Römerbrief, Kapitel 12, Vers 21

Das ist leicht gesagt und schwer getan.
Der Verfasser, Paulus, traut es der christlichen Gemeinde in Rom zu. Und wir sollten es uns und anderen Menschen auch zutrauen. Oder zumuten: Dem Bösen widerstehen, indem wir das Gute tun. Wir können das. Wir müssen nicht die Aggression ausleben. Wir müssen nicht nachkarten. Es geht.

Gerade im Kleinen ist es nötig. Die schlechte Laune der Arbeitskollegen, die dumme Bemerkung der Nachbarin, das kann ich freundlich erwidern. Nur: es ist so anstrengend. Es entspricht oft nicht dem ersten Impuls. Das erste Signal ist oft: Ich werde stocksauer. Was mir dann hilft, ist, das böse Gefühl vorüberziehen lassen. Und dann kann ich überlegen, was ich tun kann, damit die Lage gut wird.

Gerade im Kleinen ist es nötig, doch oft helfen mir die großen Beispiele: dass Menschen sich versöhnen, die eigentlich Feinde sein können. Wie Phyllis und Aisha. Beide sind Mütter.
Phyllis Rodriguez hatte einen Sohn. Greg ,35 Jahre. Er hat im World Trade Center gearbeitet, 103. Stockwerk. Am 11. September 2001 ist er dort verbrannt, zusammen mit bald dreitausend anderen Menschen.
Aisha el-Wafi hat auch einen Sohn. Zacarias. Er sitzt im Gefängnis. Er hatte sich für die Attentate vorbereitet, aber war ein paar Tage vorher entdeckt und festgenommen worden. Seine Mutter hatte davon keine Ahnung gehabt.
Sie schämte sich für ihren Sohn.
Sie wollte die Angehörigen von Menschen kennen lernen, die durch die Attentate gestorben sind. Und ihr Mitgefühl ausdrücken. So fand sie Phyllis. Die beiden lernen sich kennen, erzählen einander von ihren Söhnen. Weinen miteinander. Werden im Laufe der Zeit zu Freundinnen.

Und dann der Gerichtsprozess gegen Zacarias. Der Staatsanwalt plädiert auf Todesstrafe. Aber 35 Angehörige von Opfern wurden zu Fürsprechern für ihn. Er war ja nicht beteiligt . Er war ja schon im Gefängnis, als die Attentate passierten.
Außerdem: „Unsere Angehörigen werden dadurch nicht wieder lebendig, dass er stirbt.“ Vergeltung hilft niemand. Was wir brauchen ist Versöhnung.
Auch Gregs Vater hat ein solches Plädoyer gehalten. Dieser Einsatz hatte Erfolg. Zacarias blieb am Leben. Er hat jetzt eine lebenslange Gefängnisstrafe. Und die Mütter arbeiten miteinander für Versöhnung.

(Siehe http://theforgivenessproject.com/stories/phyllis-rodriguez-aicha-el-wafi-usa/
Informationen auf Deutsch: https://de.lifestyle.yahoo.com/freundschaft–aicha-el-wafi-und-phyllis-rodriguez-162326133.html )

Oder die Angehörigen der ermordeten Jugendlichen in Israel und Palästina: während das für die Mehrheit auf beiden Seiten Anlass war, zu den Waffen zu greifen, haben sich Angehörige der Jugendlichen von beiden Seiten getroffen und sich gegenseitig getröstet. (http://forward.com/articles/201500/families-of-slain-israeli-and-palestinian-teens-tu/

Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute! Wir können es. Wir können es versuchen. Und wir können einander dazu ermutigen.

Eine gute Zeit in diesem Herbst!

Andacht im Gemeindebrief (September bis November 2014)

Wenn der Lodewijk einen Friedensappell durchs tiefe Haus führt

22. 9. 2014

Lodewik Fluttert, aus Utrecht, dort DJ Bakermat, hat Martin Luther Kings Rede “I have a dream”  im Stil des “Deep House” vertont.*  Sonst nicht so meins. Aber dieses Gesamtkunstwerk…. doch seht und hört selbst.

Morgen eigene Worte auf der Linie M. L. Kings.

* = Wikipedia-Wissen. Heute zum Selbersuchen, darum ohne Links.

 

Der große Wurf

20. 9. 2014

Der große Wurf manchen Tages ist der in die Mülltonne.

Sechs Jahre

18. 9. 2014

Sechs Jahre schon blogge ich. Theomix ist mittlerweile so etwas wie ein Blog-Senior geworden. Viele haben begonnen und nach zwei, drei Jahre die Puste verloren. Es gibt so ganz alte, zu denen ich Kontakt halte. Im zurückliegenden Jahr konnte ich Onebbo, Susanne Haun, Claudia Sperlich, Frau Tonari, Herrn und Frau Momo und die Freidenkerin wiedersehen – und habe Sandra Schröder und Wortman kennengelernt.

Was im neuen Blogjahr auf mich und euch Leserinnen und Leser zukommt, vermag ich nicht zu sagen. Ich habe keine Pläne, außer am Ball zu bleiben und Gott und die Welt zu verbinden und weiterhin auf der Blogbühne meine Sicht zu beiden vorzutragen..

Mit Freude schaue ich auf die Statistik, zur Zeit haben 155 Menschen meinen Blog abonniert, 8 per Mail und etliche über andere Kanäle (facebook, networked blogs, bloglovin, tumblr…)  Es ist mir eine Freude für euch zu schreiben. (Besser wäre: Ich schreibe gern, es bringt mir etwas und ich freue mich, wenn ich euch etwas geben kann.) Und die vielen stillen Mitleser und Kommentatoren… Ich danke euch für Ermutigungen,  Fragen , Ergänzungen, Mitmachen… ach, und überhaupt!


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