Archive for the ‘Kopf und Herz’ Category

#nachtgedanken 22.12. dein ist der tag

22. 12. 2014

http://bit.ly/1z8iq5d dein ist der tag und dein ist die nacht. und ich habe bei dir meinen platz.

Fest Ferien Kreativität Leben

22. 12. 2014

22. Dezember bis 7. Januar

Einiges kommt zusammen, in der Überschrift steht es.  Und treue Leser wissen, Schulferien sind Kreativitätszeit auf diesem Blog. Sie wissen auch, Tummeln im Netz ist für mich Teil des Lebens und nicht vom “Real Life” abgekoppelt.

Genauso merke ich, wie das Stichwort “Sehnsucht” mich umtreibt, und wie sehr es dabei auch um Sinnensuche geht. Austausch per Chat und Mail kann fördern und helfen, doch mit Menschen zusammensitzen, ihre Blicke, ihre Stimme wahrnehmen, umfasst mehr, geht tiefer. Weihnachten, Jahreswechsel und die Tage dazwischen ist die Zeit dafür. (Und für andere Genüsse – die manchmal dafür sorgen, dass sich das Fasten vor Ostern richtig lohnt.)

Weiterhin merke ich, geneigte Leserin, geneigter Leser, das Bloggen ist mir das Liebste von allem, was ich im Internet tue. Nur: es wird hier etwas ruhiger.

Gönnt euch Schönes! Und vielleicht leuchtet der Stern überraschend, wie hier hinter einer Kachelwand der U-Bahn-Station, wie im Weihnachtslied von erdmöbel.

Ein bisschen verrückt und abgedreht, oder? Auch so etwas darf sein. Ich wünsche euch eine gute Zeit!

 

 

#nachtgedanken 21.12. gnade

21. 12. 2014

http://bit.ly/1J8Siu2 gnade – so nah wie der heiland, der vor der tür steht und anklopft.

Sonntag, 4. Advent

20. 12. 2014

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch. (Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Dieser Sonntag ist der Vierte Advent.

Der Wochenspruch aus dem Philipperbrief:

„Freuet euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“

Das ist so eine Sache mit befohlener (oder empfohlener) Freude.  Vielleicht gelingt es ja, einen  stillen Moment zu finden und sich zu freuen. Muss ja keine mitreißende Stimmung sein.

#nachtgedanken 20.12. sturm gestillt

20. 12. 2014

http://bit.ly/1z8h8XN der sturm gestillt. meine seele hat ruhe und atmet auf.

Tannengrüner Lichtblick

20. 12. 2014

Jedes Jahr ist’s eine Wonne: Die Weihnachtsfeier der kommunalen Kindertagesstätte in der romanischen Kirche. Fröhliche Kinder, teils aufgeregt, weil sie etwas aufführen; ein motiviertes Team; interessierte Eltern und Familien. Auch dieses Mal begrüßt mich fröhliches Lachen und aufgeregtes Kribbeln in der Luft. Hier bin ich wieder gerne dabei.

Zentral ist ein Anspiel. Umrahmt von der Hoffnung auf Licht und Leben. Ich erzähle vom Volk im Finstern und dem Warten auf das Licht. Vom Leben erweckenden Jesus.

Dieses Jahr ist eines anders: Die ErzieherInnen spielen – für die Kinder. Fröhlich und mit Lust am Darstellen. Das kleine Anspiel erzählt vom armen kleinen Tannenbaum, der so gerne zu Weihnachten in einem Wohnzimmer stehen und geschmückt sein möchte. Und so lange darauf warten muss, bis ihn ein Vater mit seinem Kind nach Hause holt und den Baumtraum erfüllt.

Für mich “O-Tannenbaum-Geschädigten” ein Lichtblick. Froh macht mich das.

Und, meine Güte, die waren so gut in ihren Rollen, das war doch kein Zufall? Hinterher, bei Plätzchen und Kaffee, frage ich nach: Nein, im Team gibt es theaterpädagogische Ausbildung. Erfolgreich an die anderen weitergegeben. Toll. Und Danke! Von Herzen.

#nachtgedanken 19.12. vergeben gerettet

19. 12. 2014

http://bit.ly/1qZeJf8 missetat vergeben, volk gerettet. zwischenstand happy end, dank jesuskind und maria

Eine Mitte, kein Rand und vielfache Sehnsucht 7

19. 12. 2014

Nach dem intensiven Einstieg in die Sehnsüchte folgte noch eine Arbeitseinheit zu einzelnen Fragen des Fragebogens aus dem Projekt “Kirche aufmachen“.
(Auf der Seite oben rechts auf “Du kannst aufmachen” klicken, dann auf die downloads, dort ist dann der Fragebogen verlinkt, als pdf und word.)

Jede/r hatte die Möglichkeit, zu zwei Fragen zu arbeiten.

Ich erzähle von “meinen” beiden Fragen:

1. Welche Grenzen und Kennzeichen sind nötig, damit die Kirche als Kirche Jesu Christi erkennbar bleibt?
–> Diese Frage könnte auch so formuliert werden:
Was unterscheidet Christen von anderen Menschen, und eine Kirche von anderen sozialen Gruppen? Oder:
Woran erkennt man, dass jemand Christ ist?
An bestimmten Verhaltensweisen? Weil er/sie sonntags zur Kirche geht? An Ehrlichkeit in Geschäften? An einem gesunden Familienleben? Daran, dass er/sie vor der Ehe keinen Sex hat? Am regelmäßigen Bibellesen?
Oder an bestimmten Haltungen, die sein/ihr Leben bestimmen? Daran, dass man andere ohne Vorbedingungen liebt? Daran, dass man Feinden vergibt?
Oder an bestimmten Glaubensüberzeugungen, wie der Jungfrauengeburt oder der leiblichen Auferstehung Christi?

Gar nicht so einfach. wir kamen immer zu der Abgrenzungen zu anderen Konfessionen. Nein, das gemeinsam Christliche. Letztlich ist das wohl der Glaube an Jesus Christus.

Vielen Möglichkeiten aus anderen Kulturen konnten wir nichts abgewinnen. Schön, dass sie einmal aufgelistet werden, denn sie machen deutlich: Wir mit unseren liberalen Standards sind nur ein Teil der weltweiten Christenheit. Wenn schon ein ethisches Thema, dann am ehesten Vergebung als ein deutliches Merkmal des christlichen Glaubens.

2. Kennen Sie den (geistlichen) Hunger/ die Sehnsucht der Menschen in Ihrer Umgebung? Und den (geistlichen) Hunger/ die Sehnsucht der Jugendlichen in Ihrer Kirche? Wonach hungern diese Menschen?

Und wie können wir den Hunger, die Sehnsucht entdecken? Offene Augen und Ohren: Zeitschriftenkioske, Gespräche mit den Mitmenschen, vom Hausarzt bis zur Friseurin. Und wie sorgen wir für unsere eigene Sehnsucht? Haben wir einen “Spirituellen Meister”, eine geistliche Mentorin?

Interessante fragen. Ideen für Gottesdienste mit Künstlern und anderen Geistgetriebenen…

Was nehme ich mit? Was möchte ich davon mitteilen?

Das war die Schlussfrage. Ich habe sie zunächst für mich auf Papier beantwortet. Und ich bin froh, den Blog siebenfach dazu genutzt zu haben. Es tut sich was…

Wir wurden ins Leben geliebt,
also lasst uns das Leben lieben.
Diese Welt braucht dringend Hoffnung,
mögen wir selbst Hoffnung sein.
Lasst uns einander zu Taten der Freiheit
und der Güte beschenken.
Möge Frieden von uns ausgehen
und Mut unser Vorbild sein.
Wir leben in Beziehung:
In Beziehung zu uns selbst,
In Beziehung zu unseren Mitmenschen,
In Beziehung zu dieser Welt und zur Anderswelt.
Lasst uns die Beziehungen achten,
damit wir würdigen, was uns Würde verleiht.

 

#nachtgedanken 18.12. “seinen freunden…

18. 12. 2014

http://bit.ly/1wdlvP7 “seinen freunden gibt er es im schlaf.” gott, wir sind doch freunde? danke und gute nacht auch!

#nachtgedanken 17.12. laut sagen

17. 12. 2014

http://bit.ly/1zmkaXg laut sagen, was mich bewegt. auch im traum tu ich das ab und zu. nur anders gott wirds verstehen.

Aufschub

17. 12. 2014

Da denke ich, ich habe den Beitrag richtig in die Warteschlange gestellt. Und siehe da, ich schaue nach: Nein, nichts passiert.
Heute morgen folgen zwei Besprechungen aufeinander, im Büro sind vor dem Fest noch Dinge zu regeln, erst kurz vor zehn schaue ich auf den Blog. Und merke, er ist nicht da. Nein, jetzt ist es mir zu spät. Dann kommt er eben morgen.

ich bin insgesamt ins Hintertreffen geraten. Die Losung vor genau einer Woche hatte Heilung zum Thema. Das muss ich in meinen Nachtgedanken so intensiv  beschrieben haben, dass ich Wünsche für meine Gesundheit erhielt. Sie kamen leider passend, mich hatte ein grippaler Infekt ereilt. Er verlief nach dem Motto: “Man stirbt nicht daran, aber man kommt sich so vor.” Alles ist herum, mit strahlender Gesundheit schaue ich nach draußen – und begrüße den zurückgekehrten November.

Nun gut, auch Pfarrersleut langweilen sich nicht vor dem Weihnachtsfest, was Aufschub bekam, muss nun erledigt werden. Und auch bei theomix gibt es Aufschub. Der Beitrag für morgen, na ihr wisst schon…

#nachtgedanken 16.12. nicht schwert noch spieß

16. 12. 2014

http://bit.ly/1ApU5ol nicht schwert noch spieß, gerechtigkeit. “nun jauchzet, all ihr frommen” und lasst den heiland kommen.

Eine Mitte, kein Rand und vielfache Sehnsucht 6

16. 12. 2014

“Der Geist greift von allen Seiten.” So ging es mir am vorletzten Tag. Ein Referat über die “sieben Sehnsüchten der Suchenden”. Es gab Rückfragen und Reflexionen zuhauf. die Zeit schien allen zu kurz zu werden. Vieles hatte ich noch nie so gesehen. Und wie achtungsvoll, die Bedürfnisse der Menschen als Sehnsüchte zu verstehen. Mir sind ganze Kerzenleuchter aufgegangen.

Die Referentin bezog sich auf Ariane Martin: Sehnsucht – der Anfang von allem. Dimensionen zeitgenössischer Spiritualität. Ich möchte die sieben Sehnsüchte nicht referieren. Wer nachschauen möchte, findet sie im verlinkten PDF-Dokument, dem Rundbrief 1/2014 der Evangelischen Jugend Böblingen, die Seiten 03 bis 05.

Es ist mir an einigen Punkten gelungen, die Bedürfnisse der Mitmenschen besser zu verstehen. Ich muss nicht bejahen, was ich verstehe. Verstehen hilft, ins Gespräch zu kommen.

Gott schuf die Sehnsucht nach dem Ziel,
um uns auf den Weg zu locken;
und Gott ist in jedem Schritt,
so dass der Weg ihm nicht nur näher kommt,
sondern selber Nähe ist.

Zuspruch im Psalmen-Gebet
(Christina Brudereck, Zeit des Meisters, Seite 40)

#nachtgedanken 15.12. lehrer meines glaubens

15. 12. 2014

 lehrer meines glaubens. mich dankbar an sie erinnern. und von denen ich mich abgrenze? für schlaflosen phasen

…kommt.

15. 12. 2014

Wenn Gott kommt, dann krempelt seine Geistkraft uns um. So wie es die Liebe tut, die vielfach besungene. Letztlich ist es seine/ihre Liebe, die einen leise anspringt und deshalb gewaltig daherkommt.

Profan zu geistlich, geistlich zu profan, die Grenzen sind offen: Das Hohelied war ursprünglich eine Sammlung von Liebesliedern. Es durfte in der Heilgen Schrift bleiben, weil sich die Vereinigung der Seele mit Gott so schön damit beschreiben ließ.

Nehmt das alte Umkrempel-Lied aus den Neunzigern, wofür ihr es braucht,

und bereitet GOTT den Weg! (Oder besinnt euch, wenn ihr Gott nicht entdecken könnt.)

Ich wünsche euch eine gute Woche!


stella-learns-to-live

"Denn die Kunst besingt Gott und ist letztendlich sein. For art sings of God, and ultimately belongs to him" -Patti Smith-

Terence Horn

Ich veröffentliche hier Literatur, im Speziellen meine eigene...

Lyrics unter der Lupe - Looking@Lyrics

Songtexte aus der Nähe betrachtet

prettyvenditti - art, style and experiments

colours, phots, experiments, schön und kurios

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nicht immer ganz ernst - manchmal aber schon

Hingesehen...- ein Bilder-Tagebuch

- Gesammelte Augenblicke -

FRANKS PFLANZENLEXIKON

die Ergänzung zum Gartennetzwerk

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