Sieben Wochen mit ohne…

Heute beginnt die Fastenzeit. Was lasse ich weg, was entdecke ich neu?

Im Internet werde ich die Mailmitteilungen ausschalten, bei WordPress und bei Facebook. In der Tendenz will ich vormittags seltener auftauchen als bisher.

Was ich sonst tue oder weglasse? Pst, behalte ich für mich…

Und ihr? Macht ihr in diesen Wochen etwas anders als sonst mit dem/ im Internet?

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29 Antworten zu „Sieben Wochen mit ohne…“

  1. mialieh sagt:

    Nö! Geht ja gar nicht :-D

  2. shelkagari sagt:

    Nein, internetmäßig werde ich mich höchstwahrscheinlich nicht einschränken. Ich lebe sehr zurück gezogen, und die Verbindungen, die ich mittels WWW knüpfen konnte, sind mir mittlerweile lieb und teuer. ;-) Ich denke, ich werde meinen Fleischkonsum eine Weile drastisch reduzieren…

    • theomix sagt:

      die Verbindungen, die ich mittels WWW knüpfen konnte, sind mir mittlerweile lieb und teuer

      Deshalb mach ich auch nicht eine völlige Internetpause Es sind zu viele positive Anregungen, die ich mitnehme, zu interessante Menschen, als dass ich es ganz und gar lassen könnte, und sei es nur begrenzt auf sieben Wochen.

  3. Hase sagt:

    Lieber Jörg,
    ich möchte weniger Zeit mit Bloglesen- und kommentieren verbringen. Ich klicke ja immer direkt meine Lieblingsblogs an, also kann ich keine Funktion irgendwo ausschalten, höchstens den PC. Ich stelle mir die Zeitschaltuhr, wenn er ausbleiben soll……
    und auf was ich sonst noch vezichten will, behalte ich auch für mich :oops:
    liebe Grüße
    Erika

  4. OneBBO sagt:

    Internetpause – toller Tipp für alle die, die beruflich mit dem PC arbeiten. Telefon: “Wo bleibt unser Auftrag?” “Oh, der kommt in 6 Wochen, wir internetfasten gerade”.
    Manchmal ist es besonders schön und nützlich, eine “Atheistin” zu sein :mrgreen:

    • theomix sagt:

      Kommt wohl eher auf den Beruf als auf die Weltanschauung an. Ich war ja schon mal kurz davor, 7 Wochen keine Anhänge zu öffnen.
      Und dem Beruf schadet es bestimmt nicht, wenn Mailmitteilungen von WP und FB nicht ständig ablenken. (In manchen Berufen mag ja sogar FB wichtig sein.)
      Internetfasten geht höchstens privat. Und dort, wo eh kein Internet hinkommt.

  5. Frau Momo sagt:

    Ja, wir machen mit. Wir verzichten 7 Wochen auf Fleisch und Martin verzichtet auch auf seine geliebte Blubberbrause.

    • theomix sagt:

      Das hattet ihr ja schon angekündigt. Schön, dass ich es auf eurem Blog mitverfolgen kann.

      • Frau Momo sagt:

        Ich hab den letzten Satz nicht richtig gelesen… die Frage war ja, ob wir mit dem Internet was anderes machen. Nein, ich glaube kaum. Es ist eh kaum noch Zeit dafür, also keine Gefahr eines zuviel. Jedenfalls für mich nicht. Seit ich Vollzeit arbeite und regelmäßig zum Sport gehe, hat sich meine Internetzeit ganz automatisch sehr reduziert.
        Blogrunden, Emails lesen und ab zu einen Taler über eine gewisse Plattform verdienen, das wird so bleiben. Genauso wie meine regelmäßigen Runden durch Zeitungen und andere lesenswerte Seiten. Viel mehr mache ich eh nicht.

  6. Claudia Sperlich sagt:

    Ich möchte in der Fastenzeit ohne Fleisch auskommen, ohne Süßkram und mit zumindest sehr starker Einschränkung von Milch und Eiern. Außerdem will ich öfter in die Kirche, mehr Bibel lesen, mehr beten.
    Ob ich das schaffe, weiß ich nicht vor Ostern.

  7. sunny11178 sagt:

    Im/mit dem Internet werde ich nicht viel ändern. Im Job gehts eh nicht ohne, privat mach ich schon lange nur noch sehr wenig. Und ein bisschen Ablenkung ab und an darf es schon sein. Dafür habe ich gestern spontan beschlossen, dass ich “Aufzugfasten” mache. Lohnt sich bei Büro und Wohnung.

    LG Sunny

  8. Bachmichels sagt:

    Ich habe mir Social Media Fasten vorgenommen und zwar Facebook und Twitter. Das hat sogar die Aufmerksamkeit des SR auf sich gezogen ;-)
    http://www.sr-online.de/landleute/839/1375476.html

  9. Inch sagt:

    Internet? Nö. Aber ich werde 7 Wochen keine Süßigkeiten essen. Das ist Entziehung genug

  10. Kirsi sagt:

    Bei uns in der Freikirche gibt’s keine Fastenzeit. Daher bin ich es traditionell auch gar nicht gewohnt, in dieser Zeit zu fasten und tue es daher auch nicht… Aber ich wünsche allen, die fasten, eine gesegnete Fastenzeit…

    • theomix sagt:

      Danke!
      Fasten war bei uns bis Mitte der 80er ein Exotenthema; mit “7 Wochen ohne” hat es sich stark verbreitet. Evangelische Freiheit: jede/r kann selbst auswählen, ob, und wenn ja, was. Es gab für mich schon “sieben Wochen ohne Verzicht” :) und ich habe mich nicht schlecht dabei gefühlt…

  11. minibares sagt:

    Nicht wirklich!
    Eigentlich möchte ich ja. Aber irgendwie klappts nicht.
    Süßigkeiten, die sollte ich mehr, noch mehr einschränken, das w#re für mich Verzicht.
    Faceb. nutze ich eeeh nicht. Trinken tu ich keinen Alkohol. Rauchen auch nicht.
    Da bleibt nicht viel, lach.

  12. chinomso sagt:

    Einfach mal einiges überdenken. Eigenes Verhalten auf den Prüfstand. Beruflich kann ich wenig ändern. Aber privat schon.
    Weniger Internet, mehr lesen. Weniger Fleisch, mehr Gemüse.

    So ist der Plan. Geht mehr oder weniger gut bisher.

  13. Rückblick auf die sieben Wochen « Theomix sagt:

    [...] Wie ging es mir mit meinen Vorhaben für die Fastenzeit? [...]

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