Heute beginnt die Fastenzeit. Was lasse ich weg, was entdecke ich neu?
Im Internet werde ich die Mailmitteilungen ausschalten, bei WordPress und bei Facebook. In der Tendenz will ich vormittags seltener auftauchen als bisher.
Was ich sonst tue oder weglasse? Pst, behalte ich für mich…
Und ihr? Macht ihr in diesen Wochen etwas anders als sonst mit dem/ im Internet?
Schlagwörter: Facebook, Fastenzeit, WordPress
22. 2. 2012 um 07:19 |
Nö! Geht ja gar nicht
22. 2. 2012 um 14:22 |
Auch eine Art der Konsequenz.
22. 2. 2012 um 09:32 |
Nein, internetmäßig werde ich mich höchstwahrscheinlich nicht einschränken. Ich lebe sehr zurück gezogen, und die Verbindungen, die ich mittels WWW knüpfen konnte, sind mir mittlerweile lieb und teuer.
Ich denke, ich werde meinen Fleischkonsum eine Weile drastisch reduzieren…
22. 2. 2012 um 14:26 |
Deshalb mach ich auch nicht eine völlige Internetpause Es sind zu viele positive Anregungen, die ich mitnehme, zu interessante Menschen, als dass ich es ganz und gar lassen könnte, und sei es nur begrenzt auf sieben Wochen.
22. 2. 2012 um 12:55 |
Lieber Jörg,
ich möchte weniger Zeit mit Bloglesen- und kommentieren verbringen. Ich klicke ja immer direkt meine Lieblingsblogs an, also kann ich keine Funktion irgendwo ausschalten, höchstens den PC. Ich stelle mir die Zeitschaltuhr, wenn er ausbleiben soll……
und auf was ich sonst noch vezichten will, behalte ich auch für mich
liebe Grüße
Erika
22. 2. 2012 um 14:28 |
Liebe Erika,
dann wünsche ich dir viel Erfolg. Vielleicht ergänzen sich unsere Verzichte?
Herzlich, Jörg
22. 2. 2012 um 16:15 |
Internetpause – toller Tipp für alle die, die beruflich mit dem PC arbeiten. Telefon: “Wo bleibt unser Auftrag?” “Oh, der kommt in 6 Wochen, wir internetfasten gerade”.
Manchmal ist es besonders schön und nützlich, eine “Atheistin” zu sein
22. 2. 2012 um 17:01 |
Kommt wohl eher auf den Beruf als auf die Weltanschauung an. Ich war ja schon mal kurz davor, 7 Wochen keine Anhänge zu öffnen.
Und dem Beruf schadet es bestimmt nicht, wenn Mailmitteilungen von WP und FB nicht ständig ablenken. (In manchen Berufen mag ja sogar FB wichtig sein.)
Internetfasten geht höchstens privat. Und dort, wo eh kein Internet hinkommt.
22. 2. 2012 um 20:31 |
Ja, wir machen mit. Wir verzichten 7 Wochen auf Fleisch und Martin verzichtet auch auf seine geliebte Blubberbrause.
22. 2. 2012 um 20:40 |
Das hattet ihr ja schon angekündigt. Schön, dass ich es auf eurem Blog mitverfolgen kann.
23. 2. 2012 um 05:44 |
Ich hab den letzten Satz nicht richtig gelesen… die Frage war ja, ob wir mit dem Internet was anderes machen. Nein, ich glaube kaum. Es ist eh kaum noch Zeit dafür, also keine Gefahr eines zuviel. Jedenfalls für mich nicht. Seit ich Vollzeit arbeite und regelmäßig zum Sport gehe, hat sich meine Internetzeit ganz automatisch sehr reduziert.
Blogrunden, Emails lesen und ab zu einen Taler über eine gewisse Plattform verdienen, das wird so bleiben. Genauso wie meine regelmäßigen Runden durch Zeitungen und andere lesenswerte Seiten. Viel mehr mache ich eh nicht.
23. 2. 2012 um 13:17
Danke. Wer seine Zeit für den analogen Alltag einsetzen muss, internettet weniger. Das ist so.
23. 2. 2012 um 00:49 |
Ich möchte in der Fastenzeit ohne Fleisch auskommen, ohne Süßkram und mit zumindest sehr starker Einschränkung von Milch und Eiern. Außerdem will ich öfter in die Kirche, mehr Bibel lesen, mehr beten.
Ob ich das schaffe, weiß ich nicht vor Ostern.
23. 2. 2012 um 13:16 |
Ich wünsche gutes Gelingen!
23. 2. 2012 um 08:25 |
Im/mit dem Internet werde ich nicht viel ändern. Im Job gehts eh nicht ohne, privat mach ich schon lange nur noch sehr wenig. Und ein bisschen Ablenkung ab und an darf es schon sein. Dafür habe ich gestern spontan beschlossen, dass ich “Aufzugfasten” mache. Lohnt sich bei Büro und Wohnung.
LG Sunny
23. 2. 2012 um 13:22 |
Ja, Sunny, wer die Wahl hat. In Asbach geht man noch selber. Noch nicht mal eine Rolltreppe gibt es. Nur die kleine Klinik hat einen Aufzug…
Dann wünsche ich dir noch ein zunehmendes Schwebegefühl beim Aufwärtsschreiten…
28. 2. 2012 um 23:30 |
Tja. Wahrscheinlich habt ihr auch noch keine so hohen Häuser
29. 2. 2012 um 12:13
Das höchste Gebäude:
http://www.kamillus-klinik.de/
mit Aufzügen, immerhin!
23. 2. 2012 um 21:08 |
Ich habe mir Social Media Fasten vorgenommen und zwar Facebook und Twitter. Das hat sogar die Aufmerksamkeit des SR auf sich gezogen
http://www.sr-online.de/landleute/839/1375476.html
23. 2. 2012 um 21:20 |
O jaaa, interessant
Danke.
Und herzlich willkommen, Andrea!
24. 2. 2012 um 21:45 |
Internet? Nö. Aber ich werde 7 Wochen keine Süßigkeiten essen. Das ist Entziehung genug
24. 2. 2012 um 21:47 |
Das ist klassisch, und gut.
28. 2. 2012 um 16:13 |
Bei uns in der Freikirche gibt’s keine Fastenzeit. Daher bin ich es traditionell auch gar nicht gewohnt, in dieser Zeit zu fasten und tue es daher auch nicht… Aber ich wünsche allen, die fasten, eine gesegnete Fastenzeit…
28. 2. 2012 um 16:35 |
Danke!
und ich habe mich nicht schlecht dabei gefühlt…
Fasten war bei uns bis Mitte der 80er ein Exotenthema; mit “7 Wochen ohne” hat es sich stark verbreitet. Evangelische Freiheit: jede/r kann selbst auswählen, ob, und wenn ja, was. Es gab für mich schon “sieben Wochen ohne Verzicht”
28. 2. 2012 um 23:20 |
Nicht wirklich!
Eigentlich möchte ich ja. Aber irgendwie klappts nicht.
Süßigkeiten, die sollte ich mehr, noch mehr einschränken, das w#re für mich Verzicht.
Faceb. nutze ich eeeh nicht. Trinken tu ich keinen Alkohol. Rauchen auch nicht.
Da bleibt nicht viel, lach.
29. 2. 2012 um 12:12 |
Um so besser.
3. 3. 2012 um 10:47 |
Einfach mal einiges überdenken. Eigenes Verhalten auf den Prüfstand. Beruflich kann ich wenig ändern. Aber privat schon.
Weniger Internet, mehr lesen. Weniger Fleisch, mehr Gemüse.
So ist der Plan. Geht mehr oder weniger gut bisher.
3. 3. 2012 um 13:54 |
Gut zu lesen. “Mehr oder weniger” ist auch mein Resümee.
19. 4. 2012 um 04:46 |
[...] Wie ging es mir mit meinen Vorhaben für die Fastenzeit? [...]