Svens Blog “Alles und nichts” verdanke ich den Link zum Nudellied von Erwin Grosche.
Grosche hat einen eigenen Kanal auf youtube, und seine Filme sind sehenswert. Eine Karikatur von Innerlichkeit und Weltverbesserung. Spiritueller Nonsense. Heute die Meditation übers Knäckebrot:
Schlagwörter: Fernsehen, Religion, Spiritualität
15. 9. 2010 um 05:31 |
Hmmm. Dann lieber Rap, so für mich persönlich
15. 9. 2010 um 13:42 |
Ich persönlich bin für sowohl als auch.
15. 9. 2010 um 06:02 |
*hihi* Ich fühl mich wie hypnotisiert
Ich bin kein Knäckebrotfan, aber mit so einer Knäckebrotbox hält es vielleicht so lange, bis ich irgendwann doch mal Geschmack daran finde
Und ich dachte schon, ich wäre zu früh dran und es wäre noch gar nicht online. So kann man sich irren.
15. 9. 2010 um 13:44 |
Das ist bei WordPress wie ein Wecker, der einen weiterschlafen lässt. Ich bestelle das Erscheinen des Beitrags und kann dann den PC ausschalten
Wenn du auf den Geschmack kommst: Pass auf, dass du dich nicht in ein Knäckebrot verwandelst!
15. 9. 2010 um 07:38 |
Knäckebrot und Jugendkult – irre! Da muß man erst mal draufkommen. You made my day! Danke
15. 9. 2010 um 13:47 |
O, danke! Aber ich verdanke es Sven und natürlich Erwin Grosche. Den habe ich schon öfters im Radio gehört, aber anschaulich ist er noch besser.
15. 9. 2010 um 08:35 |
Sehr schön! Mir ist sofort die Frage gekommen: in welchen Größen gibt es diese Boxen? Ich überlege mir nämlich, eine für mich zu kaufen… ein Problem gibt es allerdings: ich müsste die Sauerstoffzufuhr irgendwie regulieren…
15. 9. 2010 um 13:48 |
Reich es mal an Herrn Grosche weiter. Vielleicht hat er einen Vertrag mit dem schwedischen Königshaus. (Oder mit der Brotfirma, die so heißt.)
15. 9. 2010 um 10:51 |
Danke Dir, lieber Jörg, dass Du auch hier die Lachmuskeln angeregt hast
habe mich schon über das Nudellied sehr gefreut bei Sven….
Ich besaß mal eine Knäckebrotbox, die war aber schwer zu öffnen, weil sie immer geklemmt hat und stand auch oft im Weg, wenn kein Knäckebrot im Hause war, hab sie irgendwann entsorgt.
Man muss das Knäckebrot einfach schneller wegessen, dann wird es nicht “lumpisch” wie wir dazu sagen……
übrigens erinnert mich der Name von
lachende Grüße von Erika
15. 9. 2010 um 13:51 |
Daraus basteln wir jetzt mal ein Knäckebrotgedicht:
Ich besaß mal
eine Knäckebrotbox,
die war aber schwer zu öffnen,
weil sie immer geklemmt hat
und stand auch oft im Weg,
wenn kein Knäckebrot im Hause war,
hab sie irgendwann entsorgt.
Man muss das Knäckebrot
einfach schneller wegessen
Wann, liebe Erika, wird ein Gedicht lumpisch?
Herzlich: Jörg
15. 9. 2010 um 14:26 |
… wenn es beim Lesen nicht mehr knackig bleibt und am Ende das Knistern verstummt……
…. wenn der Theo knackige Worte aus einem Kommentar in eine
andere Form presst…
…. wenn der Biss spürbar abnimmt…..
….wenn die Kraft draußen ist…..
…. wenn der Dichter dringend einen Espresso braucht…..
15. 9. 2010 um 15:05 |
“Daraus basteln wir”
wer hat Dir dabei geholfen ????
15. 9. 2010 um 15:25
Ich war es.
15. 9. 2010 um 15:36
aah DU, da hab ich was für Dich, kannst vielleicht noch was lernen
15. 9. 2010 um 15:37
ups, wollte nur den Link, jetzt ist es so groß…..
15. 9. 2010 um 15:40
Ja, und wenn hier der Blogwart vorbeikommt, muss ich wieder was zahlen wegen Falschparken
15. 9. 2010 um 15:46
oh, kannst Du´s rausnehmen oder mir die Gebühren schicken, sorry
15. 9. 2010 um 20:09
Glück gehabt, die erlassen es mir (oder dir).
15. 9. 2010 um 10:53 |
….. zu schnell weg, dieser neue Laptop ist sehr schnell
aber vielleicht gehört es auch nicht hierher, an wen mich der Name erinnert von Herrn Grosche, mein Jugendfreund hieß nämlich Grosch. Es will doch da stehen, Grüße an ihn
15. 9. 2010 um 13:52 |
Ach, heutzutage müssen diese Menschen alle Rapper werden und sich
FIVE CENT nennen…
15. 9. 2010 um 14:27 |
ah, der Groschen ist etwas spät gefallen……
hatte noch zuviel Knäckebrot im Mund
15. 9. 2010 um 14:30
Wie kann der Groschen Knäcke im Mund haben?
Der Grosche ohne N kann natürlich.
15. 9. 2010 um 14:47
und der Grosch auch
15. 9. 2010 um 15:40
und Grosc und Gro. En Gros erst recht.
15. 9. 2010 um 18:26 |
[...] theomix hat auf seinem Blog das Knäckebrotstück von Erwin Grosche entdeckt. Ich steuere da mal ein kleines Haiku zu bei. [...]
15. 9. 2010 um 20:03 |
Zum Knäckebrot trage ich noch ein kleines eigenes Haiku bei:
Nacktes Knäckebrot
knackt knusprig beim Morgentee
Keck in meinem Mund
15. 9. 2010 um 20:08 |
Ja, Danke für die Anregung, Sven! Ich sah schon den Pingbäck-Link, und jetzt hast du es höchstpersönlich hierher gesetzt.
15. 9. 2010 um 21:26 |
Ich danke auch.
16. 9. 2010 um 14:53 |
16. 9. 2010 um 20:57 |
Oh, von welcher “Jugend” spricht er, lieber Jörg?

In den 80er Jahren war Knäckebrot noch “in”, aber jetzt, wo es resche, Kürbiskern- und Aborigines- und Karotten- undundund-weckerl gibt, verzichte ich gerne auf das steinharte Brot
Der Mann hat einen sehr trockenen Humor – so wie sein Knäckebrot
Herzlich und fröhlich, Elisabeth
16. 9. 2010 um 23:27 |
Liebe Elisabeth,
Den Jugendkult in der Knäckebrotdose zu sehen, dazu braucht es schon eine besondere Begabung.
ja, trocken wie Knäckebrot, und das behagt mir sehr.
Und wieder was gelernt: Während ich verstehen will, was ein resches Weckerl ist, beißt du ins knusprige Brötchen… Wozu gibt es Internet?
Herzliche Grüße, Jörg