Der Kopf ist ausgebildet. Theologie ist so was von interessant.
Anregend zu lesen waren (und sind) zum Beispiel:
Und Exegese kann eine packende Sache sein. Die historisch-kritische Methode ist im Prinzip ein wertvolles Instrument, die biblischen Texte auf ihrem historischen Hintergrund zu verstehen.
„KANN sein…“, „im Prinzip“? – Natürlich gibt es immer wieder Mitglieder der theologischen Zunft, die einem Spaß, Interesse, Neugier nehmen, weil sie möglichst umständlich schreiben. Und das gibt es in der wissenschaftlichen Literatur nicht zu knapp. Allgemein verständlich könnte ja unwissenschaftlich wirken…
Schlagworte: Bonhoeffer, Exegese, historisch-kritisch, Marti, Sölle, Schweitzer
26. 9. 2008 um 19:12
Ja, schön, der Text in kursiv, spricht mir voll aus der Seele (der völlig untheologischen), denn das gilt ja heute leider für ALLE Wissenschaften. Da haben es die Amerikaner besser, die dürfen viel öfter als wir verstehen, was ihre großen Köpfe denken.
Gruß
Ute